Testsieger im Tablet Test 2012

Tablet Test 2012: Im Tablet Test wurde der beste zum Testsiger gekührt. Bester Tablet-PC im Vergleich:

Die im Tablet Test zu prüfenden Geräte gibt es nicht erst seit gestern, sondern schon seit Jahren. Den Durchbruch schafften die Tablet-PCs zunächst jedoch nicht, weil deren Hersteller versuchten, soviel PC-Funktionalität wie möglich in sie hinein zu packen. Deshalb waren die ersten Tablet-Computer zu schwer, bedienungsunfreundlich und akkuschlapp, wie in einem älteren Testbericht der Stiftung Warentest nachgelesen werden kann. Da ein Tablet den PC nicht ersetzen, sondern ergänzen soll, sind Leichtigkeit und Akkukapazität der Schlüssel zum Testsieger-Titel, im Tablet Test 2012. Es kommt beim Tablet-PC nicht vordergründig auf Mehrleistung und größere Displays an. Das sind allenfalls Kaufargumente für Leute, welche noch nie ein Tablet besessen haben. Die Tablet-PCs neuerer Generation, kombinieren deutsche Innovationen mit chinesischer Handarbeit. So sind die besten Tablets im Test, trotz vieler Komponenten und Schnittstellen, wie GPS, UMTS, LTE, USB und HDMI, sehr leicht, ausdauernd und günstig im Preis. Doch nicht alle erfreuen das Herz, weiß unser Tablet Test im Ergebnis zu berichten.  unser Testsieger...
 

Entstehung und Etablierung der Tablets

Einst brach einem Freiluftbeamten der Bildschirm vom Notebook ab, und schon hatte er ein Tablet ohne PC in der Hand. Ein vorbei laufender Sonderschüler sah das Malheur und dachte sich, wenn ich die PC-Komponenten in den Bildschirm verbaue, dann könnte ich eine besonders mobile Geräteklasse mit höchstmöglicher PC-Funktionalität schaffen. Infolge dessen entstand die erste Generation der Tablet-PCs, welche sich aufgrund einiger Denkfehler nie am Markt etablieren konnte. Abgesehen davon, dass der Preis dieser mit Stift bedienbaren Tablets als eine bodenlose Frechheit betrachtet werden musste, versuchte man wie oben bereits angedeutet, soviel PC-Funktionalität wie möglich, in die neue Geräteklasse zu verbauen. Die Folgen waren ein viel zu hohes Gewicht und eine extrem kurze Akkulaufzeit. Beides führte zur absoluten Praxisuntauglichkeit der ersten Tablets, wie aus damaligen Testberichten heraus zu lesen ist. Als wohl letztes Gerät dieser ersten Generation darf das WeTab bezeichnet werden, welches immerhin aufgrund moderner Komponenten und hochqualifizierter "Jungfacharbeiter" in Asien, etwas billiger, wenn auch nicht leichter und langläufiger war. Leider hat sich hier eine neue Unsitte, das 16:9 Format eingeschlichen, welches schon bei Monitoren unter 17" zum Ärger der Nutzer führte.   zum Testsieger...

Ebenfalls nicht perfekt, aber revolutionär und als Begründer einer neuen Tablet-Generation, darf wohl das iPad von Apple gefeiert werden. Zwar zeigten auch die ersten Apple Tablets im Test noch viele Unzulänglichkeiten auf (spiegelndes Display, Micro-SIM, HSDPA, Fettfingerkrankheit...), aber bekannter Maßen werden solche Fehler bewusst integriert, um künftige Generationen besser verkaufen zu können. So setzten auch die nachfolgenden iPad Tablets Maßstäbe und wurden zu einem großen Erfolg, obwohl mittlerweile auch die Android-Konkurrenz nahezu gleichwertige Tablet-PCs auf den Markt gebracht hatte. Bei Apple hat man als erstes begriffen: Will man nicht nur einen Tablet Test gewinnen, sondern die Massen begeistern und zum Kauf animieren, muss ein potentieller Testsieger folgende Eigenschaften aufweisen:

  • max. 600 Gramm Gewicht

  • Strom für mindestens einen intensiven Arbeitstag

  • Bildschirmformat 4:3

  • edles Erscheinungsbild

  • frustfreie intuitive Bedienung

  • Günstige und zahlreiche Apps mit Spaßfaktor und Nutzwert

Dank der Überdenkung des klassischen Tablet-Konzeptes seitens Apple, entstand das Multitouch-Tablet der Zukunft, welches sich am Markt etablierte, wie einst das Buch, der Fernseher oder das Handy. Es wird schon bald zur mehrfachen Standardausrüstung eines jeden Haushaltes gehören. Mehr und mehr ersetzt es Alltagsgegenstände wie das Buch, die Zeitung, das Radio, den Kosmetikspiegel  und bedingt auch den Fernseher. Der Fernseher wird vor allem dadurch immer überflüssiger, weil man seine Wunschsendungen lieber über das Internet auf den Tablet-PC streamt.   zum Testanfang...
 

Eigenschaften und Ausstattungsmerkmale im Tablet Test

Ultramobil, leicht zu bedienen und mit langer Akkulaufzeit gesegnet, das sind die besten unter den aktuellen Multimedia-Tablets. Sie ersetzen den PC nicht, sondern ermöglichen Dinge, welche der PC nicht zu leisten vermag. Dazu gehört auch die leichte Unterhaltung in jeder Lebenslage. Damit man das Tablet wirklich in jeder Lebenslage dabei haben kann, sollte es ein Maximalgewicht von 600 Gramm nicht überschreiten. Mittelfristig sollten die Hersteller das Gewicht auf unter 500 Gramm drücken können (10 Zoll Tablet)! Dies erreicht man leider nicht durch Verwendung leichterer Materialien allein, denn alles hat irgendwo eine Grenze, spätestens bei den Materialkosten. Eine zweckmäßige Gestaltung und Ausstattung gehört ebenso dazu, möchte man den Tablet Test und die Herzen der Konsumenten gewinnen. Das Weglassen von Komponenten ist der Schlüssel zur Leichtigkeit. So braucht ein Tablet keine große Festplatte, denn größere Dateien werden heute via WLAN N gestreamt. Allenfalls ein kleiner 8 - 32 GB Flashspeicher ist nötig, für Betriebssystem, Apps und mp3-Sammlung. Viele Anwendungen, z.B. Officeprogramme, sind heute zudem als Webanwendung verfügbar.   das beste Tablet im Test...

Auf einige Komponenten verzichtet man zunächst ungern. So hätte sicher jeder gern, ein Tablet mit GPS-Modul. Denkt man genauer darüber nach, muss man sich fragen, wozu eigentlich? Für Auto und Hosentasche ist ein Tablet zu groß und zu schwer, selbst wenn es nur 500 Gramm auf die Wage brächte. Da eignet sich ein Smartphone doch viel besser. Den Weg vom Klo zum Wohnzimmer, findet man auch ohne Navi. Ebenso unsinnig ist eine Fotokamera auf der Rückseite. Wer latscht denn schon mit dem Tablet durch die Gegend um Fotos zu machen? 50 Gramm die man sparen kann! Die Webcam auf der Frontseite ist da schon wichtiger, denn im Zeitalter von Skype möchten viele nicht auf den Video-Chat oder die Videotelefonie verzichten. Da Tablets vielfach nur im heimischen Umfeld genutzt werden, kann oft auch das UMTS- oder LTE-Modul weggelassen werden. Nimmt man den Touch-PC tatsächlich mal mit auf Reisen, kann auch das Smartphone als UMTS-HotSpot herhalten. Bei der Nutzung zuhause, ist ein reichweitenstarkes WLAN N viel wichtiger! Die Tablet Hersteller sind dazu übergegangen, ihre Modelle wahlweise mit und ohne UMTS anzubieten. So gewinnt man den Tablet Test und eine große Käuferschar.

Umstrittener ist da schon das Weglassen von Anschlüssen bzw. Schnittstellen. Doch gerade hier muss man sich fragen, was wirklich nötig ist. Wir befinden uns grade in einer Übergangsperiode, wo noch nicht jeder einen WLAN-Drucker oder einen TV mit WLAN Schnittstelle besitzt. Auch ist das Konfigurieren von WLAN-Netzwerken momentan noch eine Sache, die nicht nur den Anfänger frustriert. Deshalb gilt es für potentielle Kunden Verständnis aufzubringen, welche auf USB, HDMI oder Cardreader nicht verzichten möchten. Mittelfristig, aber für einige Technikfreaks auch schon jetzt, sind solche Schnittstellen an einem Tablet völlig überflüssig. Ein WLAN-Drucker kostet im Schnitt 10 EUR mehr wie ein Drucker ohne WLAN. Fernseher werden künftig auch alle über WLAN verfügen. Somit ist hier keine Verkabelung mehr erforderlich. Selbst HDMI ist damit überflüssig. Ähnlich wie bei Handy, Smartphone oder Digitalkamera, sollte als einzige Schnittstelle eine Micro-USB Buchse genügen, um auch ohne WLAN gewisse Verbindungen und das Laden des Akkus zu ermöglichen. Ein Tablet sollte schon aus Gewichtsgründen ein rein mobiles Gerät sein, und deshalb auf Anschlüsse eines stationären Gerätes vollständig verzichten. Eine Dockingstation könnte hier eine Lösung für all jene bieten, welche ihr Tablet als Erst-PC bzw. stationären PC nutzen möchten. Die Dockingstation kann man mit allen Schnittstellen zu kleistern, die man sich nur vorstellen kann. So genannte KeyDocks sind aktuell sehr beliebt, und machen dem Netbook das Leben schwer.
Bluetooth und WLAN sind absolut notwendige schnurlose Schnittstellen, möchte man im Tablet Test, als Testsieger vom Platz gehen.   zum Testsieger...

Ein wichtiger Schlüssel zur Leichtigkeit ist die Displaygröße. Sicher erkennt man auf einem 12 Zoll Tablet mehr wie auf einem 7 Zoll Tablet. Im Tablet Test stellten wir nach intensivem Vergleich fest, dass die optimale Displaydiagonale zwischen 7 und 10 Zoll zu finden ist. Unterhalb von 7 Zoll kommt wenig Freude auf, weil Internet-Inhalte zu klein dargestellt werden, bzw. weil zuviel hin und her und hoch und runter gescrollt werden muss. Oberhalb von 10 Zoll, wird das Tablet einfach zu schwer. Hier sei den iPad Konkurrenten empfohlen, das iPad nicht sinnlos zu überbieten, nur um sagen zu können, unser Tablet hat das größere Display. Das ist kontraproduktiv, denn es geht zu Lasten des Gesamtgewichtes und der Akkulaufzeit. Stattdessen sollte man lieber auf das 16:9 Format verzichten. Zwar bietet das Breitbild-Format Vorteile für Videofreaks, erschwert aber ansonsten die effektive und professionelle Nutzung. Im Hochformat fehlt es an Arbeitsbreite, und im Querformat bleibt nach Einblendung der Soft-Tastatur nur noch ein Sehschlitz für die eigentliche Anwendung übrig. Da ist es besser man kauft sich ein 4:3 Tablet und lebt beim Videokonsum, mit schmalen schwarzen Streifen oben und unten!

Braucht ein Tablet eine Hardware-Tastatur? Ursprünglich ging man davon aus, und schuf den convertiblen Tablet-PC. Dieses Gerät war ein Notebook mit drehbarem Display, welches man quasi verkehrt herum zu klappen konnte, so dass der Monitor oben sichtbar war. Das Gerät sah dann aus wie ein Tablet, hatte aber gewaltiges Übergewicht. In der Praxis haben sich die convertiblen Tablet-PCs somit nie bewährt. Nein, wenn das Gerät ultramobil sein soll, darf es keine Hardware-Tastatur haben, es sei denn, man kann sie vom Gerät abkoppeln, wie es beim HP TC1100 der Fall war. Ansonsten bringt eine Tastatur glatte 200 Gramm Mehrgewicht und macht das Tablet zum Ladenhüter. Um so wichtiger erscheint beim Tablet-PC neuerer Generation, das 4:3 Displayformat, weil hier die Soft-Tastatur weder im Hoch- noch im Querformat zum Störfaktor mutiert.

Ein weiterer Schlüsselfaktor kommt dem Betriebssystem zu. Versuchte man bei den Tablet-PCs der ersten Generation Windows zu nutzen, weil es ja auch nichts anderes gab (Linux???), so wurde doch schnell klar, Windows ist gänzlich ungeeignet für den spontanen Einsatz. Ein Tablet muss sofort einsatzbereit sein, und auch bei niedriger Display-Auflösung und kleinem Formfaktor Freude bereiten. Zudem muss es mit einfacher Hardware klar kommen, denn sie verbraucht weniger Akkukapazität und erleichtert das Gewicht. Tablets der neuen Generation kommen deshalb mit Android oder iOS daher. Man schaltet das Gerät ein, und nach 3 Sekunden kann man es nutzen. Überflüssiger Softwareballast wurde entfernt. Momentan streiten sich Windows Phone 8, Android, Apple iOS, Blackberry und einige propritäre Betriebssysteme, um die Vorherrschaft. Android und iOS werden den Kampf wohl für sich entscheiden, weil alle anderen zu halbherzig agieren. Ausnahmen bestätigen die Regel: Da sich die mobilen Betriebssysteme zwar zur leichten Unterhaltung eignen, aber kaum ein sinnvolles Schaffen ermöglichen, feiert derzeit der Windows-Tablet-PC ein kleines Revival. Leider nur im 16:9 Format, so dass sein Aufschwung im Keim ersticken sollte.   zum Testanfang...
 

Der Tablet-Test im Einzelnen

Die meisten Tablet-PCs im Test, erschienen uns total überteuert, kosteten sie doch in der Herstellung keine 20 EUR. Das perfekte Tablet konnten wir im Testbericht nicht ausmachen, denn jedes Gerät hatte seine Schwächen. 50% aller Kandidaten waren mit einem Gewicht von über 600 Gramm viel zu schwer. 50% der nicht zu schweren Kandidaten, wiesen ein zu kleines oder zu großes Display auf, welches dann auch noch im 16:9 Format daher kam. Das Apple iPad erwies sich zwar in Sachen Format, Gewicht und Betriebssystem als wahrer Testsieger, ging mit seinem Preis aber eher auf den Fang einfältiger Angeber, welche nicht mit Geld umgehen können. Wer 500 EUR und mehr für ein Tablet ausgibt, kann nicht mit höherer Schulbildung gesegnet sein. Das teuer erkaufte Negativimage ist nicht zuletzt eine Folge der besser gewordenen Android-Tablets, welche das iPad, bei deutlich günstigerem Kaufpreis, in vielen Belangen überholt haben. Die zahlreichen Patentklagen machen das ansonsten nicht schlechte Apple-Tablet, auch nicht gerade sympathischer. Vom Tablet Testsieger erwarten wir ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

Auch wenn der eine oder andere nicht unsere Meinung teilt, für uns ist ein 16:9 Bildschirmformat kein Quell der Freude (Ausnahme: kleine 7" Tablets)! Der Tablet-PC wird damit zum Mediaplayer degradiert. Ein vernünftiges Arbeiten ist nicht möglich. Auch die scheinbar größere Displaydiagonale macht diesen Nachteil nicht wett, denn während die eine Seite zu lang ist, ist die andere viel zu kurz. Im Querformat bleibt bei Einblendung der Soft-Tastatur, kaum noch Raum für die eigentliche Applikation und im Hochformat fehlt die Arbeitsbreite.

Ebenfalls machte sich im Tablettest das zu hohe Gewicht vieler Probanden negativ bemerkbar. Zwar knackten fast alle Testkandidaten die 700 Gramm-Grenze und sind damit deutlich besser wie die Tablet-PCs der ersten Generationen, aber zwecks Erreichung des Optimalgewichtes, bedarf es noch weiterer Anstrengungen seitens der Hersteller. Um Massentauglich zu werden, gilt es im Schnitt noch 100g abzuspecken. Erstaunlicherweise überraschten uns einige Billigtablets im Test recht positiv. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 350 und 450 Gramm, trugen sie zwar nicht immer das wertigste Design zur schau, waren aber trotzdem stabil genug und ließen sich angenehm handhaben. Einige der günstigen Tablet Angebote, wussten trotz ihres Kampfgewichtes, mit technischen Highlights wie GPS oder mehreren Kameras zu überzeugen.   zum Testsieger...

Das Arbeitstempo überzeugte bei den höherwertigen Android-Tablets und auch beim Apple iPad auf ganzer Linie. Deren Quadcore-Prozessoren bieten genügend Leistungsreserven für die nächsten 5 Jahre. Aber auch einige Billigheimer mit Dualcore CPU, konnten sich im Tablet Vergleich behaupten. Sie zeigten, dass es bei der Leistungsfähigkeit nicht so sehr auf die Verwendung leistungsstarker Komponenten ankommt, sondern auf eine sinnvolle Komponenten-Komposition. Auch ein perfekt angepasstes Betriebssystem erhöht die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich. Am schnellsten agierte auch im Tablet Test 2012 wieder, das iOS von Apple, da es speziell für die konzerneigenen Produkte angepasst wurde. Android folgte dicht dahinter, wenngleich es auf alten SingleCore-Tablets nur wenig Freude hervor rief. Andere Betriebssysteme kamen im Tablet-Test nicht zum Einsatz. Man kann mit Fug und Recht behaupten, Microsoft, Palm / HP und BlackBerry, haben den wichtigsten Trend der letzten 20 Jahre verschlafen. Insbesondere für Microsoft kann dies böse Folgen haben, da eines dieser mobilen Betriebssysteme früher oder später auf den Desktop-PC durchschlagen wird. Wer mit iOS oder Android auf Smartphone und Tablet zufrieden ist, der wird auch seinen Windows-PC irgendwann ersetzen. Mit Windows 8 RT versucht Microsoft derzeit den Einstieg im hart umkämpften Segment der ultramobilen Tablet-Computer. Der Erfolg bleibt abzuwarten. Die ersten Geräte machen einen sehr schlechten Eindruck. Ursache ist das 16:9 Format.

Das Testergebnis im Tablet Test 2012 ist eher durchwachsen. Zwar hat sich im letzten Jahr viel getan, aber so richtig zufrieden kann man immer noch nicht sein. Anhand der Resultate kann man die Delinquenten in drei Gruppen einteilen:

1. Gut, aber mit einem unangemessen hohen Preis daher kommend
Zu nennen wären da z.B. Apple iPad und Samsung Galaxy. Beide machen viel Spaß, kommen aber nicht an die Möglichkeiten eines Windows-Tablets heran. Das müssen sie eigentlich auch nicht, denn sie wurden für die leichte Unterhaltung kreiert. Betrachtet man allerdings deren Preise, geht jedes Gefühl der Leichtigkeit verloren. Aus dieser Gruppe wird niemand zum Testsieger erkoren! Preis und Leistung müssen in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Mangels Konkurrenz war dies vor 2 Jahren noch anders. Heute ist es nicht mehr so!   zum Testbericht...

2. So schlecht, dass kein Preis niedrig genug sein kann
Immer wieder liest man in Foren Sprüche wie "Für den Preis ist es ganz gut". Da gehen wir aber nicht mit! Was hilft uns ein Tablet für 99 EUR, welches eine WLAN-Reichweite von 5 Metern besitzt oder mit einem resistiven Display bestückt ist? Da kann man sich mit seinem Geld auch die Kehrseite abputzen. Zahlreiche Billigtablets fluten den Markt und wagten sich sogar zum Testbericht. Die Aussicht auf ein Android-Update liegt bei 0 Prozent. Die Chance dass es zumindest 4 Wochen fehlerfrei funktioniert, liegt immerhin bei 36%. Auch wenn wir es für unsinnig halten, leistungsüberschüssige Mehrkernprozessoren zu verbauen, so gilt es doch im Sinne der Zukunftssicherheit, eine gewisse Leistungsschwelle nicht zu unterschreiten. Kommt ein Tablet mit 256 RAM Arbeitsspeicher und ein Single-Core Prozessor mit Prozessortakt von 1000 MHz daher, ist jeder Preis zu hoch! Auch in dieser Gruppe ist das beste Tablet nicht zu Hause.

3. Nicht perfekt, aber praxistauglich und günstig
Auch wenn nahezu jedes Tablet im Test kleinere Ärgernisse aufzuweisen hatte, so gab es sie dennoch, die potentiellen Testsieger. Kostete ein kapazitives Multitouch-Tablet keine 300 EUR, wog es im betriebsbereiten Zustand weniger als 500 Gramm, war es im Test ausdauernd und reichweitenstark, so wurde es zumindest schon mal zum Testsieger-Aspiranten. Wenn Arbeitsspeicher und Prozessorleistung eine flüssige Bedienung und das gleichzeitige Arbeiten in mehreren geöffneten Apps ermöglichten, so waren die Chancen da, den Testsieger Titel abzuräumen. Bis auf weiteres, ist das beste Tablet in dieser Gruppe zu finden.   zum Testsieger...
 

Gebrauchte Tablets im Test

Normalerweise raten wir vom Kauf oder gar der Ersteigerung gebrauchter mobiler Hardware ab. Grundsätzlich neigen wir aus eigener Erfahrung auch in diesem Falle dazu. So ersteigerten wir für unseren Test, zwei Tablets auf der allseits bekannten Versteigerungsplattform. Der erste, ein convertibler Toshiba Portégé M200 für 350 EUR, erwies sich als extrem schäbiger Leasingrückläufer, welcher nach kurzer Zeit mit defektem Grafikchip ins Alteisen wanderte. Dank des hohen Gewichts, bekamen wir noch ein ordentliches Sümmchen was dafür, machten aber trotzdem ein Minus von knapp 350 EUR. Das zweite Tablet, ein HP TC1100 überraschte uns äußerst positiv. Er kam in einem neuwertigen Zustand daher, und stellt technisch gesehen, wohl das Optimum dar, was Windows-Tablet-PCs der ersten Generation zu bieten hatten. Der Akku hält bei intensiver Arbeit gut 2 Stunden, und mit 1,2 kg Gewicht, ist es geradezu ein Leichtgewicht. Gut, heute lachen wir darüber, denn die Tablets neuerer Zeitrechnung, könnte man mit diesen Leistungsdaten nicht verkaufen. Trotzdem, hätte HP diesen Tablet-PC weiterentwickelt, stünde man heute dicke da.
Zurück zum Thema. Der unbesehene Kauf eines gebrauchten Tablets, führt in 50% aller Fälle, zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Diese Geräte werden nun mal intensiv genutzt und überall mit hingeschleppt. Insbesondere Firmenkunden gehen mit ihren Leasingtablets nicht grad zimperlich um. Kaufen Sie also, wenn überhaupt, nur in einem Fachgeschäft vor Ort, mit einer Garantie von einem Jahr. Testen Sie das Gerät auf Herz und Nieren, auch um die Leistungsfähigkeit des Akkus einschätzen zu können. Manchmal gibt es neue Akkus günstig im Zubehörhandel. Allzu oft aber, sind die Akkus teurer wie das gebrauchte Tablet selbst. Achten Sie beim Gebrauchtkauf unbedingt auf das Gewicht des Tabletts. Zu schwer sind sie alle, aber es gibt doch extreme Unterschiede. Wog der Toshiba satte 2,3 kg und war somit in jeder Situation zu schwer, so konnte man den HP TC1100 mit seinen 1,2kg ohne weiteres mit auf die Toilette oder den Fernsehsessel wuchten. Achten Sie ggf. auch auf das Vorhandensein des Stiftes! Ohne Pen waren die Aktiv-Touchscreens der ersten Tablet-PCs nicht bedienbar.
Aufgrund halbwegs brauchbarer Leistung und Akkulaufzeit, sollten Sie bei Windows-Tablets der ersten Generation auf das Vorhandensein einer Centrino-CPU achten. Einige Hersteller experimentierten in den Anfangsjahren mit "Transmeta-Prozessoren". So entwickelte z.B. HP mit dem TC1000 eine Megagurke, welche schon beim Hochfahren des Betriebssystems an ihre Leistungsgrenze stieß. Beim TC1100 machte man es besser, und verbaute Centrino-Prozessoren. Leider war da der Ruf schon ruiniert...
In Anbetracht stetig fallender Neupreise, sollte vor dem Kauf eines gebrauchten Tablet-PCs, stets ein Preisvergleich im Internet durchgeführt werden. Viele erachten dies nicht für nötig und ersteigern einen 3 Jahre alten Leasingrückläufer zum doppelten Neupreis. Viele Verkäufer machen sich die Unbedarftheit der Leute zu Nutze und verdienen sich binnen kürzester Zeit eine goldene Nase. Daran können Sie aber auch sehen, dass es besser ist einen gebrauchten Tablet-PC zu verkaufen, statt ihn zu kaufen!
 

Tablet Testsieger

Tablet Testsieger

Das Acer Iconia B1 strotzte nicht mit blanken Zahlen, sondern mit einer ausgewogenen Hardware. Trotz des vergleichsweise kleinen Arbeitsspeichers (512MB), präsentierte sich das Android 4.1.2 Tablet im Test absolut absturzsicher, auch wenn mehrere Anwendungen in Verwendung waren. Der 1,2GHz Doppelkern-Prozessor ermöglichte flüssiges wischen, arbeiten und spielen. Die Fortgeschrittenen werden sich über die einfache Root-Möglichkeit freuen. Das 7" Tablet bietet ein ordentlich auflösendes (1024 x 600 Pixel) und helles kapazitives 5 Punkt-Multitouch-Display, welches auch im Außenbereich überzeugen konnte. Das nur 320g leichte Acer Iconia B1 liegt sehr gut in der Hand, da es hinten keine drückenden Kanten, sondern Rundungen vorzuweisen hat. Als gut erwiesen sich auch die Akkulaufzeit und die Reichweite des WLAN N Moduls. Das Tablet verfügt zudem über Bluetooth 4.0 und eine zweckdienliche 0,3 Megapixel Webcam. Auch der Lautsprecher genügt den Anforderungen der VoIP-Telefonie und der Videokommunikation. Der interne Speicher bietet eine Kapazität von 8GB und kann via Micro-SD-Card erweitert werden. Im Test kam eine 32 GB Karte zum Einsatz. Das gut verarbeitete und wertig anmutende Tablet, kann aufgrund des integrierten GPS-Moduls auch als Navigationssystem verwendet werden.   weitere Informationen...


Alternativen zum Tablet

Schon jetzt ist das Tablet dermaßen günstig zu kaufen, dass man aus Kostengründen, nicht auf Smartphone oder Netbook ausweichen muss! Im Einzelfall muss aber überlegt werden, ob ein Smartphone aufgrund der höheren Mobilität nicht doch zweckmäßiger ist. Im Zweifelsfall einfach beides kaufen! Wer die Neuanschaffung auch als Navi, Kamera oder zur mobilen Kommunikation nutzen möchte, der ist mit einem Smartphone besser dran. Lediglich das mobile Internet, eine Disziplin für die das Tablet erfunden wurde, macht auf den kleinen Smartphones wenig Freude. Extreme Leseratten finden im eBook-Reader das sinnvollere und auch augenschonendere Gerät. Zumindest zur Zeit sind Netbooks noch etwas günstiger und für Tastaturliebhaber eine ernstzunehmende Variante. Früher oder später werden Netbooks allerdings abgelöst von Tablets mit koppelbarer Tastatur (Keydock). Am ehesten stellen Smartlets (besonders große Smartphones) eine Konkurrenz zum Tablet dar. Am Rande seien mobile Spielekonsolen erwähnt. Hier wird allerdings eher umgekehrt ein Schuh draus. Tablet-PCs werden auch diese Gerätegattung vom Markt fegen. Denkt man genauer über die Frage nach Alternativen nach, kommt man zum Ergebnis, dass es zum Tablet kaum eine Alternative gibt. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Mobile Spielekonsolen, Netbooks und Ultrabooks müssen sich warm anziehen, möchten sie den Tablet-Boom überleben. Das Smartphone darf sich hingegen zurücklehnen, denn es stellt eher eine Ergänzung zum Tablet dar. Smartphones können als UMTS-WLAN-Router herhalten und so im mobilen Einsatz, das Internet auf das Tablet bringen. Voraussetzung ist das Vorhandensein von WLAN und UMTS am Smartphone. Dies testeten wir mit großem Erfolg. Lediglich die Akkus machen das nicht lange mit. Eine Steckdose in der Nähe des Smartphones, erweist sich deshalb als nützlich.   zum Testanfang...
 

Die Anschaffung eines Tablets

Bei einem Neugerät ist es grundsätzlich egal, ob Sie es beim Online-Händler oder im Elektronikfachmarkt ordern. Wichtiger ist es auf die Seriosität des Verkäufers zu achten. Kaufen Sie beim Shop Ihres Vertrauens! Wenn Sie keinen haben, googeln Sie ein wenig im Internet. Achten Sie auf die Möglichkeit der Rechnungszahlung. Nie per Nachnahme, Vorrauszahlung oder gar Kreditkarte zahlen. Die Gefahr ist zu groß, dass Ihr Wunschgerät plötzlich nicht mehr lieferbar ist, oder dass sich der Händler mit Ihrem Geld auf die Bahamas absetzt. Die Sicherheit Ihrer Daten spricht gegen eine Kreditkartenzahlung. Auf der sicheren Seite sind Sie nur, wenn Sie das Gerät erst testen können, bevor Sie es bezahlen müssen. Klassische Versandhäuser wie man sie vereinzelt noch in der Bundesrepublik findet, haben oft einen schlechten Service und viel zu hohe Preise. Da ist dann auch die Möglichkeit der Rechnungszahlung nur ein schwacher Trost. Alternativ bietet sich ein Gang in den Elektronikgroßmarkt an. In diesem Fall sollten Sie aber vorher genau wissen was Sie wollen, und auf "Fachberatung" verzichten. Das Internet bietet sich an, um Informationen und Erfahrungsberichte zum Wunschtablet ausfindig zu machen. Allein auf die Datenblätter der Hersteller, sollten Sie sich nicht verlassen. Trotzdem sollte man sich diese aber, der technischen Daten wegen, von der Herstellerhomepage herunter laden.
 

Die Produktpflege seitens der Tablet-Hersteller

Gleich am Anfang ein Tipp: Wählen Sie das Gerät eines etablierten Herstellers! Unternehmen dieser Branche, verschwinden eben so schnell wie sie entstanden sind. Dann ist es aus mit Firmware-Upgrades, günstigen Reparaturen und sonstigem Service und Support. Auch über etablierte Hersteller sollten Sie einige Erkundigungen einholen. Wie reden Bestandskunden über das Unternehmen und seine Produkte. Sind sie zufrieden mit der Produktqualität, dem Verhalten im Reparaturfall und der Bereitstellung aktueller Treiber, Firmware und Handbücher? Oder jammern die Leute darüber, dass sie für jedes Upgrade und Update teuer bezahlen müssen? Noch schlimmer ist es, wenn Hersteller ältere Geräte stiefmütterlich supporten, weil sie lieber was neues verkaufen. Schauen Sie deshalb unbedingt mal in den Downloadbereich auf der Herstellerhomepage nach, ob dort auch Firmware-Updates, neue Treiber und Bedienungsanleitungen für ältere Produktgenerationen verfügbar sind. Der Vorteil etablierter und bekannter Markentablets liegt darin, dass im Internet vielfach herstellerunabhängige Support-Foren vorhanden sind, wo einem geholfen wird, vor und nach dem Kauf. Dort schildern die Besitzer entsprechender Tablets teils sehr emotional, was ihnen an der Handlungsweise eines Herstellers nicht gefällt, geben Tipps zur Gerätekonfiguration und informieren über neue Firmware-Versionen.   unser Testsieger 2012...
 

Lieferumfang und Tablet-Zubehör

Einige Hersteller lassen sich sogar das Nötigste extra bezahlen. Das ist niveaulos, wird aber immer mehr zur Mode, um das Hauptgerät so günstig wie möglich anbieten zu können. Auch auf ein einfaches Etui wird meist verzichtet. Man verlangt ja schon gar keines aus Schweinsleder, aber eine simple Stofftasche sollte doch wohl möglich sein?! Achten Sie darauf, dass zumindest eine einfache Schutzhülle im Lieferumfang enthalten ist. Misstrauisch sollten Sie werden, wenn sogar das Tablet extra kostet.
Der Zubehörhandel bietet für die beliebtesten Tablets, ein umfangreiches Sortiment an unsinnigem Zubehör. Wie für des Deutschen liebstes Kind, ist auch für den Tablet-PC, allerlei hässliches und überflüssiges Zubehör erhältlich. Was Sie i.d.R. nicht benötigen, sind Rallystreifen, Maus, Tastatur oder Display-Schutzfolie. Das Tablet ist als Drittgerät, in Ergänzung zu PC und Notebook gedacht. Deshalb ist es nicht notwendig, durch ungeeignetes Zubehör, einen Möchtegern-PC aus ihm zu machen. Bluetooth-Maus oder Bluetooth-Tastatur sind somit gleichermaßen teurer wie unnötiger Firlefanz. Lediglich Anwender die über keinen sonstigen Rechner verfügen, sollten über die Anschaffung einer Dockingstation nachdenken, welche den Anschluss von Standard-Peripherie ermöglicht (Drucker, Funkmaus und -Tastatur, Monitor oder TV).
Erfahrene Smartphonenutzer wissen, die Displays sind heute so robust, dass eine Bildschirmschutzfolie überflüssig ist. Allenfalls wer das Ding verkehrt herum über den Boden schleifen möchte, sollte sich eine Displayfolie drauf kleistern. Sinnvoller kann die Anschaffung eines Silikonüberzugs für den empfindlichen Rahmen sein. Dort treten die meisten Schäden auf und nicht am Display. Je nach Bedarf kann ein KFZ-Ladekabel, ein TV-Kabel oder ein Verbindungskabel für die HiFi-Anlage, als sinnvolles Zubehör bezeichnet werden.
Der Hype um Alles was von Apple kommt, veranlasst die Industrie besonders dazu, Zubehör für das Apple iPad zu erfinden. Erhältlich sind Sachen wie das „iPad Keyboard-Dock“, eine Docking-Station mit eingebautem Keyboard, welche gleichzeitig die Funktion einer Ladestation übernimmt. Eine drahtlose Funk-Tastatur. Taschen („Case“) in Hülle und Fülle, Adapter zum Übertragen von Bildern und anderen Daten von Kamera oder PC (das "Camera Connection Kit") mit Cardreader und USB-Schnittstelle. TV- und VGA-Adapter, Clamcase iPad Shell, iPad-Maus und vieles mehr. Sicher ist eins, das iPad Zubehör gibt's nicht für´n Apple und´n Ei...
 

Marktübersicht Tablet-PCs

Die besten aktuellen und historischen Tablet-PCs, in nicht wertender Reihenfolge:

Acer Iconia B1
Odys Neo S 8 Plus
Archos 97 Titanium HD
Asus Padfone 2
Asus Transformer Pad TF300T
Asus VivoTab ME400C
I-ONIK TabletPC TP10.1-1500DC
Odys Neo S 7 Plus
Xoro PAD 9718DR,
Acer Iconia W700
Nextwolf 7 Zoll Tablet PC
Asus Google Nexus 7 32GB
Ainol NOVO10 Hero Test
Asus Transformer Pad TF300TG
Odys Select 7.
Medion Lifetab
Asus Transformer Pad TF300T inkl. Keydock
Acer Iconia W511
Prestigio MultiPad PMP7100D3G
9" Sanei N91
Primux Zonda 2
Ainol NOVO7 Crystal
Asus VivoTab ME400CL
Touchlet X8 Tablet-PC,
Asus Transformer Pad TF700T
Acer Iconia W510
Prestigio MultiPad PMP7100D
Samsung Galaxy Note 10.1 LTE 16GB
Nextwolf 10 Zoll Tablet PC
I-ONIK Tablet PC TP10.1-1500DC
Allview Alldro Speed DUO
Touchlet X10.mini
Touchlet X10.dual.
Wortmann Terra Pad 1001
MoMo11Speed Retina
Kindle Fire HD
Samsung Galaxy Tab 2 P3110 WIFI
Samsung Galaxy Note 10.1
Kindle Fire
Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI
Samsung Galaxy Tab 2 P3100 3G+WIFI,
Odys Next
Archos Arnova 10c G3
Odys Pedi Test
Odys Noon
Asus Google Nexus 7 32GB
Acer Iconia A210
Archos 101 G9 Turbo
Odys Next
Samsung Galaxy Tab 2 P5100
Samsung Galaxy Tab 2 P3110 7.0.
Acer Iconia A510
Odys Neo X 7
Samsung P3100 Galaxy Tab 2 7.0 3G
Acer Iconia A510
Odys Q Test
Acer Iconia A511
Odys Neo X 8
Acer Iconia A200,
BlackBerry PlayBook 16GB
Acer Iconia A200
Toshiba AT300-101
Asus Transformer Pad TF300T
Jay-Tech Jay-PC.
Apple iPad 3 WiFi
Asus Transformer Pad TF300TG
Prestigio MultiPad 5080 PRO
Odys Space
Arnova ChildPad Kinder-Tablet
Acer Iconia A210
Asus Transformer Pad TF700T
Odys Loox Test
Acer Iconia A700
Acer Iconia A210
Apple iPad3 32GB
Samsung Galaxy P1000 Tab
Samsung Galaxy Tab 10.1N WiFi P7511
Apple IPAD 2 WI-FI 16GB
Acer Iconia A701,
Samsung Galaxy Tab 10.1N P7501
Apple Apple iPad3 64GB WiFi
MePad momo9.3
Acer Iconia Tab W500
Asus PadFone
Asus Transformer Pad TF300T KeyDock
Intenso Intab
Motorola Xoom
Huawei Media Pad.
Acer Iconia A700
Odys Cosmo
Odys Xpress
Lenovo A1 Test
Lenovo Ideapad A1
Acer Iconia A701
Apple iPad 1
Coby Kyros MID1125
Samsung Galaxy Tab P6211 7.0 Plus N
Coby Kyros MID7022
Archos 7 Home Tablet V2 8GB
ARCHOS 101 G9,
ZTPad C71
MEDION MD 98138 S9512 LIFETAB
Coby Kyros MID1125
Sony SGPT114DE
Asus EeePad Transformer TF101
Archos 80 G9 Turbo 16GB
Archos 5 Internet Media Tablet
ZTPad ZT-280 C91
Archos Arnova 7e G2 DualTouch
Acer Iconia A101Touchlet X3
Nexoc PAD7
Prestigio PMP3084B.
Packardbell Liberty Tab G100
CAT-Sound StarGate
Asus EeePad Slider SL101
Asus EeePad Transformer TF101G
Sony Android 3.0 Tablet-PC
Hanspree SN10T1 16GB HannsPad
WayteQ 7" xTAB-70,
Easypix EasyPad 700
Lenovo ThinkPad 1838
Lenovo IdeaPad K1
Archos 70 Test
ViewSonic ViewPad 10s
Fujitsu Stylistic Q550
HP Touchpad
Asus EeePad Transformer Prime
Sony SGPT212DE.

   Tablet Test 2012  I  unsere Testsieger

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