Die besten Fußpilz Mittel im Test

Auf der Hitliste der peinlichsten Erkrankungen, steht der Fußpilz (Tinea pedis) ganz oben. Peinlich deshalb, weil im Volke die Meinung vorherrscht, eine Fußpilzerkrankung sei die Folge mangelnder Hygiene. Dieses Vorurteil können wir voll und ganz unterstreichen! Jedoch darf man dabei nicht vergessen, dass der Fußpilz Fußpilz Mittel Test und Ratgebereine hoch ansteckende Krankheit darstellt. Das Risiko einer Ansteckung, z.B. im Schwimmbad, lässt sich zwar durch das Tragen von Badelatschen sowie das gründliche Reinigen und Trocknen der Füße minimieren, aber nicht eliminieren. Nicht verhehlen darf man, dass Männer häufiger vom Fusspilz betroffen sind als Frauen. Feuchtigkeit ist die Lebensquelle des Fußpilzes, und das feste Schuhwerk, welches in vielen Männerberufen aus Arbeitsschutzgründen getragen werden muss, ist oft nicht sonderlich atmungsaktiv. So sollte man dem Manne seine geschlechtsspezifischen peinlichen Krankheiten wie Fusspilz oder stinkende Schweißfüße, grundsätzlich nicht zum Vorwurf machen. Auch Frauen sind mitunter von Nagelpilz und Fußpilz betroffen, spätestens wenn sie vom Manne infiziert wurden. Je nach dem wo der Männerfuß die Frau berührte, kann diese ihre Pilze auch an anderer Stelle ernten. Unser Testbericht ist nicht nur ein Ratgeber, welcher die Themen Vorbeugung, Behandlung und Ursachen, sowie die soziale Stellung des Fußpilz-Kranken in der Gesellschaft abhandelt. Im Vergleich der Fußpilzcremes, gilt es zudem das beste Mittel gegen den Fußpilz ausfindig zu machen und alternative Heilmethoden kritisch zu hinterfragen.

Entstehung und Vermeidung einer Fußpilzerkrankung

Ein feuchtes Milieu bedingt durch Schwitzen in engem Schuhwerk oder in Gummistiefeln, lässt die Fußpilzsporen sprießen. Schlechtes Abtrocknen der Füße nach dem Fußbad und das sofortige Überstreifen dichter Kleidung, schafft dem Fußpilz optimale Lebensbedingungen. Wer dann auch noch von Berufswegen ständig feuchte Füße hat, der darf sich nicht wundern, wenn der Fußpilz zum ständigen Begleiter wird. Wenn irgend möglich, sorgen Sie insbesondere im Fußbereich, für ständige Luftdurchlässigkeit, zumindest wenn es die Situation erlaubt! Warten Sie nach einer Fußwaschung mit dem Überstreifen der Strümpfe und Schuhe, bis die Füße vollkommen abgetrocknet sind. Ist dies aus Zeitgründen nicht möglich, sorgen Sie schnellstmöglich für ein nachträgliches Abtrocknen, um das Risiko einer Fußpilzerkrankung zu reduzieren. Vermeidung von FusspilzEin Fön kann den Trocknungsprozess erheblich beschleunigen. Da das Füße fönen noch nicht hoffähig ist, sollte man es nicht am Frühstückstisch, im Kreise der Familie erledigen. Wenn Sie im Hallenbad mit dem Fußpilzerreger in Kontakt geraten, was trotz Badelatschen nie auszuschließen ist, bedeutet dies nur selten, dass die Fußpilzinfektion auch bei Ihnen ausbricht. Wenn Ihre Fußgesundheit grundsätzlich in Ordnung ist, Sie Ihre Füße regelmäßig waschen und danach gut trocknen, so sollte das Myzel an Ihnen vorüberziehen. Möglicherweise stecken Sie aber Ihren Partner an, obwohl Sie selbst nicht am peinlichen Fußpilz erkrankt sind. Deshalb sollte auch Ihre bessere Hälfte, die Grundregeln der Fußpilz Vorsorge beachten. Spielt der Mann gerne mit seinen Füßen an den exklusiven Regionen seiner Frau herum, kann diese an anderer Stelle eine Pilzzucht aufmachen. Das Eheleben kommt dann für einige Monate zum Erliegen, zumindest das horizontale. Positiv betrachtet, bekommt die Ehe dann eine platonische Note. Trotzdem sollte die Frau ein besonderes Augenmerk auf die Fußgesundheit ihres Mannes haben. In Partnerschaften ohne Frauenbeteiligung, gilt es Po-Pilze zu vermeiden!

Wie sich der Fusspilz bemerkbar macht

Der Fußpilz verströmt einen betörenden Duft, welcher den Träger der Krankheit sofort als Ferkel identifiziert. Er wuchert zumeist in der weichen Haut zwischen dem kleinen und dem Ring-Zeh, oder zwischen Ring- und Mittelzeh. Seltener gedeiht er zwischen Mittel- und Zeigezeh, oder zwischen Zeigezeh und großem Onkel. Rote Stellen, Schuppen, Nässen, Blasen und Juckreiz, insbesondere in Kombination, sind sichere Anzeichen für eine Fußpilzerkrankung. Ein ausgewachsener Fußpilz kann starke Entzündungen mit sich bringen. Im weiteren Krankheitsverlauf werden dann auch Fußsohlen und Zehennägel befallen. Es empfiehlt sich bereits bei den ersten Anzeichen, Maßnahmen gegen den Fußpilz einzuleiten, um schmerzhafte Folgen zu vermeiden! In unseriösen Publikationen wird mitunter behauptet, dass sich die Pilzerkrankung im weiteren Verlaufe, bis zum Gehirn durchfressen und zum Tode führen kann. Diese These ist wissenschaftlich nicht belegt. Auch wir erachten sie als falsch. Trotzdem kann ein geschwächter Organismus auch an anderen Stellen, ja sogar innerlich unter Mykosen leiden. Ein Zusammenhang mit dem Fußpilz ist nicht generell auszuschließen.

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Fehler bei der Fußpilzbehandlung

Der erste Fehler besteht oft in der Ignorierung der Fußpilzerkrankung. Mitunter nimmt man sie aber auch nicht wahr, weil man keinen Blick dafür hat. Irgendwann hat man dann aber doch ein Auge dafür oder die Tragweite der Erkrankung wird dem Befallenen bewusst. Die Geiz ist Geil Mentalität führt dann zum Kauf einer minderwertigen und viel zu kleinen 20g Fußpilzcreme zu 3 EUR und 50 Pfennigen. Die regelmäßige Anwendung wird oft vergessen, der Beipackzettel nicht gelesen. Selbst wenn das Fußpilzmittel gemäß der beiliegenden Anleitung verwendet wird (oder gerade dann!), ist es nach 2 Wochen aufgebraucht. Da sich die Fußgesundheit im Rahmen der Anwendung deutlich gebessert hat, vermeidet der Geizkragen den Kauf einer zweiten Tube und hakt das Fußproblem ab. Nach kurzer Zeit kehrt der Fußpilz gestärkt zurück und hat eine Resistenz gegen das Medikament ausgebildet. Die Pilzsporen bleiben nämlich bei zu kurzer Anwendung in der Haut, auch wenn sich das Hautbild äußerlich gesund darstellt. Da sich der Fußpilz an das Medikament gewöhnt hat, bleibt der spätere Einsatz des selbigen Wirkstoffes, beim Rezidiv oft wirkungslos.
Ein weiterer Fehler besteht oft in der Ignorierung der eigentlichen Ursache. Die Ursache ist die Feuchtigkeit, welche den Nährboden für den Fußpilz schafft. Wer nicht spätestens jetzt damit anfängt seine Füße nach einer Waschung gründlich zu trocknen, wird die peinliche Erkrankung immer wieder bekommen. Radikal gilt es die Zehenzwischenräume ab zu rubbeln oder mit einem Fön zu trocknen. Den Rat mit dem Fön möchten wir Ihnen wärmstens an den Fuß legen!
Mit dem Fußpilz in Kontakt geratene Textilien, gilt es konsequent zu desinfizieren. Leichter gesagt als getan, und so geschehen hier die meisten Nachlässigkeiten. Bettwäsche, Schuhwerk, Socken und Eheweib, müssen regelmäßig gekocht oder mit pilzhemmenden Substanzen besprüht werden. Dies ist kaum konsequent durchzuziehen. Achten Sie zumindest darauf, Ihre Strümpfe regelmäßig bei hoher Temperatur zu waschen und die nackten Füße nicht überall hinein zustecken. Ihre Schuhe sollten Sie exklusiv nutzen und mit einem Fußpilzspray desinfizieren. Von Ihnen genutzte und mit Anderen geteilte Sanitäreinrichtungen müssen gründlich gereinigt werden. Wenn die Möglichkeit besteht, nutzen Sie während Ihrer Krankheit das Gästebad. Wenn die bucklige Verwandtschaft den Fußpilz nach Bayern trägt, ist dies nicht das Schlimmste!

Die richtige Fußpilz Behandlung

Konsequent gilt es oben genannte Fehler zu vermeiden und schwere Geschütze aufzufahren. Den Begriff "Schwere Geschütze" gilt es sogleich zu relativieren. So brauchen Sie keine Chemotherapie um den Pilz in die Schranken zu weisen. Sie sollten aber schon in Erwägung ziehen, statt 3,49 Euro, einen Zwanziger in die Hand zu nehmen, um eine bewährte Fußpilzcreme in ausreichender Menge zu kaufen. So kostet eine wirksame rezeptfreie Fußpilz Medikation in ausreichender Tubengröße, zwischen 10 und 20 EUR. Selbst ein Penner sollte sich das leisten können?! Wir empfehlen den Kauf einer 50g Fußpilzsalbe mit dem Wirkstoff Bifonazol. Zwar könnte eine 20g Tube genügen, aber wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte die 5 EUR Aufpreis in Kauf nehmen und zur 50g Tube greifen. Nutzt man das Fußpilzmedikament etwas länger wie empfohlen, fällt der Fuß nicht ab! Es wird empfohlen, die Fußpilzcreme auch Wochen nach dem Abklingen der Symptome aufzutragen. Dies sollte man tun! Keinesfalls sollte man eine Pause einlegen um zu sehen was passiert. Dann droht die Gefahr einer Resistenz. Selbstverständlich sollte die regelmäßige Anwendung der Fußpilzcreme sein. Ein billiges Medikament muss man 2-3 mal täglich auftragen, während ein ordentlich bestücktes Antimykotikum, nur vor dem zu Bett gehen, einmal täglich aufgetragen werden muss. Vergisst man es einmal, geht die Welt nicht unter, aber man sollte es nicht vergessen. Vergisst man es zweimal, besteht wieder die Gefahr der Resistenz. Im Übrigen gilt es die Packungsbeilage des jeweiligen Medikamentes zu beachten! In der Regel ist das Medikament gleichmäßig und großflächig, aber nicht zu dick aufzutragen und gründlich einzumassieren. Zuvor sind die Füße zu waschen und gründlich zu trocknen. Hernach gilt es die Hände gründlich zu reinigen.
Ist das Fußpilz-Medikament auch noch so gut, bringt es langfristig nichts, wenn man seine Fußgewohnheiten nicht ändert. Werden die persönlichen Ursachen der Krankheit nicht ergründet und alte Gewohnheiten beibehalten, erblüht der Fusspilz an alter Wirkungsstätte zu neuer Pracht. Ein Fusspilz-Rezidiv endet oft chronisch und mit dem Tod des Betroffenen. Relativierend sollte an dieser Stelle angemerkt werden, dass der Fußpilz in solchen Fällen nicht die Todesursache darstellt!
Hat man den Fußpilz mit Hilfe geeigneter rezeptfreier Medikamente erfolgreich besiegt, sollte man dies zunächst im Freundes-, Bekannten-, Familien- und Kollegenkreis ausgiebig feiern. Danach gilt es sein Schuhwerk zu überprüfen und ggf. durch ein luftigeres zu ersetzen. Dicke Hausschuhe sollten durch sandalenartige Korklatschen ausgetauscht werden. Im Außenbereich empfehlen wir wetterfeste Schuhe, mit Klimamembran. Von außen wasserdicht, lassen sie die Füße trotzdem atmen. Wer hohe und dichte Arbeitsschutzschuhe oder gar Gummistiefel tragen muss, weil es nur zu einem Hauptschulabschluss gereicht hat, sollte jede Gelegenheit nutzen, seine Füße davon zu befreien. Leider haben solche Leute dann auch noch Schweißfüße. Nach dem Freilegen der Käsemauken sind diese abzutrocknen und aus dem Bauwagen zu verbringen.
Wie bereits mehrfach angedeutet, gehört zur Fußpilzbehandlung, wie auch zur Vorbeugung, das gründliche Abtrocknen der Füße, nach einem Wannenbad, einer Dusche oder einer simplen Fußwäsche. Auch der Frei- und Hallenbadbesucher darf dies nicht vergessen. Zu Hause geschieht das Trocknen der Füße und ganz besonders der Zehenzwischenräume, schnell und gründlich mit einem Fön. Dies hat den großen Vorteil, dass man seine Sporen dabei nicht in das Familien-Handtuch reibt.

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Hausmittel gegen den Fußpilz

Verschiedene Hausmittel gegen den Fußpilz machen im Internet die Runde. Wir können Ihnen verbindlich sagen, gegen einen ausgewachsenen Fußpilz, hilft kein natürliches Mittel. Schlimmer noch: Von Ökofritzen propagierte Naturheilmittel wie Teebaumöl oder Apfelessig, schwächen die um den Fußpilz befindliche noch gesunde Haut, so dass der Ausbreitung der peinlichen Krankheit, nichts mehr im Wege steht. Auch direkt auf die erkrankten Bereiche aufgetragen, erreichen Sie mit Essig oder Teebaumöl so gut wie nichts. Sie verschleppen die Krankheit und sorgen für deren Ausbreitung. Auch ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung, sollten die aggressiven Naturheilverfahren nicht angewendet werden!
Ein mildes Hausmittel zur naturheilkundlichen Behandlung von Fußpilz, stellt hingegen der Eigenurin dar, wobei auch die Urintherapie nicht heilend, sondern bestenfalls kräftigend und somit unterstützend wirkt. Besser geeignet ist die Anwendung des Eigenharns zur Vorbeugung und Nachbehandlung, um die Fußflora zu stärken und die Fußpilzsporen am Eindringen in die Haut zu hindern. Hausmittel gegen FußpilzBei bereits vorhandener Fußpilzerkrankung bringt es nichts, allein auf die Eigenharntherapie zu vertrauen. Unterstützend eingesetzt, sollte der Eigenurin zumindest keinen Schaden anrichten.
Die Anwendung des Eigenharns kann sowohl äußerlich als auch innerlich erfolgen. Wer jeden Morgen seinen eigenen Urin zu sich nimmt, stärkt langfristig sein Immunsystem und ist (angeblich) vor allen Krankheiten gefeit. Wir haben dies nicht getestet und können uns gut vorstellen, dass man infolge der innerlich angewendeten Eigenharntherapie, kurzfristig tot umfällt. Wir empfehlen stattdessen zur Fußpilz Vorbeugung und Nachbehandlung, die äußere Anwendung des Eigenurins, indem Sie sich wie auf dem Foto zu sehen, 3x täglich direkt auf die Füße urinieren! Erst nachdem der Eigenharn getrocknet ist, sollte das Schuhwerk wieder angezogen werden. Die abgebildeten Lederbotten, bekommen von uns keine Empfehlung, verhindern sie doch das entweichen der Fußfeuchtigkeit.

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Fußpilz Mittel im Test

Welche Fußpilz-Medizin ist die Beste?

In gut sortierten Online-Apotheken, finden sich eine Reihe wirksamer und rezeptfreier Medikamente gegen den Fußpilz. Etabliert haben sich in den letzten Jahren, günstige Cremes und Salben, in unterschiedlichen Tubengrößen. Als Wirkstoffe kommen dabei Bifonazol, Clotrimazol, Miconazol und Terbinafin, in verschiedenen Konzentrationen zum Einsatz. Wir orderten insgesamt 15 der meistgekauften Fußpilzcremes und testeten sie an 45 Freiwilligen, mit leichten bis schweren Krankheitsbildern. Nach 30 und nach 60 Tagen, begutachteten wir das Test-Resultat und kamen zu folgendem Testergebnis:
Beträgt der Tubeninhalt einer Fußpilzcreme weniger als 30g, genügt er so gut wie nie und ist spätestens nach 2 bis 3 Wochen aufgebraucht. Selbst leichtere Fußpilzerkrankungen erfordern dann, den sofortigen Kauf einer zweiten Tube, um den Behandlungserfolg nicht durch eine Behandlungsunterbrechung zu gefährden. Wer mit dem Kauf einige Wochen wartet, weil der Fußpilz augenscheinlich verschwunden ist, riskiert ein resistentes Rezidiv. Deshalb steht auf den Beipackzetteln der Fußpilzcremes auch immer zu lesen, dass das Medikament auch nach dem Abklingen der Symptome, über mehrere Wochen, weiterhin angewendet werden muss. Fußpilzcremes in der 20g Tube, erachten wir somit als sehr gefährlich, auch wenn sich der darin enthaltene Wirkstoff im Test bewährt haben sollte. Kommt bei solch kleinen Tuben auch noch ein zu niedrig dosierter Wirkstoff hinzu, profitieren davon allenfalls Hersteller und Fußpilz. Der Hersteller züchtet sich durch dieses Verhalten, einen chronisch fußkranken Dauerkunden.
Bestens bewährt haben sich im Vergleich der Fußpilzmittel, Cremes mit dem Wirkstoff Bifonazol. Mild zur Haut, brutal zum Fußpilz, agierten entsprechende Cremes im Test am erfolgreichsten. So lag die Erfolgsquote z.B. beim späteren Testsieger, bei über 97%. Dabei wurde das Mittel i.d.R. 30 Tage lang angewendet. Nach 30 und nach 60 Tagen wurden die Füße gesichtet. Vorsorglich wurde das Mittel in schwereren Fällen bis zu 50 Tage lang aufgetragen. Nebenwirkungen waren nicht zu beobachten. Der Testsieger musste nur 1x täglich aufgetragen werden. Andere Fußpilzcremes galt es 2-3 mal pro Tag aus der Tube zu lassen. Solche seichten Lotionen sind besonders schnell aufgebraucht, obwohl deren Anwendung 1 bis 2 mal pro Tag vergessen wird. Die besten Fußpilzmittel im Test, kamen in einer 50g Tube daher, mussten nur 1x täglich aufgetragen werden und beinhalteten 1% des Wirkstoffes Bifonazol. Es gibt freilich auch andere wirksame Mittel wie Puder, Lösungen oder Sprays. Wer jedoch von uns zum Testsieger gekürt werden möchte, der muss auch ein anständiges Preis-Leistungsverhältnis aufweisen und darf sich nicht am Elend des Fußkranken bereichern (ein bisschen schon!). Die besten Fußpilzcremes in der Tube, erwiesen sich als wirksam, frei von augenscheinlichen Nebenwirkungen, einfach in der Anwendung und waren durch die Bank weg bezahlbar. Zwar galt es in unserem Vergleich Preisunterschiede von über 50% wahrzunehmen, aber das Preisniveau war grundsätzlich sehr niedrig. Kauft man eine größere 50g Tube, so wie es von uns empfohlen wird, ist der Preis pro Gramm deutlich niedriger im Vergleich zur 20g Tube.
 

Fußpilz Medikamente anonym bestellen

Rezeptfreie Fußpilz-Mittel aus der Versand-Apotheke

Die Zeiten in denen man sich in der örtlichen Apotheke zum Robert machen musste, sind vorbei. Statt sich das Fußpilzmittel von einer 20-jährigen Apothekenhelferin aushändigen zu lassen, bestellt man es heute weitestgehend anonym bei einer der zahlreichen Versandapotheken. Natürlich kommt die Das beste Mittel gegen Fußpilz anonym kaufen.peinliche Sache in Ihre NSA-Akte mit rein! Schlimmer wäre es aber, wenn die Blondine aus der Apotheke, das Wissen über Ihr Fußproblem, nicht für sich behalten würde. Dann wenden sich die Nachbarn plötzlich verschämt von Ihnen ab, Freundschaften zerbrechen und Arbeitsverhältnisse werden beendet. Auch wenn bei einer Bestellung die Versandkosten zum Kaufpreis hinzu gerechnet werden müssen, so kauft man Medikamente gegen Fußpilz und andere peinliche Krankheiten, heutzutage in einer seriösen inländischen Online-Apotheke. Fußpilzmittel als Creme, Lösung, Spray oder Puder, mit Wirkstoffen wie Bifonazol, Clotrimazol, Miconazol oder Terbinafin, finden Sie in jedem gut sortierten Arzneimittelversand.
Wenn Sie eine zu kleine Menge des benötigten Medikamentes bestellt haben, denken Sie bitte daran, rechtzeitig für Nachschub zu sorgen, damit die Behandlung nahtlos erfolgen kann. Bei einer Unterbrechung der Behandlung, droht der Fußpilz stärker denn je zurück zukommen, um den Menschen in seiner Gesamtheit zu übernehmen.
Natürlich können Sie Ihr Fußpilz-Medikament auch vor Ort in Ihrer Stamm-Apotheke kaufen. Nicht alle Offline-Apotheken sind unseriös! Viele Offline-Apotheken haben zudem aus den Nöten ihrer fußkranken Laufkundschaft gelernt, und bieten entsprechende Medikamente auch online an. Fußpilzmedikamente sind in der Regel rezeptfrei und auf eigene Kosten erhältlich. Ein Preisvergleich kann deshalb ganz sinnvoll sein. Achten Sie beim Kauf in Online-Apotheken auf die Herkunft des Anbieters und auf die Höhe seiner Versandkosten. Auch wenn die Gefahr, ein plagiertes Medikament zu erwischen, angesichts niedriger Preise eher gering ist, empfehlen wir den Kauf bei einer deutschen Versand-Apotheke. Ansonsten besteht die begründete Gefahr, einen chinesischen Beipackzettel entziffern zu müssen. Diesen Fall hatten wir im Fußpilz Mittel Test 2017, drei Mal zu verzeichnen. Passiert Ihnen so etwas, empfiehlt es sich im Internet, nach einem deutschen Beipackzettel zu suchen. Dazu geben Sie z.B. im Suchfeld unter google.de, die Wortkombination "Canesten extra Beipackzettel" ein (je nach Medikament). Seriöse Firmen halten entsprechende Beipackzettel auf ihren Internetpräsenzen bereit.

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Wann beim Fußpilz der Spaß aufhört

Im Normalfall ist die Fußpilzerkrankung eine lustige Sache, zumindest für die nicht davon Betroffenen. Verschwindet der Fußpilz nach kurzer Selbstmedikation für immer, kann auch der Genesene darüber lachen. Doch nicht immer nimmt die Volkskrankheit einen komischen Verlauf. Manchmal läuft sie aus dem Ruder, oder entpuppt sich als etwas ganz anderes.
Bleibt der Fußpilz nicht auf die Zehenzwischenräume begrenzt, reagiert er nicht auf die Selbstmedikation und breitet er sich aus, hat der Betroffene allen Grund das Lachen einzustellen. Auch der Außenstehende sollte sich nun das Gelächter verkneifen und stattdessen mitleidsvoll aus der Wäsche gucken. Gerät der Fußpilz außer Kontrolle, hat dies nichts mehr mit zu viel Feuchtigkeit im Schuh zu tun. Vielmehr hat der peinlich Erkrankte, ein ernsthaftes Problem mit seinem Immunsystem. Nicht immer muss eine HIV Erkrankung dahinter stecken, wenngleich es im Bereich des Möglichen liegt. Auch andere schwere Erkrankungen schwächen den Körper und dessen Abwehrsystem. Diabetes, Durchblutungsstörungen oder verschiedene Krebserkrankungen, können ebenso das Hautorgan in Mitleidenschaft ziehen. Sieht die Haut zunächst normal aus, kann sie dann beim Eintreffen der ersten Fußpilzsporen, das nötige Abwehrverhalten vermissen lassen. Die Krankheit bricht und breitet sich aus. Sobald ein Fußpilz trotz disziplinierter Selbstmedikation mit schulmedizinischen Mitteln, seine lokale Begrenzung verlässt, muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Wir empfehlen zunächst den Gang zum Hausarzt, weil er das Problem in seiner Gesamtheit betrachtet. Er überprüft den Blutzucker, veranlasst einen Abstrich und klärt ggf. auch innere Erkrankungen ab. Die Überweisung zum Hautarzt wird er ebenso veranlassen. Der Hautarzt sorgt dafür, dass die Fußpilz-Symptome abklingen. Der Hausarzt kümmert sich um die Ursachen. Diese müssen unbedingt angegangen werden, weil ansonsten der Fußpilz sofort verlorenes Terrain zurückerobert. Breitet er sich über den ganzen Körper aus, kann ein alter geschwächter Mensch durchaus daran versterben. Im Totenschein taucht der Fußpilz als Ursache hingegen nur selten auf. Er ist allenfalls nicht ganz unschuldig.
Aus dem Spaß wird auch dann bitterer ernst, wenn der Fußpilz gar keiner ist. Erkennt auch der Arzt den Unterschied recht schnell, so kann sich der Erkrankte schon mal irren. Manchmal möchte er auch einfach die Wahrheit nicht sehen. Das "Diabetische Fußsyndrom" kann im Einzelfall dem Fußpilz zum Verwechseln ähnlich sehen, zumindest im Anfangsstadium. Diabetes mellitus Kranke leiden oft an Durchblutungsstörungen der Extremitäten und an einer schlechten Wundheilung. Wird der Diabetische Fuß nicht rechtzeitig erkannt, endet dies sehr häufig in einer Amputation. Auch deshalb ist es wichtig, sich nicht selbst zu betrügen. Oftmals wissen Betroffene gar nichts von ihrem Typ 2 Diabetes und schieben die Möglichkeit einer Zuckererkrankung ganz weit von sich weg. Wer möchte schon die Folgen der Zuckerkrankheit tragen? Trotzdem: Je früher eine solche Krankheit diagnostiziert und behandelt wird, desto normaler verläuft der weitere Lebensweg. Bessert sich ein Fußpilz nicht nach einer 3-wöchigen Selbstmedikation merklich, sollte man die Möglichkeit einer anderen Erkrankung in Erwägung ziehen und schnellstens den Arzt aufsuchen. Auch die ersten Symptome eines sich anbahnenden Raucherbeins, gleichen mitunter denen des Fußpilzes. Spätestens wenn der Fuß schwarz wird, kann man die Fußpilzbehandlung unter Ulk verbuchen!
Zu guter Letzt kann auch der Hautkrebs wie ein Fusspilz anmuten. Speziell dann wenn er zwischen den Zehen zum Ausbruch kommt, kann er mit dem Fußpilz verwechselt werden. Hier ist das schnelle Handeln besonders wichtig. Im Frühstadium erkannt, muss heute fast niemand mehr daran versterben. Wer erst lange mit Fußpilzmitteln experimentiert, kann jedoch den finalen Zeitpunkt verpassen. Deshalb folgende Tipps: Im Internet finden sich Fotos der verschiedenen Krankheitsbilder (Diabetischer Fuß, Hautkrebs am Fuß, Raucherbein, Fußpilz). Schauen Sie sich diese Fotos an und gleichen Sie diese mit Ihrem Krankheitsbild ab. Manchmal erkennt dann auch der Laie, dass sich hinter dem vermeintlichen Fußpilz ein Karzinom verbirgt, zumindest aber dass da irgendwas nicht stimmen kann. Auch wenn Sie weiterhin von einem Fußpilz ausgehen, verwenden Sie stets ein wirksames im Test für gut befundenes Medikament. So sollte z.B. unser Testsieger unter den Fußpilzcremes auf jeden Fall binnen 3 Wochen eine deutliche Besserung des Hautbildes erwirken, sofern es sich um einen Fußpilz handelt. Wirkt der ordnungsgemäß verwendete Testsieger nicht oder kommt es sogar zu einer Ausweitung der Symptomatik, sollten sämtliche Selbstmedikationen eingestellt und der Gang zum Arzt angetreten werden. Im harmlosesten Fall, stellt dieser dann eine Allergie fest. Im Angesichte unzähliger Materialmixe und Chemikalien, welche bei der Strumpfproduktion zum Einsatz kommen, sind allergische Reaktionen keine Seltenheit.

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