Epilierer Test 2016: Die besten Epilierer und Damenrasierer im Vergleich

Im Epilierer Test beurteilen wir Wunderwerke der Technik, welche das Antlitz reiferer Damen menschlicher erscheinen lassen, ohne dass diese sich unter einen Schönheitschirurgen legen müssen. Mutet die bessere Hälfte etwas pelzig an, gilt es deren Haarkleid im Ansatz zu eliminieren, bevor es zu einer Beziehungskrise kommt. Um das Problem ausreichend zu würdigen, werden wir im Epilierer Test 2016, auch einige Damenrasierer unter die Lupe nehmen. Im Vergleich von Epilierer TestLadyShaver und Epilierer, sollen deren Effektivität und Langzeitwirkung, aber auch deren unerwünschte Nebenwirkungen verglichen werden. Schreibt man den Epilierern einen rohen Umgang mit der Damenhaut zu, so soll der Damenrasierer angeblich den Bartwuchs fördern. Während wir diese Vorurteile im Test der elektronischen Haarentferner größtenteils widerlegen konnten, so ergab der direkte Vergleich doch Unterschiede zwischen Damenrasierer und Epilierer. Ob der beste Epilierer auch zum Gesamt-Testsieger erklärt werden kann, wird der Testbericht im Folgenden aufzeigen. Preislich betrachtet, ist der Damenrasierer oft das bessere Angebot, ohne dass der Epilierer als unerschwinglich eingestuft werden müsste. Auch im Test für gut befundene Epilierer, findet man für weit unter 100 EUR im Angebot günstiger Online-Händler.

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Worauf ein Mann achten sollte, möchte er sich den Epilierer Kauf ersparen

Verliebt er sich in eine langhaarige Schönheit, welcher die Haare bis zum Po gereichen, sollte er prüfen, ob die Haare tatsächlich vom Kopf her rühren. Nicht selten beziehen die Haare ihren Dünger aus Rücken- und Popartie. Da hilft dann auch das Reinigen der Kerbe nicht weiter! Hat sich der Mann eine solche "Problemfrau" geangelt, muss er seine Flinte nicht in die Besucherritze stecken. Jeder Mensch hat Fehler, welche sich beim Vorhandensein positiver Eigenschaften, verschmerzen lassen. So sollte auch die "Weibliche Wolldecke" nicht zwangsläufig von der Bettkante gestoßen werden. Ohne Frage handelt es sich um ein Problem, welches wenn es angesprochen wird, für eine peinliche Situation zwischen den beteiligten Personen sorgen kann. Deshalb ist es empfehlenswert, diesbezüglich ein ernstes Vieraugengespräch zu vermeiden.
Besser ist es, der Angebeteten das Geschenk eines elektronischen Haarentferners zu unterbreiten. Doch egal ob LadyShaver oder Epilierer, es sollte nicht als Hauptgeschenk fungieren. Sie zum Frauentag mit einem Damenrasierer, oder zum Muttertag mit einem Epilierer zu beglücken, kann Verstimmungen innerhalb der Beziehung nach sich ziehen. Das Auspacken solcher Geschenke vor Bekannten und Familienangehörigen, kann von der Frau als demütigend empfunden werden. Genauso gut könnten sie ihr Klopapier oder Mundwasser schenken. Besser ist es, sie zu Weihnachten oder zum Geburtstag mit einem wertigen Geschenk zu verwöhnen (Auto, Brillanten...) und ihr den Haarentferner nebenbei mit unterzujubeln. Das Handschuhfach des neuen Mercedes wäre ein gutes Versteck dafür. Sollte die Frau trotzdem etwas gekränkt die Nahrungszubereitung verweigern, kann man ihr zum besseren Verständnis weismachen, den Epilierer hätte es extrem günstig im Angebot gegeben, so dass man willkürlich zugreifen musste, ohne über die Notwendigkeit nachzudenken.
Hat die Frau sich widerwillig rasiert, um ihren Ehrentag nicht gänzlich aus dem Ruder laufen zu lassen, sollte der Mann ihr ein paar schmeichelnde Worte widmen. Auch wenn sie aufgrund ungeübter Haut, nach der Enthaarung aussieht wie ein Brandopfer, so ist es nicht zweckmäßig, ihr dies auf die Nase zu binden. Wird sie  ihres Erscheinungsbildes wegen gelobt, motiviert sie dies zur gewissenhafteren Hausarbeit und zu weiteren Haarentfernungs-Prozeduren, auch im Extrembereich. Besseren Epilierern liegt oft sogar ein Anfängeraufsatz bei, welcher bei etwas geringerer Effektivität, einen schonenderen Arbeitseifer an den Tag legt. Nach einer gewissen Zeit gewöhnt sich auch die empfindliche Haut, an das Werkeln eines Epilierers, und die Frau gewöhnt sich an den Vorgang der gewaltsamen Enthaarung. Sie betrachtet die Prozedur als notwendigen Bestandteil der Ehehygiene. Sie findet sich selbst attraktiver, was ein gesteigertes Selbstbewusstsein zur Folge hat. Dann sucht sie sich einen Freund und der Mann hat endlich seine Ruhe. Gewöhnt sich die Problemhaut der Frau nicht an das Epilieren, so kann der Damenrasierer als Schlüssel zum Glück betrachtet werden.

Epilierer und Damenrasierer im Vergleich

Epilierer zupfen das Haar via rotierender Pinzetten und Damenrasierer hauen es um. Liefern beide Kandidaten eine ordentliche Arbeit ab, so ist das sichtbare Ergebnis zunächst das gleiche. Als unmittelbare Folge könnte nach dem Epilieren, eine mehr oder weniger starke Hautreizung zu Tage treten, da das "Rupfen" einen etwas tieferen kosmetischen Eingriff darstellt. Ein guter Epilierer sollte die Dame dennoch nicht unnötig quälen und auch keine ernsthaften Hautreizungen hervorrufen. Leichte Rötungen können bei ungeübter Haut auftreten, sollten aber binnen weniger Stunden vollständig abklingen. Der Damenrasierer geht schonender zur Sache, da er das Haar an der Hautoberfläche durchtrennt. Er verursacht keinerlei Schmerzen, was man schön an den Männern beobachten kann. Diese hüpfen ja auch nicht laut schreiend vor dem Spiegel hin und her, wenn sie sich ihrer Gesichtsmatte entledigen. Somit geht ein kleiner Punktsieg an den LadyShaver.
Die besten Epilierer im Test, verursachten unterdes dank schneller Rotation der Pinzetten und großer Laufruhe, ebenfalls keine Schmerzen (zumindest keine unangenehmen...). Bezüglich der längerfristigen Wirkung, hat der Epilierer klar die Nase vorn. Er entfernt das Haar in der Tiefe, welches gut 4 Wochen benötigt, um erneut bis zur Hautoberfläche vorzudringen. Die mit dem LadyShaver geschorene Frau, hat sofort nach der Prozedur mit den "Stoppeln" zu kämpfen, welche für den Mann schlimmer sein können, als ein flauschiges Federkleid. Frauen die auf den Damenrasierer schwören, müssen also den Enthaarungsvorgang beinah täglich wiederholen. Ein ganz klarer Punktsieg für den Epilierer. Es gilt jedoch festzustellen, dass einige Lady-Shaver das Haar anheben, bevor sie es umnieten. Dieses Prinzip kennen wir schon von einigen Herrenrasierern. Dies sorgt für eine gründlichere Rasur, verlängert die Glätteperiode aber nur unwesentlich.
Mit einem Vorurteil dem Damenrasierer gegenüber, gilt es jedoch aufzuräumen. Das Rasieren der Problemzonen, fördert nicht den "Bartwuchs"! Eine Frau ist keine Heckenpflanze, welche sich durch regelmäßigen Schnitt zum Wachstum animieren lässt. Das Kopfhaar wächst einen Zentimeter im Monat, ob es geschnitten wird oder nicht. Ähnlich verhält es sich mit den Haaren unterhalb von Zinken und Gürtellinie. Letztendlich empfehlen wir im Ergebnis des Testberichtes und im Interesse einer lang anhaltenden Wirkung, in erster Linie die Nutzung eines Epilierers. Nur wenn die Frau mit dem Epilieren ernsthafte Probleme hat, sei es weil die Haut sich partout nicht an die Prozedur gewöhnen möchte und mit anhaltenden Rötungen bzw. Hautreizungen reagiert, oder weil sie den Vorgang der Enthaarung doch als zu schmerzhaft empfindet, sei der Damenrasierer als Alternative empfohlen. Dieser vermochte an einigen Stellen sogar ein gründlicheres, wenn auch kurzweiligeres Ergebnis zu erzielen.
Gibt es mit dem Epilierer Probleme, so wurde zumeist der falsche erworben. Unser Vergleich hat bezüglich der Arbeitsweise, große Unterschiede zu Tage gebracht, welche man nicht immer am Preis erahnen kann. Einige Epilierer zogen recht rabiat zu Felde, so als ob deren Erbauer ein Problem mit seiner Mutter gehabt hätte. Der Epilierer Testsieger 2016, förderte allenfalls die Durchblutung, verursachte aber keine Schmerzen. Leichte Rötungen lassen sich auch bei den besten Epilierern nicht ganz vermeiden, verschwinden aber nach kurzer Zeit. Lediglich die ungeübte Haut sollte Anfangs mit stärkeren Hautreizungen rechnen. Nach der dritten oder vierten Anwendung, sollte sich dieses Phänomen aber merklich bessern.

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Die Problemzonen der Frau

Da der Mann mit eigenen Problemzonen zu kämpfen hat, sollte er die Problemzonen der Frau nicht herablassend kritisieren! Je älter Mann und Frau werden, desto mehr gleichen sie sich einander an. So kann man bei einem Ehepaar welches die Goldene Hochzeit bereits hinter sich hat, nicht immer erkennen, wer den Mann und wer die Frau darstellen soll. So bekommt auch der Mann im Alter mitunter einen gehörigen Vorbau. Ein Mysterium der Angleichung stößt aber auf Akzeptanzprobleme: Haare an bestimmten Partien des Körpers, müssen einfach dem Manne vorbehalten bleiben. Wenn der Mann herum läuft wie ein Affe, dann geht dies voll in Ordnung. Die Frau unterdes sollte darauf achten, dass die normalen Problemzonen, nicht auch noch von Haaren überwuchert werden! Arme, Beine, Achseln, Bermudadreieck und Gesicht, verformen sich auch bei der Frau im Alter. Mit großem Einsatz, kann dieser Vorgang zwar hinausgezögert, letztendlich aber nicht verhindert werden. Der Bewuchs der Problemzonen, kann aber mit eiserner Disziplin, bis zum bitteren Ende unterbunden werden. So werden auch bettlägerige Frauen in etablierten Altenheimen, regelmäßig unterhalb der Gürtellinie epiliert.
Dabei gilt es Problemzonen zu unterscheiden, welche nicht mit einem starren Gerät unter Kontrolle gehalten werden können. Es gibt am Körper der Frau "Beulen" und "Buchten". Ein guter Epilierer, aber auch ein Damenrasierer, muss sich diesen Gegebenheiten anpassen können. Dies geht nur mittels verschiedener Aufsätze. Ein guter Haarentferner kennzeichnet sich deshalb dadurch, dass er für jede Problemzone, mit einem separaten Aufsatz glänzt. Standardmäßig sollte den Epilierern und LadyShavern deshalb ein Aufsatz für "Körperhöhlen" beiliegen. Dieser kann eingesetzt werden für Kniekehlen, Achselhöhlen und "Windelzone". Darüber hinaus muss ein Aufsatz für gewölbte Bereiche wie Arme, Beine und Schmierbauch im Lieferumfang enthalten sein. Nicht nur den allseits kritisierten Damenbart gilt es zu bekämpfen! Besseren Epilierern liegen unterdes weitere Aufsätze bei. So glänzte der Epilierer-Testsieger nicht nur mit einem Aufsatz für die empfindliche, ungeübte Haut, sondern sogar mit einem Rasieraufsatz. Damit erweiterte er seine Möglichkeiten, um die Vorteile eines Damenrasierers.

˃˃   der beste Epilierer...  ˂˂

Der Epilierer Test im Detail

Sicherheit im Epilierertest

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 3000 Frauen, aufgrund schwerer Epilierunfälle. Dabei handelt es sich zumeist um Stromunfälle, ausgelöst durch schlecht abgedichtete Netz-Epilierer. Um diese traurigen Einzelfälle künftig auszuschließen, fordern wir schon lange ein Verbot akkuloser Netz-Rasierer und Netz-Epilierer. Ob ein solches Verbot nun kommt oder nicht, so ist der Verbraucher schon heute mündig genug, sich für einen sicheren Akku-Epilierer zu entscheiden. So handelt es sich beim Epilierer-Testsieger gar um einen Akku-Nass-/Trocken Epilierer, welcher gefahrlos in der Badewanne angewendet werden kann. Er überzeugte auch durch nicht vorhandene Spaltmaße, so dass ein Wassereinbruch ausgeschlossen werden kann. Sollte dennoch einmal Wasser in das Gehäuse dringen und die Elektronik fluten, so zerstört dies zwar das Gerät, nicht aber die Frau. Wer dies beabsichtigt, sollte einen Fön in die Wanne werfen!

Qualität, Verarbeitung und Design im Epilierer Vergleich

Ließen sich Frauen früher mit bunten Spiegelscherben kaufen, so versucht es die Industrie heute mit bunten Haarentfernern. Sowohl Damenrasierer als auch die getesteten Epilierer kommen in einem dezent-fröhlichen Farbton daher, welcher mit der Farbe weiß kombiniert wird. Soll die weiße Grundfarbe suggerieren, dass es sich um einen Hygieneartikel handelt, so soll der bunte Teil die Kaufentscheidung der Damen positiv beeinflussen. Dies funktioniert noch immer. Nur vergessen die Hersteller dabei, dass die meisten Haarentferner von Männern gekauft werden, um sie den Ehefrauen dann zu Weihnachten oder zum Geburtstag zu schenken. Sinnvoll wäre es daher, auch Modelle im knalligen Schwarz oder rustikalen Haselnussbraun anzubieten. Leider vermissten wir diese Farbvarianten im Test 2016. Zu einer Abwertung führte dieser Sachverhalt unterdes nicht.
Die Formgebung der meisten Testgeräte darf als ergonomisch bezeichnet werden. Die Epilierer liegen, bis auf wenige Ausnahmen, gut in der Hand und ermöglichen auch längeres, ermüdungsfreies Enthaaren riesiger Winterfell-Wuchtbrummen. Die Haptik einiger Geräte könnte derweil etwas griffiger Ausfallen. Sind bessere Epilierer gummiert, so kann ein günstiges Gerät schon mal aus der Hand flutschen.
Ein anderes Problem stellten im Einzelfall die zu großen Spaltmaße dar. Eindringendes Wasser aber auch verklemmte Haare können so zum schmerzhaften Erlebnis werden. Die meisten Geräte, so auch der Testsieger-Epilierer, absolvierten diese Disziplin recht anständig. Anders sah es bezüglich der Qualität im Dauertest aus. Hier wussten nur rund 20% der Testkandidaten zu überzeugen. Zu viele Geräte gingen vor Testende kaputt! Deshalb an dieser Stelle noch einmal die Empfehlung, den gekauften Epilierer regelmäßig zu nutzen. Ist er schlecht verarbeitet, tritt der zu erwartende Defekt dann hoffentlich in der Garantiezeit auf, und nicht erst lange danach. In Anbetracht der günstigen Anschaffungspreise von weit unter 100 EUR, sollte man auch aus hygienischen Gründen, spätestens alle 3 Jahre eine Neuanschaffung einplanen. Diese 3 Jahre der Nutzung, sollte ein guter Haarentferner, dass betrifft auch den Damenrasierer, jedoch ohne zu murren durchhalten. Die wenigsten Testkandidaten ließen dies im simulierten Dauertest erahnen.

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Wirkungen und Nebenwirkungen der Epilierer

Im Praxistest galt es nun das Verhalten der einzelnen Testkandidaten zu beurteilen. Die den Epilieren zugeschriebenen allgemeinen Vor- und Nachteile treffen keinesfalls auf alle Exemplare zu. So galt es bezüglich der erwarteten positiven Wirkung negativ festzustellen, dass gut die Hälfte der getesteten Probanten, eine ungenügende Flächenleistung ablieferten. Schafften bessere Geräte den Testquadratmeter Schweinehaut binnen 3 Minuten zu entborsten, so brauchten einige gut 10 Minuten dafür oder benötigten sogar eine zweite Akkuladung. Gerade Gelegenheitsnutzerinnen die warten bis sich die Filzmatte durch die Jacke presst, brauchen dann ewig, bis sie wieder als liebenswertes Wesen zu erkennen sind. Andere vermeintlich günstige Epilierer im Angebot erworben, enttäuschten durch eine unsaubere Arbeitsweise. Sie ließen jedes dritte Haar stehen und verleiteten so zum "Schleifen". Die Frau rubbelt dann solange über die Haut, bis diese allein davon schon gereizt und gerötet ist. Ein guter Epilierer muss mit sanftesten Druck, erfolgreich eingesetzt werden können. Dabei sollte die zu rupfende Hautpartie maximal zweimal überrollt werden müssen. Der beste Epilierer schaffte dies. Außer dem Testsieger, galt es noch 3 weiteren Epilierern, diese positive Eigenschaft zuzuschreiben.
Doch auch bei den unerwünschten Nebenwirkungen unterschieden sich die Testkandidaten. Schlecht entgratete Pinzetten, unrund laufende Epilierwalzen und zu geringe Rotationsgeschwindigkeiten der Pinzettenfelgen, zeichneten sich im Vergleich dafür verantwortlich, wenn die am Stuhl fixierte Testperson ein lautes Klagelied anstimmte. Ein schlechter Epilierer kann also durchaus für Schmerzen sorgen. Die im Test für gut und besser befundenen Geräte, schonten sowohl die geübte als auch die ungeübte Haut vor Schmerzen und Hautreizungen. Kleinere Rötungen verursacht unterdes auch der beste Epilierer. Rückschlüsse auf zuvor erduldete Schmerzen kann man daraus jedoch nicht ableiten. Im Gegenteil, das durchblutungsfördernde Zupfen, wird eher als angenehm empfunden.

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Kaufpreis, Lieferumfang und Zubehör

Auch wenn die Leistungsfähigkeit eines Haarentferners grundsätzlich nicht am Preis festgemacht werden kann, sollte man scheinbar günstige Damenrasierer und Epilierer aus den Wühltischen der Discounter, seiner Frau nicht auf den Gabentisch legen. Zwar arbeiteten einige wenige dieser NoName-Produkte im Praxistest ganz passabel, versagten aber im Dauertest. Mitunter war es auch umgekehrt. Wer ein wirkungsvolles Produkt verschenken möchte, welches über den Jahreswechsel hinaus funktionieren soll, der muss keineswegs die Lebensversicherung kündigen, sollte aber schon zwischen 50 und 100 EUR in die Hand nehmen. Ein Epilierer der zügig und schonend über mehrere Jahre hinweg seinen Dienst verrichtet, so wie es auch der Testsieger tut, kann halt nicht für einen Zwanziger über den Ladentisch wandern! Mehr wie 100 EUR sollte unterdes kein Epilierer kosten, und ein Damenrasierer schon gar nicht, auch nicht wenn ein reichhaltiges Zubehörpaket mitgeliefert wird. Beim mitgelieferten Zubehör unterschieden sich die getesteten Haarentferner marginal. Die wichtigsten Aufsätze für "Beulen" und "Buchten" waren überall vertreten. Die besseren unter den verglichenen Epilierern boten darüber hinaus einen Rasieraufsatz und manchmal auch einen Einsteiger- oder Anfängeraufsatz. Beides fanden wir im Übrigen sehr nützlich! Neben dem Ladekabel lag einigen Geräten eine formschöne Tasche bei, in welcher der Haarentferner samt Zubehör ordentlich gelagert werden kann. Insbesondere wenn man(n) den Epilierer verschenken möchte, sollte er auch auf solche Feinheiten achten. Es wirkt halt einfach wertiger und auf das Geschenkpapier kann verzichtet werden.

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Testergebnis im Epilierertest

Viele Frauen haben zu unrecht Angst vor dem Einsatz eines Epilierers und greifen deshalb zum Damenrasierer. Auch dieser glättet das Reibeisen, erfordert aber den täglichen Einsatz. Zu schnell entwickeln sich aus dem oberflächlich rasierten Haar, widerliche Stoppeln. Wer dauerhaft wie die Kehrseite eines Heranwachsenden aussehen möchte, kommt nicht am Epilierer vorbei. Keineswegs quält ein guter Epilierer, das zarte Geschöpf ernsthaft, wie der Testsieger bewiesen hat. Leichte Hautrötungen sind eher die Folge einer gesteigerten Durchblutung, welche das Epilieren mit sich bringen kann. Doch es gab auch schlechte Epilierer im Test zu beobachten, nach deren Gebrauch die Frau zum Suppenhuhn mutierte.
Einen guten Epilierer zu erkennen, ist nicht immer leicht. So ist der beste Epilierer im Test, preislich eher im Mittelfeld angesiedelt. Einige gut doppelt so teure Haarentferner, schikanierten die Damenhaut, aufgrund ihrer zu geringer Rotationsgeschwindigkeit. Manchmal war auch die Pinzettenfelge schlecht ausgewuchtet, was einen unrunden Lauf zur Folge hatte. Dies führte dann zum unerwünschten ziepen. Dies ist allerdings kein grundsätzliches Problem der Epilierer. Nicht mehr! Bessere Hersteller haben ihre Geräte optimiert und ermöglichen so den schmerzfreien Epilierereinsatz.
Da der Käufer die Qualitäten eines Gerätes nicht an dessen Preis festmachen kann, kommt er nicht umhin, zunächst einen neutralen und objektiven Testbericht, wie den Epilierer Test der Stiftung Warentest zu lesen. Unser Test bemühte sich um sachliche Subjektivität, was auch nicht immer das Verkehrteste sein muss! Nicht zuletzt die Meinungen und Erfahrungsberichte der Nutzer, welche sich in den Rezensionen seriöser Onlinehändler widerspiegeln, sind ein guter Anhaltspunkt für die Wahl des geeigneten Epilierers. Nicht nur dem Testsieger unseres Vergleichs, kann eine sehr gute und schonende Wirkungsweise attestiert werden. So sind zumindest die besten Epilierer, keine windigen Blackboxen mit unklarer Wirkung. Sie erleichtern das Leben der Frau und heben die Lebensqualität des Mannes.

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Was bringt dem Manne die Zukunft?

Die Evolution wird dafür sorgen, dass Frauen mit viel Hecke um´de Schnecke, vom Planeten verschwinden werden. Das Finden eines Partners, wird für urige Gestalten weiblichen Geschlechtes, immer schwieriger. Der Mann wünscht sich heute eine Frau, frei von unerwünschten Haaren. Dies betrifft auch die Zunge. Hier müssen momentan auch die besten Epilierer noch passen. Frauen mit unerwünschtem Damenbart im Gesicht oder "Ziegenbart" unterm Bauchnabel, können sich mittels Epilierer oder Damenrasierer, eine Gnadenfrist verschaffen. Dies geht jedoch nur solange gut, wie sie den Vorgang der Enthaarung ernst nehmen und regelmäßig durchführen. Der Testsieger im Epilierertest 2016, sollte dabei behilflich sein! Seriöse Alternativen gibt es dazu kaum.

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