Testsieger im Herrenrasierer Test

Die besten Akku-Rasierer für den Herren im Vergleich

Damit die Rasur des Herren mit einem Bartverlust einher geht, stellt die Industrie mehr oder weniger gute Herrenrasierer bereit. Dabei trafen wir im Test der Rasierapparate auf zwei verschiedene Konzepte und auf enorme Preisunterschiede bei den zu vergleichenden Elektrorasierern. Der Herrenrasierer Test 2017 versucht zu klären, ob eine der Bauweisen grundsätzlich zum Testsieger erklärt werden kann, oder ob es wieder so eine Frage der persönlichen Philosophie ist, wenn es darum geht, den für sich besten Elektrorasierer zu finden. Auch der beste Herrenrasierer aus dem Testbericht der Stiftung Warentest, eignet sich nicht für jedes Gesicht. Obwohl in unserem Test auch einige günstige Herrenrasierer zunächst eine gute Rasur ablieferten, gilt es im Testergebnis darüber zu berichten, warum beim Rasiererkauf nicht nach dem günstigsten Angebot gegriffen werden sollte. Ein Akku-Rasierer ohne Reinigungsstation verliert schnell an Wirkung und gewinnt an Keimen. So wird die Haut unnötig gereizt und zum idealen Nährboden für formschöne Pickel.

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Herrenrasierer mit Scherfolie & Rundmesser im Vergleich

Herrenrasierer mit RundmesserElektrorasierer mit ScherfolieWährend Philips seine Rasierer grundsätzlich mit drei zum Dreieck angeordneten Rundmessern zum Testbericht entsendet, erscheinen Rasierapparate von Panasonic und Braun stets mit Scherfolie zum Test. Auf die Gründlichkeit der Rasur hat die Wahl des Konzeptes grundsätzlich keinen Einfluss. In Abhängigkeit von der Gesichtsform, kann aber tatsächlich das eine Konzept besser abschneiden als das andere. So urteilten Männer mit Teller-Gesicht im Test etwas besser über Elektrorasierer mit Scherfolie. Herrenrasierer mit Scherfolie von Panasonic und Braun, liegen dem Tellergesicht besser an und ermöglichen bei schwächerer Wölbung des Gesichtes, eine marginal bessere Rasur. Gegenteiliges ist der Fall, wenn der Mann mit einer "Melonenrübe" daher kommt. Sind die Wangen aufgeblasen und gewölbt, liegt der Vorteil auf Seiten der flexibel gelagerten Rundmesser, wie sie z.B. bei Philips-Rasierern zu finden sind. Sie können gewölbte Materie besser greifen, während sie beim Quadratschädel einen erhöhten Druck erfordern. In der Praxis lassen sich diese Erkenntnisse nicht so einfach umsetzten. Kaum ein Herr lässt sich gerne in die Kategorie der Tellergesichter oder die Gruppe der Eierköpfe einordnen. Zudem ist dies selten eindeutig erkennbar. Während das Schumacher-Kinn nach einem Rasierer mit Rundmessern schreit, rufen Schumacher-Wangen nach einem Elektrorasierer mit Scherfolie. Es handelt sich in der Praxis zumeist um Mischgesichter mit runden und mit flachen Zügen. Deshalb gilt es oft persönliche Erfahrungen zusammeln, um seine eigene Rasierer-Philosophie zu entwickeln. Oft kaufen die Männer alle zwei Jahre abwechselnd mal einen Elektrorasierer mit Scherfolie, mal einen mit Rundmesser. Die ersten 2 Wochen glauben die Herrschaften alles richtig gemacht zu haben, weil der neue Rasierer natürlich ein besseres Ergebnis erzielt als der alte. Früher oder später entwickelt sich aber die selbe Unzufriedenheit. Oft entwickeln Männer aber auch dauerhafte Vorlieben für das eine oder andere Konzept. Im Testergebnis aber zu behaupten, Rundmesser-Rasierer wären besser oder schlechter als Herrenrasierer mit Scherfolie, ist unserer Ansicht nach nicht legitim. Dies kann nur der einzelne Mann für sich entscheiden, je nach dem ob er mehr ein Tellergesicht oder eine Melonenrübe aufweist. Die Frage des Testsiegers ist letztendlich immer auch eine Frage der Kopfform. Der Inhalt des Kopfes ist weniger entscheidend, denn auch die Hohlbirne gibt aufgrund der Schädelknochen nur unwesentlich nach. Hat ein Mann hingegen eingefallene Wagen, z.B. weil er jahrelang unredliche Substanzen inhaliert hat, darf er in rasiertechnischer Hinsicht als Problemfall tituliert werden. Hier wäre ein Nasenhaarschneider angebracht.

Warum günstige Rasierer nur selten Empfehlenswert sind

Herrenrasierer des mittleren Preissegmentes, gilt es in Punkto Gründlichkeit keinesfalls schlecht zu reden. So überzeugte uns zum Beispiel auch der so genannte "Volksrasierer" in Sachen Leistung und Ausdauer auf ganzer Linie. Sein Akku war leistungsstark und schnell wieder aufgeladen. Trotzdem verweigerten wir dem Nass-Trocken-Rasierer, wie anderen Rasierern auch, den Testsieger Titel, weil uns ein wichtiges Ausstattungsdetail fehlte, - die Reinigungsstation. Zu Unrecht sind viele Männer der Meinung, eine Reinigungsstation sei verzichtbar, weil man den Rasierer ebenso einfach unter fließendem Wasser abspülen könne. Dies geht aber zu Lasten der Gründlichkeit, was für uns aber erst im Dauertest erkennbar war. Zwischen den filigranen Klingen setzen sich feinste Bartstäube ab, welche sich nicht vollständig manuell entfernen lassen. Weder fließendes Wasser noch Reinigungspinsel können das leisten, was eine Reinigungsstation zu leisten vermag. Nach und nach setzt sich der Scherkopf zu, und verliert mehr und mehr an Funktion. Der Herrenrasierer Test ergab, dass Rasierer ohne Reinigungsstation, schon nach zwei bis drei Wochen der Anwendung, an Gründlichkeit einbüßen und einen erhöhten Kraftaufwand erfordern. Nach einem halben Jahr wünschen sich viele ihren alten Elektrorasierer zurück oder greifen verzweifelt zum Einwegrasierer. Auch hygienische Aspekte sprechen deutlich gegen günstige Rasierer ohne Reinigungsstation. Pilzerkrankungen im Gesicht sind oft die Folge unzureichend gereinigter Elektrorasierer. Reinigungsstationen etablierter Hersteller desinfizieren und säubern Scherköpfe durch Schallwellen, wie man es sonst nur von Schallduschen auf der Enterprise her kennt. Nur wer wirklich konsequent nach jeder Rasur seinen Scherkopf zerlegt und gründlich reinigt, kann auch ohne Reinigungsstation zwei bis drei Jahre seinen Elektrorasierer effektiv nutzen. Wer macht das schon? Zumeist rasiert man sich morgens unter Zeitdruck und verzichtet ganz auf die fachgerechte Säuberung seines Rasierers. Das Nachlassen der Rasierleistung ist dann das kleinste Problem! Entzündungen und Infektionen der Haut sind die schwerwiegenderen Folgen. Auch wenn im Herrenrasierer Test 2017 sogar billigere Rasierer bezüglich ihrer Gründlichkeit überzeugten, empfehlen wir grundsätzlich die Wahl eines Rasierapparates mit Reinigungsstation. Der Preis solcher Rasierer liegt leider oft doppelt so hoch. Bedenkt man aber die längere Nutzungsdauer von 4 bis 5 Jahren, amortisiert sich der Mehrpreis alsbald. Die Kosten für Reinigungskartuschen sind je nach Marke recht unterschiedlich. Eine Kartusche hält 4-8 Wochen und sollte auch nicht länger verwendet werden. Zusatzkosten von jährlich 50-100 EUR sind je nach Gerät einzuplanen. Wenig wenn es um die Gesundheit der Gesichtshaut geht!

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Während die Frage, ob mit oder ohne Reinigungsstation klar zu beantworten ist, kann die Antwort bezüglich Akku- oder Netzrasierer nicht so klar gegeben werden. Früher waren Akkurasierer sehr teuer und konnten den Strom nicht lange speichern. Zudem alterten die Blei-Akkus schnell und forderten eine tägliche Nachladung. Austretendes Quecksilber sorgte nicht selten für eine dauerhafte Haarentfernung, sowohl oberhalb als auch unterhalb der Gürtellinie. Dieses Bild hat sich gänzlich gewandelt. Selbst günstige Akku-Rasierer ermöglichen mehrere Rasuren und sind kaum teurer als netzgebundene Elektrorasierer. Daher tendieren wir generell dazu, den Akkurasierer zu favorisieren. Wer freilich gerne an der Strippe hängt, hat bezüglich der Gründlichkeit auch keine Nachteile zu erwarten. Er sollte sich dann aber nicht in der Badewanne rasieren. Wer sich für einen Akkurasierer entscheidet, sollte die verschiedenen Akkutechnologien berücksichtigen. Während Li-Ion-Akkus schnell zu laden sind, viele Rasuren ermöglichen und mehrere Jahre konstant den Strom bereitstellen, verlieren Nickel-Cadmium Akkus schnell an Kapazität und benötigen viele Stunden für einen Ladezyklus. Geht man aus hygienischen Gründen von einer Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren aus, mag auch ein Herrenrasierer mit Nickel-Cadmium-Akku genügen. Der Akkurasierer Vergleich hat aber gezeigt, das Lithium Ionen Akkus doch etwas unkomplizierter agieren. So sind sie im Notfall sehr schnell wieder so weit aufgeladen, dass sie die Rübe vom Barthaar freistellen können. Es tritt dann auch kein Akku schädigender Memory-Effekt zu Tage, wird der Rasierer zu früh vom Netz genommen. Auch ist die Leistungscharakteristik etwas ausgewogener und ermöglicht selbst nach der zehnten Rasur noch eine gleichmäßige Leistungsabgabe. Im Testergebnis empfehlen wir grundsätzlich Akkurasierer mit Lithium Ionen Akku. Wer aus Kostengründen zum Herrenrasierer ohne Reinigungsstation greift, kann auch gleich auf den Li-Ion-Akku verzichten, weil er seinen Rasierer eh nach 2 Jahren ersetzen muss. Unterm Strich geht man so oder so kein exorbitantes Risiko ein. Gilt es aber den Testsieger unter den Herrenrasierern heraus zu kristallisieren, so erwarten wir Reinigungsstation und Li-Ion-Akku.
Derzeit groß in Mode, sind elektrische Nassrasierer mit einem Reservoir für Pflegeemulsionen. Ein besonderes Schmankerl, welches es weder zu verurteilen noch schönzureden gilt. Der Haut schadet es nicht. Besonders empfindliche Hauttypen profitieren unter Umständen sogar davon. Zu einer Aufwertung im Testbericht kam es dadurch aber nicht. Günstiger ist es unserer Meinung nach, ein Pflegemittel separat zu erwerben und anzuwenden. Dies ermöglicht die freie Auswahl und auch eine unkompliziertere Darreichung der Emulsion.

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Der Herrenrasierer Test 2017 im Detail

Im Herrenrasierer Test 2017 bedienten wir uns aller Konzepte und Preisklassen, beschränkten uns aber auf Akku-Rasierer. Aufgrund kaum noch vorhandener Preisunterschiede, verzichteten wir auf einen Test der Netzrasierer. Nahezu alle getesteten Akkurasierer lieferten am Anfang des Dauertestes ein ordentliches bis sehr gutes Rasierergebnis ab. Billigrasierer unter 30 EUR erforderten freilich einen etwas höheren Anpressdruck oder aber den doppelten Zeitaufwand. Trotzdem bekommt auch der Geizkragen in den ersten Tagen mit seinem neuen Billigrasierer eine saubere Rasur verpasst. Dieses Bild ändert sich nach gut einer Woche, nicht nur bei den so genannten Billigrasierern, sondern bei den meisten Herrenrasierern ohne Reinigungsstation. Einige Hersteller versuchen von diesem Phänomen zu profitieren und bieten den nachträglichen Kauf von Reinigungsstationen an. Immer noch sind viele Männer der Meinung, man könne den Rasierer genauso gut unter fließendem Wasser abspülen. Der Herrenrasierer Test 2017 hat aber deutlich gezeigt, dass beim Spülen des Rasierkopfes per Hand, nur ein Teil des Schnittgutes entfernt wird. Die verbleibenden feinen Bartstäube verkleben zwischen den Klingen und beeinträchtigen mehr und mehr das Rasurergebnis. Das regelmäßige Zerlegen der Rasierköpfe in sämtliche Einzelteile ist notwendig, soll der Elektrorasierer ohne Reinigungsstation, über einen längeren Zeitraum, ein zumindest befriedigendes Ergebnis erbringen. Im Test muteten wir uns solchen Aufwand natürlich nicht zu, sondern stellten fest, dass Rasierer ohne Reinigungsstation, schon nach gut einer Woche der Anwendung, ein sichtbar schlechteres Rasurergebnis hinterließen.
Billigrasierer unter 30 EUR nervten zudem häufig mit einem unrunden Lauf und einer unangenehmen Lautstärke. Wie befürchtet waren es eben diese Elektrorasierer, welche sich auch für mittlere bis schwere Hautreizungen verantwortlich zeichneten. Auch bessere Herrenrasierer vermochten es zwar empfindlichen Hauttypen eine leichte Rötung ins Gesicht zu zaubern, hinterließen aber keine mittelfristigen Spuren am Antlitz des Mannes. Schon knapp oberhalb von 50 EUR bekommt man laufruhige, vibrationsarme Rasierapparate, welche den Manne schonen. Ohne Reinigungsstation werden natürlich auch diese schonenden Rasierer zur Quelle für Bakterien, Viren und Pilzsporen. Bezüglich der verschiedenen Konzepte gibt es kaum noch Unterschiede bei der Laufruhe zu vermelden. Sowohl Rasierer mit Folienscherkopf, als auch Elektrorasierer mit Rundmesser sind in der Lage, besonders schonend zu arbeiten. Freilich gab es innerhalb der Gruppen enorme Unterschiede festzustellen.
Wie schon in anderem Zusammenhang angedeutet, konnte sich im Akku-Rasierer Test 2017 keines der zwei Konzepte einen nennenswerten Vorteil erarbeiten. Die Herren unserer Testredaktion verfügen über bildschöne Mischgesichter, mit flachen und gewölbten Bereichen. Dort packte mal der Folienscherkopf und mal das Rundmesser etwas besser zu. Unterm Strich sind mittelpreisige bis hochpreisige Herrenrasierer beiderlei Konzepte, bezüglich der Rasurleistung als gleichwertig einzustufen. Dank spezieller Technologien überzeugten Herrenrasierer oberhalb von 150 EUR mit dem besten Rasurergebnis, der hautfreundlichsten Arbeitsweise und dem größten Komfort. Als Garant für gute Leistungen im Dauertest, erwies sich stets die Reinigungsstation. Auch nach simulierter 5 jähriger Anwendung, boten automatisch gereinigte Herrenrasierer ein hygienisches und gründliches Rasiererlebnis.
Große Leistungsunterschiede waren bei den verwendeten Akkus festzustellen. Billige Rasierer versagten nicht nur im Dauertest, sondern zeigten von Anfang an eine unausgewogene Leistungsabgabe. Schon nach 2-3 Rasuren a 5 Minuten fingen die Nickel-Cadmium-Akkus an zu schwächeln. Keinesfalls waren die Akkus leer gezuzelt, veranlassten die Rasierer aber trotzdem zu enormen Leistungseinbußen. Bessere Herrenrasierer mit Lithium-Ionen-Akkus kannten diese Probleme nicht. Die Leistungsbereitstellung erfolgte konstant, bis der Akku nahezu leer gezuzelt war. Lithium-Ionen-Akkus ließen sich sehr schnell wieder aufladen und verübelten es auch nicht, unterbrach man den Ladezyklus vorzeitig. Ein Memoryeffekt war im Vergleich nicht zu beobachten. Bezüglich der Lebensdauer erwiesen sich auch die Nickel-Cadmium-Akkus, wie sie bei Herrenrasierern des mittleren Preissegmentes teilweise noch Verwendung finden, als durchaus ausreichend. Da gerade diese günstigen Rasierer spätestens nach 3 Jahren ins Alteisen wandern, wären teure Li-Ion-Akkus unter Umständen gar zuviel des Guten. Zum Testsieger Herrenrasierer konnte sich jedoch nur küren lassen, wer über ein Herz aus Lithium-Ionen verfügte. Die Ladezyklen sind kürzer, die Akkulaufzeit gut doppelt so lang und die Leistungsabgabe erfolgt gleichmäßiger.

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Testergebnis im Herrenrasierer Test 2017

Wir haben die Latte sehr hoch gelegt und uns im Test der Herrenrasierer nicht mit halben Sachen zufrieden gegeben. Es genügt eben nicht bis zum Ablauf der Rücksendefrist ein perfektes Rasurergebnis abzuliefern. Auch nach Ablauf der Garantiezeit von 2 Jahren erwarten wir ein hygienisch und gründlich rasiertes Gesicht. Nur Herrenrasierer des gehobenen Preissegmentes vermochten in unserem Test gänzlich zu überzeugen. Zwar rasierten auch Elektrorasierer unter 100 EUR zunächst sehr sauber, ließen aber aufgrund fehlender Reinigungsstation schnell in ihrer Wirksamkeit nach. Billigrasierer disqualifizierten sich durch ihren unrunden und Haut schädigenden Lauf. Eine gereizte und entzündete Gesichtshaut ist die Folge, investierte man satte 20 EUR in seinen neuen Akkurasierer. Hinzu kommt oft der Ärger mit den schlaffen Akkus, welche immer dann leer sind, wenn man den Rasierer am dringendsten benötigt. Von Rasierern des unteren Preissegmentes möchten wir dringend abraten, es sei denn es geht um die Anschaffung eines Zweit- oder Ersatzrasierers. Als Erstrasierer taugt zur Not die Mittelklasse. Leider kommt auch sie oft ohne Reinigungsstation daher. Den Testsieg kann sie so nicht abfassen. Immerhin lassen sich Reinigungsstationen je nach Modell auch nachträglich kaufen. Der beste Herrenrasierer im Test, wurde nicht zuletzt des Preises wegen zum Testsieger 2017 ernannt. Auch die Konkurrenten schickten potentielle Testsieger zum Rasierer Test, mussten sich aber aufgrund höherer Preise mit den Plätzen begnügen.

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Was bringt dem Manne die Zukunft

Die Entwicklung der Herrenrasierer wird nicht halt machen, auch wenn man sich seit Jahrzehnten an 2 Konzepten festgebissen hat. Eine perfekte und dauerhafte Rasur ermöglicht derzeit kein System, weshalb 2 neue Konzepte den Markt revolutionieren werden. Zum einen wird man versuchen die Genetik des Mannes dahingehend zu beeinflussen, dass an exponierten Stellen kein Haar mehr sprießen wird. Konservativen Machos wird man statt der genetischen Entmannung ein Laserschersystem zur Verfügung stellen, wie es in ähnlicher Form heute schon zur Korrektur von Sehschwächen eingesetzt wird. Konzentriertes Licht wird in die Poren dringen, und das Unkraut an der Wurzel versengen, ohne dass dabei die Haut gereizt wird. Die technischen Möglichkeiten existieren schon jetzt, denkt man an die dauerhafte Haarentfernung bei Damen mittels Laser. Derzeit sind die Apparaturen noch zu sperrig und viel zu teuer für den Privatanwender, arbeiten aber schon jetzt sehr erfolgreich. Im Verlauf der nächsten Jahre gilt es die Technik zu verfeinern, um Hautreizungen zu reduzieren und um die Technik leichter, bezahlbarer und ohne Schulung kontrollierbar zu machen. Ob die etablierten Hersteller der Herrenrasierer den Sprung in das Laser-Zeitalter schaffen werden, bleibt abzuwarten. Zu lange schon fixiert man sich auf Rundmesser und Scherfolien. Noch ist es aber nicht zu spät! Die genetische Bartwuchskontrolle ist unterdes sehr umstritten. Wann immer es darum geht, Gene zu manipulieren, sind rabiate Gegner nicht weit. Wir finden zurrecht, da die Folgen nicht absehbar sind. Außerdem braucht der Mann das regelmäßige Ritual der Rasur.

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