Testsieger im Tablet Test 2012
Die im Tablet Test zu prüfenden Geräte gibt es nicht erst seit
gestern, sondern schon
seit Jahren. Den Durchbruch schafften die Tablet-PCs zunächst jedoch nicht, weil
deren Hersteller versuchten,
soviel PC-Funktionalität wie möglich in sie hinein zu packen. Deshalb waren
die ersten Tablet-Computer zu schwer, bedienungsunfreundlich und akkuschlapp, wie in
einem älteren Testbericht der Stiftung Warentest nachgelesen werden kann. Da ein
Tablet den PC nicht ersetzen, sondern ergänzen soll, sind Leichtigkeit und
Akkukapazität der Schlüssel zum Testsieger-Titel, im Tablet Test 2012. Es kommt beim Tablet-PC
nicht vordergründig auf Mehrleistung und größere Displays an. Das sind
allenfalls Kaufargumente für Leute, welche noch nie ein Tablet besessen haben.
Die Tablet-PCs neuerer Generation, kombinieren deutsche
Innovationen mit chinesischer Handarbeit. So sind die besten Tablets im Test,
trotz vieler Komponenten und Schnittstellen, wie GPS, UMTS, LTE, USB und HDMI,
sehr leicht, ausdauernd und günstig im Preis. Doch nicht alle erfreuen das Herz,
weiß unser Tablet Test im Ergebnis zu berichten.
unser
Testsieger... Entstehung und Etablierung der TabletsEinst brach einem Freiluftbeamten der Bildschirm vom Notebook
ab, und schon hatte er ein Tablet ohne PC in der Hand. Ein vorbei laufender
Sonderschüler sah das Malheur und dachte sich, wenn ich die PC-Komponenten in
den Bildschirm verbaue, dann könnte ich eine besonders mobile Geräteklasse mit
höchstmöglicher PC-Funktionalität schaffen. Infolge dessen entstand die erste
Generation der Tablet-PCs, welche sich aufgrund einiger Denkfehler nie am Markt
etablieren konnte. Abgesehen davon, dass der Preis dieser mit Stift bedienbaren
Tablets als eine
bodenlose Frechheit betrachtet werden musste, versuchte man wie oben bereits angedeutet, soviel PC-Funktionalität
wie möglich, in die neue Geräteklasse
zu verbauen. Die Folgen waren ein viel zu hohes Gewicht und eine extrem kurze
Akkulaufzeit. Beides führte zur absoluten Praxisuntauglichkeit der ersten Tablets,
wie aus damaligen Testberichten heraus zu lesen ist. Als
wohl letztes Gerät dieser ersten Generation darf das WeTab bezeichnet werden,
welches immerhin aufgrund moderner Komponenten und hochqualifizierter
"Jungfacharbeiter" in Asien, etwas billiger, wenn auch nicht leichter und
langläufiger war. Leider hat sich hier eine neue Unsitte, das 16:9 Format
eingeschlichen, welches schon bei Monitoren unter 17" zum Ärger der Nutzer
führte.
zum Testsieger...
Dank der Überdenkung des klassischen
Tablet-Konzeptes seitens Apple, entstand das Multitouch-Tablet der
Zukunft, welches sich am Markt etablierte, wie einst das Buch, der
Fernseher oder das Handy. Es wird schon bald zur mehrfachen Standardausrüstung eines jeden
Haushaltes gehören. Mehr und mehr ersetzt es Alltagsgegenstände wie
das Buch, die Zeitung, das Radio, den Kosmetikspiegel und
bedingt auch den Fernseher. Der Fernseher wird vor allem dadurch immer
überflüssiger, weil man seine Wunschsendungen lieber über das Internet auf den
Tablet-PC streamt.
zum
Testanfang... Eigenschaften und Ausstattungsmerkmale im Tablet TestUltramobil, leicht zu bedienen und mit langer Akkulaufzeit gesegnet, das sind die besten unter den aktuellen Multimedia-Tablets. Sie ersetzen den PC nicht, sondern ermöglichen Dinge, welche der PC nicht zu leisten vermag. Dazu gehört auch die leichte Unterhaltung in jeder Lebenslage. Damit man das Tablet wirklich in jeder Lebenslage dabei haben kann, sollte es ein Maximalgewicht von 600 Gramm nicht überschreiten. Mittelfristig sollten die Hersteller das Gewicht auf unter 500 Gramm drücken können (10 Zoll Tablet)! Dies erreicht man leider nicht durch Verwendung leichterer Materialien allein, denn alles hat irgendwo eine Grenze, spätestens bei den Materialkosten. Eine zweckmäßige Gestaltung und Ausstattung gehört ebenso dazu, möchte man den Tablet Test und die Herzen der Konsumenten gewinnen. Das Weglassen von Komponenten ist der Schlüssel zur Leichtigkeit. So braucht ein Tablet keine große Festplatte, denn größere Dateien werden heute via WLAN N gestreamt. Allenfalls ein kleiner 8 - 32 GB Flashspeicher ist nötig, für Betriebssystem, Apps und mp3-Sammlung. Viele Anwendungen, z.B. Officeprogramme, sind heute zudem als Webanwendung verfügbar. das beste Tablet im Test... Auf einige Komponenten verzichtet man zunächst ungern. So hätte sicher jeder gern, ein Tablet mit GPS-Modul. Denkt man genauer darüber nach, muss man sich fragen, wozu eigentlich? Für Auto und Hosentasche ist ein Tablet zu groß und zu schwer, selbst wenn es nur 500 Gramm auf die Wage brächte. Da eignet sich ein Smartphone doch viel besser. Den Weg vom Klo zum Wohnzimmer, findet man auch ohne Navi. Ebenso unsinnig ist eine Fotokamera auf der Rückseite. Wer latscht denn schon mit dem Tablet durch die Gegend um Fotos zu machen? 50 Gramm die man sparen kann! Die Webcam auf der Frontseite ist da schon wichtiger, denn im Zeitalter von Skype möchten viele nicht auf den Video-Chat oder die Videotelefonie verzichten. Da Tablets vielfach nur im heimischen Umfeld genutzt werden, kann oft auch das UMTS- oder LTE-Modul weggelassen werden. Nimmt man den Touch-PC tatsächlich mal mit auf Reisen, kann auch das Smartphone als UMTS-HotSpot herhalten. Bei der Nutzung zuhause, ist ein reichweitenstarkes WLAN N viel wichtiger! Die Tablet Hersteller sind dazu übergegangen, ihre Modelle wahlweise mit und ohne UMTS anzubieten. So gewinnt man den Tablet Test und eine große Käuferschar. Umstrittener ist da schon das Weglassen von Anschlüssen bzw. Schnittstellen. Doch gerade
hier muss man sich fragen, was wirklich nötig ist. Wir befinden uns grade in
einer Übergangsperiode, wo noch nicht jeder einen WLAN-Drucker oder einen TV mit
WLAN Schnittstelle besitzt. Auch ist das Konfigurieren von WLAN-Netzwerken
momentan noch eine Sache, die nicht nur den Anfänger frustriert. Deshalb gilt es
für potentielle Kunden
Verständnis aufzubringen, welche auf USB, HDMI oder
Cardreader nicht verzichten möchten. Mittelfristig, aber für einige Technikfreaks auch
schon jetzt, sind solche Schnittstellen an einem Tablet völlig überflüssig. Ein
WLAN-Drucker kostet im Schnitt 10 EUR mehr wie ein Drucker ohne WLAN. Fernseher
werden künftig auch alle über WLAN verfügen. Somit ist hier keine Verkabelung
mehr erforderlich. Selbst HDMI ist damit überflüssig. Ähnlich wie bei Handy,
Smartphone oder Digitalkamera, sollte als einzige Schnittstelle eine Micro-USB
Buchse genügen, um auch ohne WLAN gewisse Verbindungen und das Laden des Akkus
zu ermöglichen. Ein Tablet sollte schon aus Gewichtsgründen ein rein mobiles
Gerät sein, und deshalb auf Anschlüsse eines stationären Gerätes vollständig
verzichten. Eine Dockingstation könnte hier eine Lösung für all jene bieten, welche
ihr Tablet als Erst-PC bzw. stationären PC nutzen möchten. Die
Dockingstation kann man mit allen Schnittstellen zu kleistern, die man sich nur
vorstellen kann. So genannte KeyDocks sind aktuell sehr beliebt, und machen dem
Netbook das Leben schwer. Ein wichtiger Schlüssel zur Leichtigkeit ist die Displaygröße. Sicher erkennt man auf einem 12 Zoll Tablet mehr wie auf einem 7 Zoll Tablet. Im Tablet Test stellten wir nach intensivem Vergleich fest, dass die optimale Displaydiagonale zwischen 7 und 10 Zoll zu finden ist. Unterhalb von 7 Zoll kommt wenig Freude auf, weil Internet-Inhalte zu klein dargestellt werden, bzw. weil zuviel hin und her und hoch und runter gescrollt werden muss. Oberhalb von 10 Zoll, wird das Tablet einfach zu schwer. Hier sei den iPad Konkurrenten empfohlen, das iPad nicht sinnlos zu überbieten, nur um sagen zu können, unser Tablet hat das größere Display. Das ist kontraproduktiv, denn es geht zu Lasten des Gesamtgewichtes und der Akkulaufzeit. Stattdessen sollte man lieber auf das 16:9 Format verzichten. Zwar bietet das Breitbild-Format Vorteile für Videofreaks, erschwert aber ansonsten die effektive und professionelle Nutzung. Im Hochformat fehlt es an Arbeitsbreite, und im Querformat bleibt nach Einblendung der Soft-Tastatur nur noch ein Sehschlitz für die eigentliche Anwendung übrig. Da ist es besser man kauft sich ein 4:3 Tablet und lebt beim Videokonsum, mit schmalen schwarzen Streifen oben und unten! Braucht ein Tablet eine Hardware-Tastatur? Ursprünglich ging man davon aus, und schuf den convertiblen Tablet-PC. Dieses Gerät war ein Notebook mit drehbarem Display, welches man quasi verkehrt herum zu klappen konnte, so dass der Monitor oben sichtbar war. Das Gerät sah dann aus wie ein Tablet, hatte aber gewaltiges Übergewicht. In der Praxis haben sich die convertiblen Tablet-PCs somit nie bewährt. Nein, wenn das Gerät ultramobil sein soll, darf es keine Hardware-Tastatur haben, es sei denn, man kann sie vom Gerät abkoppeln, wie es beim HP TC1100 der Fall war. Ansonsten bringt eine Tastatur glatte 200 Gramm Mehrgewicht und macht das Tablet zum Ladenhüter. Um so wichtiger erscheint beim Tablet-PC neuerer Generation, das 4:3 Displayformat, weil hier die Soft-Tastatur weder im Hoch- noch im Querformat zum Störfaktor mutiert. Ein weiterer Schlüsselfaktor kommt dem Betriebssystem zu.
Versuchte man bei den Tablet-PCs der ersten Generation Windows zu nutzen, weil es ja
auch nichts anderes gab (Linux???), so wurde doch schnell klar, Windows ist
gänzlich ungeeignet für den spontanen Einsatz. Ein Tablet muss sofort
einsatzbereit sein, und auch bei niedriger Display-Auflösung und kleinem
Formfaktor
Freude bereiten. Zudem muss es mit einfacher Hardware klar kommen, denn sie verbraucht weniger Akkukapazität und erleichtert das Gewicht. Tablets
der neuen Generation kommen deshalb mit Android oder iOS daher. Man schaltet
das Gerät ein, und nach 3 Sekunden kann man es nutzen. Überflüssiger
Softwareballast wurde entfernt. Momentan streiten sich Windows Phone 8, Android,
Apple iOS, Blackberry und einige propritäre Betriebssysteme, um die
Vorherrschaft. Android und iOS werden den Kampf wohl für sich entscheiden, weil alle
anderen zu halbherzig agieren. Ausnahmen bestätigen die Regel: Da sich die mobilen Betriebssysteme zwar
zur leichten Unterhaltung eignen, aber kaum ein sinnvolles Schaffen ermöglichen, feiert
derzeit der Windows-Tablet-PC ein kleines Revival. Leider nur im 16:9 Format, so
dass sein Aufschwung im Keim ersticken sollte.
zum Testanfang... Der Tablet-Test im EinzelnenDie meisten Tablet-PCs im Test, erschienen uns total überteuert, kosteten sie doch in der Herstellung keine 20 EUR. Das perfekte Tablet konnten wir im Testbericht nicht ausmachen, denn jedes Gerät hatte seine Schwächen. 50% aller Kandidaten waren mit einem Gewicht von über 600 Gramm viel zu schwer. 50% der nicht zu schweren Kandidaten, wiesen ein zu kleines oder zu großes Display auf, welches dann auch noch im 16:9 Format daher kam. Das Apple iPad erwies sich zwar in Sachen Format, Gewicht und Betriebssystem als wahrer Testsieger, ging mit seinem Preis aber eher auf den Fang einfältiger Angeber, welche nicht mit Geld umgehen können. Wer 500 EUR und mehr für ein Tablet ausgibt, kann nicht mit höherer Schulbildung gesegnet sein. Das teuer erkaufte Negativimage ist nicht zuletzt eine Folge der besser gewordenen Android-Tablets, welche das iPad, bei deutlich günstigerem Kaufpreis, in vielen Belangen überholt haben. Die zahlreichen Patentklagen machen das ansonsten nicht schlechte Apple-Tablet, auch nicht gerade sympathischer. Vom Tablet Testsieger erwarten wir ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch wenn der eine oder andere nicht unsere Meinung teilt, für uns ist ein 16:9 Bildschirmformat kein Quell der Freude (Ausnahme: kleine 7" Tablets)! Der Tablet-PC wird damit zum Mediaplayer degradiert. Ein vernünftiges Arbeiten ist nicht möglich. Auch die scheinbar größere Displaydiagonale macht diesen Nachteil nicht wett, denn während die eine Seite zu lang ist, ist die andere viel zu kurz. Im Querformat bleibt bei Einblendung der Soft-Tastatur, kaum noch Raum für die eigentliche Applikation und im Hochformat fehlt die Arbeitsbreite. Ebenfalls machte sich im Tablettest das zu hohe Gewicht vieler Probanden negativ bemerkbar. Zwar knackten fast alle Testkandidaten die 700 Gramm-Grenze und sind damit deutlich besser wie die Tablet-PCs der ersten Generationen, aber zwecks Erreichung des Optimalgewichtes, bedarf es noch weiterer Anstrengungen seitens der Hersteller. Um Massentauglich zu werden, gilt es im Schnitt noch 100g abzuspecken. Erstaunlicherweise überraschten uns einige Billigtablets im Test recht positiv. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 350 und 450 Gramm, trugen sie zwar nicht immer das wertigste Design zur schau, waren aber trotzdem stabil genug und ließen sich angenehm handhaben. Einige der günstigen Tablet Angebote, wussten trotz ihres Kampfgewichtes, mit technischen Highlights wie GPS oder mehreren Kameras zu überzeugen. zum Testsieger... Das Arbeitstempo überzeugte bei den höherwertigen Android-Tablets und auch beim Apple iPad auf ganzer Linie. Deren Quadcore-Prozessoren bieten genügend Leistungsreserven für die nächsten 5 Jahre. Aber auch einige Billigheimer mit Dualcore CPU, konnten sich im Tablet Vergleich behaupten. Sie zeigten, dass es bei der Leistungsfähigkeit nicht so sehr auf die Verwendung leistungsstarker Komponenten ankommt, sondern auf eine sinnvolle Komponenten-Komposition. Auch ein perfekt angepasstes Betriebssystem erhöht die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich. Am schnellsten agierte auch im Tablet Test 2012 wieder, das iOS von Apple, da es speziell für die konzerneigenen Produkte angepasst wurde. Android folgte dicht dahinter, wenngleich es auf alten SingleCore-Tablets nur wenig Freude hervor rief. Andere Betriebssysteme kamen im Tablet-Test nicht zum Einsatz. Man kann mit Fug und Recht behaupten, Microsoft, Palm / HP und BlackBerry, haben den wichtigsten Trend der letzten 20 Jahre verschlafen. Insbesondere für Microsoft kann dies böse Folgen haben, da eines dieser mobilen Betriebssysteme früher oder später auf den Desktop-PC durchschlagen wird. Wer mit iOS oder Android auf Smartphone und Tablet zufrieden ist, der wird auch seinen Windows-PC irgendwann ersetzen. Mit Windows 8 RT versucht Microsoft derzeit den Einstieg im hart umkämpften Segment der ultramobilen Tablet-Computer. Der Erfolg bleibt abzuwarten. Die ersten Geräte machen einen sehr schlechten Eindruck. Ursache ist das 16:9 Format. Das Testergebnis im Tablet Test 2012 ist eher durchwachsen. Zwar hat sich im letzten Jahr viel getan, aber so richtig zufrieden kann man immer noch nicht sein. Anhand der Resultate kann man die Delinquenten in drei Gruppen einteilen: 1. Gut, aber mit einem
unangemessen hohen Preis daher kommend 2. So schlecht, dass kein
Preis niedrig genug sein kann 3. Nicht perfekt, aber
praxistauglich und günstig Gebrauchte Tablets im TestNormalerweise raten wir vom Kauf oder gar der Ersteigerung
gebrauchter mobiler Hardware ab. Grundsätzlich neigen wir aus eigener Erfahrung auch in diesem Falle
dazu. So ersteigerten wir für unseren Test, zwei Tablets auf der allseits
bekannten Versteigerungsplattform. Der erste, ein convertibler
Toshiba Portégé M200 für 350 EUR, erwies sich als extrem schäbiger
Leasingrückläufer, welcher nach kurzer Zeit mit defektem Grafikchip ins Alteisen
wanderte. Dank des hohen Gewichts, bekamen wir noch ein ordentliches Sümmchen
was dafür, machten aber trotzdem ein Minus von knapp 350 EUR. Das zweite Tablet, ein HP
TC1100 überraschte uns äußerst positiv. Er kam in einem neuwertigen Zustand
daher, und stellt technisch gesehen, wohl das Optimum dar, was Windows-Tablet-PCs
der ersten Generation zu bieten hatten. Der Akku hält bei intensiver Arbeit gut
2 Stunden, und mit 1,2 kg Gewicht, ist es geradezu ein Leichtgewicht. Gut, heute
lachen wir darüber, denn die Tablets neuerer Zeitrechnung, könnte man mit diesen
Leistungsdaten nicht verkaufen. Trotzdem, hätte HP diesen Tablet-PC
weiterentwickelt, stünde man heute dicke da. Tablet Testsieger
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