Steuerberatungssoftware 2012 / 2013 im TestSteuersoftware 2013 für die Steuererklärungen zum Steuerjahr 2012Nachdem Ihre Einnahmen Fiskus und Steuerberater passiert haben, bleiben Ihnen die Krümel vom Kuchen. Das Finanzamt vertilgt das Stück mit dem stumpfen Winkel, genannt Einkommensteuer. Die Gemeinde frisst ein spitzwinkliges Stück vom Kuchen, genannt Gewerbesteuer. Der Steuerberater, welcher ebenfalls als Honorar für die Anfertigung der verschiedenen Steuererklärungen und der doppelten Buchführung, ein spitzwinkliges Stück vom Kuchen verspeist, sorgt je nach seinen Fähigkeiten dafür, dass Ihnen und Ihrer Familie, ein paar Brosamen in der Zahnlücke hängen bleiben. Zwar trägt der Mittelstand die größte Steuerlast, doch auch Arbeiter und Angestellte kommen nicht ungeschoren davon, denn Hartz 4 und Niedriglohnsektor müssen finanziert werden. Während es uns eine Ehre sein sollte, wirklich Bedürftigen zu helfen, so sollten wir durch die Verwendung geeigneter Software zur Anfertigung der Steuererklärungen dafür sorgen, dass Steuerberater, Niedriglohnsektor und andere Schmarotzer, möglichst wenig von unser harten Arbeit profitieren. zur Testsieger Steuersoftware...
Eine Erhöhung der Steuer für Superreiche hätte zur Folge, dass
Gewerkschaftsbonzen, Spitzenpolitiker und Bankmanager, ihr Vermögen einfach ins
Ausland transferieren und letztlich gar keine Steuern zahlen würden. Aus diesem
Grunde obliegt es zwei Gruppen die Steuerlast zu tragen. Dem Mittelstand und denen, die sich aufgrund irgend einer so genannten "Steuer-CD" selbst anzeigen.
Den Rest steuern Arbeiter und Angestellte bei. Bauern zählen nicht, denn die
leben von Subventionen (hahaha). Der Spruch "Nehmt es den Reichen und gebt es
den Armen" zieht seine Bahnen, auf den Weg gebracht von Gewerkschaften und
Linke. In der Realität sieht es so aus, dass der "Reiche" gut 50% an Steuern
zahlt, während der Arbeiter mit 15% davon kommt und der Geringverdiener nichts
zum Staatssäckel beiträgt. Wie dem auch sei, selbst nichts ist noch zuviel, und
so gilt es mit einer guten Software zur Erstellung von Einkommensteuererklärung,
Gewerbesteuererklärung und Umsatzsteuererklärung,
dem Fiskus und anderen Mitessern, die Suppe etwas dünner zu machen.
zur Testsieger Steuersoftware... Steuerberater oder Steuersoftware?
Am einfachsten hat es der Schwarzarbeiter, denn der kann sowohl auf den
Steuerberater als auch die Software zur Anfertigung der Steuererklärung
verzichten. Gegebenenfalls braucht er irgendwann einen Steuerfachanwalt?!
Rentner mit einem grenzwertigen oder zu hohen Einkommen sind da schon eher
Kandidaten für eine Software zur Erstellung der Einkommensteuererklärung. Hat
Opa sein Leben lang malocht, und kann es auch im Ruhestand nicht lassen, so ist
es möglich, dass er den Steuerfreibetrag für Rentner übersteigt und ebenfalls
Steuern zahlen muss. Zumindest verlangt das Finanzamt dann die Abgabe einer
Steuererklärung für Rentner. Der Weg zum Lohnsteuerhilfeverein ist lang und
beschwerlich, aber zum Computer kann sich der geistig rege Greis oft noch
schleppen, um seiner Abgabepflicht nachzukommen. Gilt es im Test der
Steuersoftware nur noch herauszufinden, ob Opa dem multimedialen Firlefanz
gängiger Finanzsoftware gewachsen ist. Als einfacher Arbeiter oder Angestellter,
mitunter auch als Kleinunternehmer ohne komplizierte Geschäftsfälle, ist man
prädestiniert für die Nutzung von Steuererklärungssoftware. Auch hier muss im
Testbericht geklärt werden, ob der geringe Bildungsstand genannter Gruppen
ausreicht, entsprechende Softwareprodukte für die Steuererklärungen zu
handhaben. Ob es wohl wenigstens die Testsieger Steuersoftware schafft, den
Pöbel durch den Wust von Formularen zu führen und am Ende ein fehlerfreies
Endergebnis auszuspucken? Einige Steuererklärungs-CDs sind tatsächlich geeignet,
soviel sei schon jetzt dem Testergebnis vorweggenommen. Test der Software zur Anfertigung der Steuererklärung 2012 / 2013Funktionen der Steuer-CDs im TestAllen Produkten gemein, ist die interviewartige Lotsenfunktion, die den potentiellen Steuersünder durch das Steuerprogramm führt. Die Anbieter der Software zur Erstellung der Steuererklärungen machen dies unterschiedlich gut, so dass einige Nutzer zum Steuersünder werden, andere Nutzer zum Steuerschuldner, Steuerzahler oder Steuersparer. Auch günstige Steuererklärungs-Software bietet i.d.R. eine integrierte Wissensdatenbank mit hilfreichen Steuertipps und Musteranschreiben. Ebenfalls selbstverständlich ist heute ein integriertes Elster-Modul, mit dem der Steuerzahler seine Steuererklärung elektronisch zum Finanzamt übertragen kann, denn dies ist Bestandteil der Steuervorschriften. Je nach gedachter Nutzergruppe unterscheiden sich die Produkte jedoch stark in ihren Möglichkeiten. Arbeitnehmer, Rentner oder Angestellte werden nicht in die Verlegenheit kommen, Umsatzsteuererklärung, Gewerbesteuererklärung oder Bilanzen anfertigen zu müssen. Deshalb konzentrieren sich Steuerprodukte für den genannten Personenkreis in erster Linie auf die Anfertigung der Einkommensteuererklärung. Allenfalls Zusatzmodule für Kleinunternehmer sind in einigen Steuererklärungsanwendungen enthalten, so zum Beispiel zur Anfertigung der Einnahme-Überschuss-Rechnung, der einfachen Gewinnermittlung bei Kleinunternehmen. Durch das Weglassen weiterer Funktionen, die nur für Selbständige relevant sind, kann der Preis dieser Steuer-CDs auf unter 20 EUR gedrückt werden. Wer mehr braucht bekommt auch mehr und zahlt auch mehr. So kann der Selbständige mit der für ihn angedachten Steuersoftware alles machen, was in der Buchhaltung eines größeren Unternehmens anfällt. Dazu gehört, neben der Einkommenssteuererklärung, Umsatzsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung, auch die Gewinnermittlung, die vorläufige Gewinnermittlung mit Umsatz- und Lohnsteueranmeldung und vieles mehr. Nicht nur die Testsieger unter den Anwendungen zur Erstellung der Steuererklärungen überzeugten im Test mit einem ordentlichen Funktionsumfang. Wäre der Funktionsumfang das einzige Kriterium im Testbericht der Steuersoftware, so gingen alle Steuererklärungsprogramme mit der Note 1 nach Hause. Leider erlauben sich fast alle Steuererklärungs-CDs Schwächen in der Bedienung. die beste Steuersoftware... Bedienung der Steuersoftware-Produkte im VergleichDer Grundgedanke, den Steuerzahler durch ein "Frage-Antwort-Spielchen" durch das Steuer-Programm zu lotsen, ist gut. Doch was hilft der Interviewmodus, wenn der Steuerpflichtige die Fragen nicht versteht, welche vom Programm zur Erstellung der Steuererklärung gestellt werden. Es gab Steuererklärungssoftware, wo wir jede dritte Frage zurückstellen mussten, um zunächst nach deren Sinn zu googeln. Auch das beiliegende Handbuch und die integrierte Hilfefunktion konnten kaum eine der Steuerfragen beantworten. Zuviel Grundwissen wird von den Entwicklern der Steuersoftware vorausgesetzt, wie der Test 2012 gezeigt hat. Einige Fragen konnten wir auch nach stundenlanger Recherche nicht beantworten. Die oft überteuerten Servicehotlines konnten auch nicht weiterhelfen. Schriftliche Supportanfragen wurden oft nur mit Standardantworten ohne Sinn und Verstand bedacht. Der Steuerzahler wird dazu genötigt einen Schuss ins Blaue zu riskieren, oder betreffende Felder leer zu lassen. Trägt er falsche Daten in das Steuerformular, betrügt er entweder sich oder den Fiskus. Wir gehen in diesem Fall immer auf Nummer sicher, und bescheißen uns selbst. Hinzu kommt, wie der Test der Steuererklärungssoftware 2013 gezeigt hat, dass viele Steuerprogramme graphisch total überfrachtet sind und dadurch an Übersichtlichkeit einbüßen. Ein kleiner Tipp an die Macher der Finanzsoftware: Weniger ist manchmal mehr! Nur weil der Bildschirm 16 Millionen Farben darstellen kann, muss man sie in der Steuersoftware nicht verwenden. Richtet Schriften und Eingabefelder so aus, dass selbst Monk seine Freude daran hätte! Verbessert eure Erläuterungen zu den einzelnen Fragen. Reduziert die Bildschirminhalte. Stellt euch einfach vor, ihr macht ein Steuerapp für ein Android-Handy. Steuerapps fürs iPhone gibt's ja auch schon. Leider war keines der Steueranwendungen im Test so vorbildlich bedienbar, dass die Erstellung der verschiedenen Steuererklärungen zum Kinderspiel mutierte. Trotzdem ließen sich bessere Steuerprogramme, wie die Testsieger-Steuersoftware nach kurzer Einarbeitung recht intuitiv bedienen. Die meisten Fragen konnten beantwortet werden. Das integrierte Handbuch half dem Unwissenden oft weiter. Selten musste nach Antworten gegoogelt werden. Leider machte auch hier die Überfrachtung an Bildschirminhalten oft Sorge. Höchste Konzentration war bei der Anfertigung der Steuererklärung am PC stets von Nöten. Rentnern und geistig Minderbemittelten sei in den meisten Fällen, der Gang zum Lohnsteuerhilfeverein empfohlen! So teuer wird das auch nicht, und man kann die gesparten grauen Zellen, statt dessen zur Körperpflege heranziehen. zum Testanfang... Genauigkeit der erstellten SteuererklärungenGrundsätzlich arbeiteten alle getesteten Steuererklärungsprogramme sehr genau. Dazu muss man anmerken, dass weder wir, noch die Finanzämter Pfennigfuchser sind. Abweichungen im Centbereich kamen vor, spielen aber letztendlich keine Rolle. Problematischer sind Ergebnisabweichungen die durch Fehleingaben zustande kommen. Fehleingaben die durch eine schlechte Benutzerführung provoziert werden. Ebenso konnte man einige Ergebnisse vergessen, weil für den Steuerzahler spezifisch relevante Fakten schlicht nicht abgefragt wurden. Statt Geld zu sparen, führten viele Steuerprogramme dazu, dass der unerfahrene Softwareanwender viel Geld verschenkte, oder sich gar zum Steuersünder machte, weil das Programm versagte. Die Testsieger unter den Steuererklärungs-Programmen führten den Anwender sicher zum richtigen Ergebnis, unter der Vorraussetzung, dass sich der Steuerfall nicht zu kompliziert darstellte. Völlig anderer Natur waren die Probleme die wir mit der Physiognomie einiger Steuer-CDs hatten. Eine Steuer-CD war verbogen, eine Steuer-CD war schlecht entgratet und eine andere Steuer-CD war im Durchmesser zu groß. Bleibt zu hoffen dass die Steuer-CDs aus der Schweiz, Lichtenstein oder Luxemburg, selbige Fehler aufweisen, so dass deren Verwertbarkeit eingeschränkt ist. Um das Problem fehlerhafter Datenträger zu umgehen, bietet sich oft auch der Download entsprechender Steuersoftware an, was bei heutigen Bandbreiten kein Problem darstellen sollte. Auf die bunte Verpackung, aber auch das gedruckte Steuerhandbuch muss dann allerdings verzichtet werden. zur Testsieger Steuersoftware... Upgrades und Updates für die Steuerprogramme
Alle im Test der Steuererklärungssoftware 2012 getesteten Steuerprogramme
beinhalteten ein Upgrademodul, welches es ermöglichte die Steuersoftware übers
Internet auf den aktuellsten Stand zu bringen. Programmfehler können so elegant
behoben werden, ohne eine Rückrufaktion einleiten zu müssen. Außerdem können
Änderungen in der Steuergesetzgebung, in die häufig viel zu früh erscheinenden
Steuerprogramme eingepflegt werden. Eine Internetanbindung ist für solche
kostenlosen Updates der Steuersoftware zwingend erforderlich. Diese Gratis
Upgrades gibt es aber nur für das jeweilige, auf der Produktverpackung
aufgedruckte Steuerjahr. Für das folgende Steuerjahr ist diese Steuersoftware
nicht zu gebrauchen, da hier schon wieder andere Steuerfallstricke erdacht
wurden. Da gilt es dann entweder eine neue Steuersoftware oder ein
kostenpflichtiges Update zu kaufen. Einige Anbieter von Software zur
Steuererklärung bieten auch günstige Updateversionen für ihre Steuerprogramme
an. Wenn man mit seinem Steuerprogramm zufrieden war, sollte man so eine
Upgradeversion durchaus in Erwägung ziehen, auch wenn der Spareffekt nur gering
ist. Sehr ärgerlich fanden wir im Test der Steuersoftware 2012 Steuerprogramme,
welche gleich nach der Installation versuchten, dem ahnungslosen Steuerzahler
ein kostenpflichtiges Upgrade-Abo unterzujubeln. WISO, fragen wir an dieser
Stelle? Fordert ein Steuerprogramm nach der Installation zu einer Registrierung
auf, versuchen Sie dies zu blocken, oder verwenden Sie falsche, frei erfundene
Daten für die Registrierung! Von der Steuersoftware des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks müssen wir in diesem Zusammenhang dringend abraten. Zu schnell tappt
man in eine Abfalle, denn penetrant und in verwirrender Weise wird versucht, dem
Steuerzahler ein teures Upgrade unterzujubeln, obwohl die Updates für das
laufende Jahr schon im Preis der Steuersoftware enthalten sind. Unser TestsiegerFür Selbstständige:Für Arbeitnehmer:
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