Testsieger im Dampfreiniger Test

Die besten Heißdampfgeräte im Vergleich

Im Dampfreiniger Test 2015kürten wir dasbeste Heißdampfgerätzum Testsieger.Auch Dampfenten, Dampfmobund Dampfbesen stelltensich unserem Vergleich.

Auch 2015 war es nicht einfach, einen würdigen Testsieger im Dampfreiniger Test zu bestimmen. Wie keine andere Gerätekategorie versprechen Heißdampfgeräte so viel und halten so wenig. Der Großteil der getesteten Heißdampfreiniger ist zu Nichts zu gebrauchen, außer zur Luftbefeuchtung! Zwei Ausnahmen bestätigten im Dampfreiniger Test die Regel und sorgten dafür, dass wir doch noch ein Heißdampfgerät zum Testsieger küren konnten. Wenn etablierte Hersteller eine nutzlose Gerätegattung unter ihre Fittiche nehmen, kann doch noch etwas Gescheites dabei heraus kommen. Im Dampfreiniger Test 2015 ging es warm und feucht zur Sache. Der beste Dampfreiniger im Vergleich, wurde zum Testsieger erkoren. Dessem Stärke ist nicht nur die unfassbare Schwäche der meisten anderen Testkandidaten. Trotzdem vermag auch er einige Versprechungen der Werbemaschinerie nicht zu erfüllen.

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Die Geschichte des Dampfreinigers

Wer hat den Dampfreiniger verbrochen?

Schlimm wenn die Frau schon alles hat, aber das Konto des Mannes noch nicht vollständig geplündert ist. Findige Hersteller versuchten deshalb einen Bedarf zu wecken, um eine nicht vorhandene Marktlücke zu schaffen. Irgendwie musste man der Hausfrau doch auch das letzte Geld des Mannes noch aus der Tasche ziehen können?! So experimentierte man unter Anderem mit Hybrid-Staubsaugern (Strom- und Verbrennungsmotor), schnurlosen Akku-Waschmaschinen und Geschirrspülautomaten mit rotierender Waschtrommel.

In der engeren Wahl blieben schließlich die Dunstabzugshaube fürs Ehebett und das Sandstrahlreinigungsgerät für den Wohnbereich. Erstgenanntes ließ man schließlich fallen, weil man sich nicht auf eine Vermarktungsstrategie einigen konnte. Die Idee mit dem Sandstrahlgebläse fand man interessant, suchte aber nach einem Ersatz für den Sand, welcher die Wohnung zu einem Einheitsbrei fräste und die Frau als Organspenderin uninteressant werden ließ. Auch Wasser war keine Lösung, zumal Hochdruckreiniger schon längst erfunden waren. Man musste einen Weg finden, eine geringe Menge Wasser, mittels Düse, unter hohem Druck, effektiv einsetzen zu können. Dabei bediente man sich zunächst der alt bekannten Drucksprühgeräte für den Pflanzenschutz. Man malte die Druckzerstäuber gelb an, und versuchte sie im Geiste jung gebliebenen Hausfrauen als "Drucksprühreiniger" aufs Auge zu drücken. Weil sich hartnäckige Verschmutzungen nur durch hohe Temperaturen beeindrucken lassen, ließ der Drucksprühreiniger jedoch die Hausfrauen kalt. Es galt also eine Möglichkeit zu finden, die Temperatur des Wassers so kompliziert wie möglich aufzuheizen, um ein teuer handelbares Gerät zu schaffen. Man bediente sich schließlich der ersten Stufe der 1712 von Thomas Newcomen erfundenen Dampfmaschine. Nur dass der Dampf halt keine Maschine und keinen Generator antreibt, sondern sinnlos in den Raum geblasen wird. Auch wenn die so erfundenen Heißdampfgeräte keinen praktischen Nutzen erkennen ließen, drehte man gekonnte Werbevideos, die den Eindruck alles könnender Wundermaschinen erweckten. Jeder erinnert sich noch an die "Vorführungen" auf diversen Shopping-Kanälen im TV, wo man unweigerlich zum Hörer griff, um gleich zwei davon zu bestellen, weil man dann das dritte gratis dazu bekam. Unterzog man dann den Dampfreiniger einem ersten Test im Haushalt, kochte man schneller vor Wut wie das Wasser im Tank. Der Schmutz musste sich fühlen, wie die Schüler in der ersten Reihe einer Klasse, bei einer Lehrerin mit feuchter Aussprache. So schnell wie die Dampfreiniger an Popularität gewannen, so schnell mutierten sie zu Ladenhütern. Erst als sich etablierte Hersteller von Reinigungsgeräten der Sache annahmen, kamen als bald überarbeitete Heißdampfgeräte auf den Markt, welche einen gewissen Nutzen erkennen ließen. Auch wenn viele Versprechungen von einst auch heute noch nicht erfüllt werden können, so gibt es doch Anwendungsgebiete, wo bessere Dampfreiniger aus unserem Vergleich, die Arbeit der Hausfrau durchaus interessanter machen, wenn auch nicht beschleunigen können.   zum Dampfreiniger-Testsieger...
 

Einsatzgebiete des Dampfreinigers

Matratzenreinigung und Matratzendesinfektion

Keinesfalls sind Dampfreiniger zur Desinfektion und Reinigung von Matratzen geeignet. Schon kurz nach Austritt aus der Düse (1-2 cm), sinkt die Temperatur des Auswurfes dermaßen ab, dass das Leben von Milben und Bettwanzen gefördert statt vernichtet wird. Die Heißdampfgeräte schaffen ein feucht-warmes Vermehrungsklima und führen zu einer explosionsartigen Vermehrung der Spinnentierchen. Auch überall in geringsten Mengen vorkommende Schimmelsporen bekommen dank der feuchtwarmen Witterung einen enormen Wachstumsschub. Wenn Sie morgens mit einem pelzigen Gefühl auf dem Körper aufwachen, könnten es Schimmel, Spinnweben oder eine Kombination aus beidem sein. Lediglich die Haut der Matratze könnte durch den lauen Dampfstrahl oberflächlich desinfiziert werden. Dieser Erfolg steht aber in keinem Verhältnis zum entstandenen Schaden im Inneren der Matratze. Da der Dampfreiniger keinen Schmutz aufnimmt sondern nur breit schmiert, geht auch keinerlei reinigende Wirkung auf die Matratze aus. Wer seine Matratze liebt, sollte sie gelegentlich bürsten und alle 5 Jahre gegen eine jüngere austauschen.   unser Testsieger...

Küche und Bad

Als völlig ungeeignet erwiesen sich die Dampfreiniger im Test 2015 auch bei der Reinigung von Fliesen-Fugen. Druck und Temperatur des vom Punktstrahler verblasenen Wasserdampfes waren so gering, dass der Fugendreck ruhig und gelassen an der Fuge festhielt. Im Wettkampf mit der Zahnbürste waren die Heißdampfgeräte klar unterlegen. Das reinigen von Fliesen-Fugen ist ein typisches Beispiel dafür, wie der Dampfreiniger den Frühjahrsputz verkompliziert, statt ihn zu vereinfachen. Anders sieht die Sache aus, versucht man die Fliesen selbst einer Dampfkur zu unterziehen. Hier spielt der Dampfreiniger eine seiner Stärken aus, - die Stärke große glatte Flächen desinfizieren und reinigen zu können. Speziell im Badezimmer spielt es auch keine Rolle, wenn die Drecksuppe an der Wand runter läuft. Heißdampfgeräte lösen zwar den Dreck, haben aber Schwierigkeiten große Mengen Schmutz zu binden. Oft schmiert man deshalb den Dreck nur breit, oder sorgt unterhalb der zu reinigenden Fläche für große Schmutzpfützen. Im Bad ist dies nicht weiter schlimm, weil man hinterher mit dem Scheuertuch oder einem Nass- und Trockensauger die Sauerei beseitigen kann. Das Reinigen großer Flächen im Badezimmer ist eine Domäne des Heißdampfgerätes. Die den Dampfreinigern oft beiliegenden Rundbürsten erwiesen sich im Vergleich als wenig haltbar und effizient. Die von Muskelkraft angetriebene Zahnbürste schlug hier die von Wasserdampf betriebenen Fugendüsen und Fugenbürsten um Längen.
Angebrannte Töpfe und mit Essensresten verklebte Küchenbestandteile sind ebenfalls kein bevorzugtes Einsatzgebiet der Dampfreiniger. Das Ergebnis ist gleich Null. Die Wirkung des Dampfstrahles ist so gering, dass die Nutzlosigkeit des Unterfangens im Ansatz klar wird. Auch in der Küche bietet sich der Dampfreiniger an, Boden und Wandfließen vom Schmutz zu befreien. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, wenn der Boden nicht wasserdicht ist, oder aus einem Teppichbelag besteht. Auch wenn der Dampfreiniger das Wasser nicht literweise ausspuckt, so rinnt doch eine gewisse Menge Schmutzwasser gen Boden. Die Sauerei ist dann oft größer wie der positive Effekt. Keinesfalls sollte aber diesbezüglich eine unangemessene Panik geschürt werden. Wie gesagt ist die austretende Wassermenge verschwindend gering, und durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen kann der Boden vor Wasserschäden geschützt werden. Nicht verhehlen darf man jedoch die Gefahren der zunehmenden Luftfeuchtigkeit auf technische Geräte. Zwar ist die Küche ein Feuchtraum und die meisten Küchengeräte sind weitgehend feuchtigkeitsresistent, aber es gibt im Tummelplatz der Hausfrau auch Geräte, die eine hohe Luftfeuchtigkeit nicht vertragen. Um den Alltag der Hausfrau zu versüßen findet sich in einer Küche oft auch Unterhaltungselektronik wie TV oder Radio. Diese Geräte sollte man vor der Dampfreinigung aus dem Raume verbringen. Erwähnt werden muss auch hier die Schimmelgefahr. Gerade wenn die Hausfrau nicht die Beste ist, sind oft schlummernde Schimmelsporen in einer Küche vorhanden, die dank ständig vorhandener Grundfeuchtigkeit, auf eine schlagartige Ausbreitung warten. Wenn dann auch noch ein Heißdampfgerät sein Unwesen treibt, kann es an nicht sichtbaren und schlecht belüfteten Stellen, z.B. hinter den Schränken, zur Schimmelbildung kommen. Während der Dampfreinigung sollte deshalb stets auf eine ausreichende Belüftung gesorgt werden. Im Vergleich der Dampfreiniger reduzierten wir die Luftfeuchtigkeit moderat, indem wir durch geöffnete Türen und Fenster für Durchzug sorgten.   zum Testanfang...

Wohn- und Arbeitszimmer

Wesentlich gefährlicher zeigte sich die durch den Einsatz von Heißdampfgeräten erhöhte Luftfeuchtigkeit in Wohn- und Arbeitszimmern. Die dortigen Rundfunkgeräte und Computer reagieren sehr allergisch auf eine zu hohe Feuchtigkeit in der Raumluft. Wer Möbeloberflächen mittels Heißdampfgerät vom Schmutz befreien möchte, möge die Möbel nach Möglichkeit ins Freie verbringen. Alternativ kann auch die empfindliche Elektronik für die Zeit des Reinigungsvorganges nach Draußen verbracht werden. Teppiche müssen gesichert und Fenster geöffnet werden. Grundsätzlich sollte man sich überlegen, ob es im Wohnzimmer nicht besser ist, mit Staubwedel und erdfeuchtem Putztuch zu hantieren, statt mit einem Heißdampfgerät. Nur wenn Ihre gute Stube total versifft ist, weil es die Hausfrau nicht mehr bringt, ist der Dampfreiniger in Erwägung zu ziehen. Im Normalfall jedoch gibt es in Deutschlands Stuben keine Berechtigung für den Einsatz eines Dampfreinigers. Die Reinigungswirkung ist gering, der Schaden kann groß ausfallen. Gut geeignet sind Heißdampfgeräte unterdes zur Tapetenlösung im Falle einer Renovierung. Hier sollte man ohnehin den Wohnraum vorher leer räumen, aber trotzdem nicht auf angemessene Belüftung verzichten.   zum Testsieger Dampfreiniger...

Große Fensterflächen z.B. an Gewächshäusern und Wintergärten

Prädestiniert ist der Dampfreiniger für die Lösung von Schmutz auf großflächigen Fensterflächen. Wintergärten und Gewächshausflächen freuen sich auf den Besuch eines Dampfreinigers und quittieren dies mit relativer Sauberkeit. Gerade im Außenbereich gibt es auch keine unangenehmen Nebenwirkungen zu befürchten. Hier kann man sogar von einer eklatanten Arbeitserleichterung sprechen. Der Dampfreiniger löst den Schmutz großflächig, ohne dass die Hausfrau ihre Muskeln spielen lassen muss. Im Dampfreinigertest lagen nicht nur dem Testsieger entsprechende Fensterwischer bei, welche dem Dampfreiniger aufgesteckt werden. Weniger schön gestaltet sich jedoch die Reinigung innen liegender Fensterflächen. Auch die Putzfassade des Hauses kann Schaden nehmen, wenn die dreckige Fenstersuppe der Erdanziehungskraft nichts entgegen zu setzen hat. Gerade kleinere Fenster am Haus, sollte man deshalb mittels Heißdampfgerät weder von außen noch von innen drangsalieren. Oft ist auch hier der Schaden größer wie der Nutzen. Zudem spielt der Dampfreiniger seine Stärken nur auf stark verschmutzten Fensterflächen aus, versagt aber bei der Feinreinigung. Wer Wert auf Gründlichkeit legt muss ohnehin per Hand nachpolieren und kann dann auch gleich per Hand vorpolieren, wenn sich die Verschmutzung nicht zu drastisch darstellt.
Festzuhalten bleibt die phänomenale Eignung zur Reinigung großer Fensterflächen im Außenbereich mittels Dampfreiniger. Geht es vorwiegend darum diesen Aufgabenbereich abzudecken, muss übrigens nicht der Testsieger aus unserem Vergleich der Dampfreiniger geordert werden. Nahezu alle getesteten Heißdampfgeräte ermöglichten die Reinigung von Wintergarten- und Gewächshausfenstern. Bei dieser Aufgabe kommt es nämlich nicht auf Druck und Leistung, sondern den Dampf an sich an. Wer vorwiegend kleine Fenster zu reinigen hat, sich aber nicht vom Heißdampfgerät abringen lassen möchte, möge es mal mit einer "Dampfente" versuchen. Dank geringer Größe und Leistung sind Dampfenten leicht zu handhaben und können keinen größeren Flurschaden anrichten. Mit einer Dampfente kann man durchaus kraftsparend kleine Fenster von groben Verschmutzungen befreien. Geht man aber mit der Stoppuhr ran und vergleicht die aufzuwendende Zeit mit der aufzuwendenden Zeit eines "Tuchputzers", zieht auch hier die Dampfente den Kürzeren. Die mit dem Fensterleder wienernde Hausfrau ist zudem nicht nur gründlicher sondern auch schneller. Die Dampfente muss erst bereitgestellt, befüllt und aufgeheizt werden. Zu guter letzt muss sie gereinigt und weggeräumt werden. Dies sind alles Faktoren, die eine strebsame Hausfrau berücksichtigen muss. Die Dampfente bekommt derzeit Konkurrenz vom kleinen "Fenstersauger", ein pflegeleichteres und gründlicheres Säugetier. Allerdings beschränkt sich der Fenstersauger auf Fensterflächen und fensterähnliche Oberflächen, während man mit der Dampfente auch die Briefe der Nachbarn öffnen kann.   zum Testanfang...

Dampfpeiniger für eingefahrene Beziehungen

Zunehmende Bedeutung gewinnt der Dampfreiniger bei der Bereicherung des eingefahrenen Ehelebens. Nahm die Hausfrau früher diverse Schlaginstrumente um den Ehemann zu disziplinieren oder auch zu erfreuen, kommt heute immer häufiger das Heißdampfgerät zum Einsatz. Dabei wird nicht nur die Dampf-Lanze auf den Körper des Hausherren geschwungen, sondern auch der Brühreiz des heißen Dampfes zur Stimulierung des Ehegatten genutzt. Beachten muss die gestrenge Hausfrau dabei, dass die Temperatur des austretenden Dampfes direkt an der Austrittsöffnung so heiß ist, dass schwere Verbrennungen der Hausherrenhaut die Folge sein können. Um die Wirkung des "Dampfpeinigers" besser einschätzen zu können, wird der Hausfrau empfohlen, den Dampfreiniger am eigenen Körper zu testen. So wird sie für den Einsatz des Dampfpeinigers sensibilisiert und setzt ihn dann auch verantwortungsvoller ein. Angenehmer Nebeneffekt ist die gründliche Reinigung des Hausherren. Ausdrücklich gewarnt sei an dieser Stelle vor der Infiltrierung von Öffnungen, welche der Körper bereitstellt. Schwerste innere Verletzungen wären zwangsläufig die Folge. Der Dampfpeiniger darf nur äußerlich, und auch dort nur sensibel eingesetzt werden. Leider haben auch Jugendliche den Dampfpeiniger als Spielzeug und Mittel der Drangsalierung entdeckt. In Mutproben, aber auch um im Rang niedriger gestellte Jugendliche zu quälen, wird oft mit dem Dampfreiniger gearbeitet. Videos dieser Taten finden sich immer häufiger bei Youtube. Verantwortungsbewusst eingesetzt, kann der Dampfpeiniger das Eheleben bereichern und der Körperpflege dienen. Wie beim Fensterputzen, ist auch hier nicht unbedingt der Testsieger unseres Testberichtes von Nöten. Im Gegenteil, je geringer die Leistung des Heißdampfgerätes, desto sicherer die Eignung zum Dampfpeiniger. Seid der Publizierung dieser speziellen Eignung, sind die Verkaufszahlen der Heißdampfgeräte sprunghaft in die Höhe geschnellt.   unser Testsieger...

Reinigung und Desinfektion großer Hartflächen

Mehrfach angeklungen ist bereits die Fähigkeit der Dampfreiniger, große Hartflächen reinigen und desinfizieren zu können. Diese Eignung muss aber so gleich wieder etwas eingeschränkt werden. Unversiegelte Parkett- und Laminatflächen, können mittels Heißdampfgerät binnen Minuten ruiniert werden. Der heiße feuchte Dampf wird unter Druck ins Material geblasen, welches quillt und zwecks Entsorgung aufgenommen werden kann. Malträtieren Sie niemals unversiegelte Laminat- oder Parkettflächen mit heißem Dampf! Linoleum, Fließen, Estrich, Naturstein aber auch versiegeltes Laminat und Parkett bieten sich hingegen an, für die Reinigung und Desinfektion mittels Heißdampfgerät. Speziell für diesen Zweck stellt die Industrie so genannte Dampfbesen zur Verfügung, welche sich einfacher handhaben lassen, wie die ebenfalls geeigneten universellen Dampfreiniger. Die Dampfbesen lösen den Schmutz und wirken dank hoher Temperatur desinfizierend. Aus diesem Grund werden Dampfbesen gerne in Kliniken und Arztpraxen verwendet. Aggressive Putzmittel werden eingespart und der Reinigungsprozess wird deutlich beschleunigt. Im privaten Haushalt hingegen, lohnt die Anschaffung eines Dampfbesens nur selten. Bei Flächen unter 50 Quadratmetern, ist man mit dem Wischmop schneller, da dieser nicht betankt und aufgeheizt werden muss. Als Eigentümer einer Gebäudereinigungsfirma hingegen, kommt man um den Dampfbesen nicht umhin. Versiffte Schulen, Einkaufsmärkte, öffentliche Gebäude oder Fastfood-Ketten, ließen sich ohne Dampfbesen nicht effektiv und hygienisch reinigen.   zum Testanfang...
 

Die Bauarten der Dampfreiniger im Vergleich

Der universelle Dampfreiniger

Im privaten Haushalt wird gerne auf den universell verwendbaren Dampfreiniger gesetzt. Man kann alles mit ihm machen, aber nichts richtig. Ihm liegt oft ein Haufen Zubehör bei, welches den Eindruck großer Vielseitigkeit vermitteln soll. Die Herstellung der Einsatzbereitschaft und die Handhabung gestallten sich indes so kompliziert, dass man ohne Heißdampfgerät, wesentlich schneller, aber oft auch gründlicher agieren kann. Der Testsieger Dampfreiniger bildete in einigen Disziplinen eine Ausnahme, kann aber auch nicht immer die flinke Hand der Hausfrau aus dem Rennen werfen. Einigen Dampfreinigersets liegt sogar ein Dampfbügeleisen bei. Hier kann auch dem der noch kein Dampfbügeleisen im Schrank zu liegen hat, nur dringend empfohlen werden, verzichten Sie auf so einen Humbug! Ein "Unabhängiges Dampfbügeleisen" ist 10x einfacher in der Handhabung. Wer sich also für ein Set entscheidet, sollte eines ohne Dampfbügeleisen wählen.
Auch das meiste andere Zubehör findet einmal und nie wieder Anwendung. Die Fugenbürste ist nach dem ersten Einsatz breit und der Punktstrahler lässt jede Funktionalität vermissen. Aber auch an sich funktionelles Zubehör, wie die Fensterwischer fristen ihr Dasein nach kurzer Zeit der Nutzung im Schrank. Zu umständlich ist es, den Dampfreiniger herzuräumen, zu befüllen, aufzuheizen, zusammen zustecken und einzusetzen. Nach der Fensterreinigung muss per Hand nachgewischt und der Flurschaden beseitigt werden. Als dann gilt es den ganzen Brassel wieder wegzuräumen.
Früher oder später wird das universelle Heißdampfgerät, nur noch zum Frühjahrsputz oder zur Haushaltsauflösung herausgeholt. Ernüchtert wird es dann gleich mit entsorgt oder beim Umzug ausversehen vergessen. Wird von einem universellen Dampfreiniger ein Mindestmaß an Funktionalität erwartet, gilt es zum Testsieger oder zum Heißdampfgerät eines ebenfalls etablierten Markenherstellers zu greifen. Billige Heißdampfgeräte unbekannter Hersteller, die nur zum Zwecke des Vertriebs von Dampfreinigern aus der Traufe gehoben wurden, fallen oft beim ersten Anblick auseinander. Eine Reinigungswirkung ist von diesen Geräten selten zu erwarten. Gute universelle Dampfreiniger eignen sich im Wesentlichen zur Desinfektion von Hartböden und zur Reinigung großer Fensterflächen. Wer also große, stark frequentierte und feuchtigkeitsresistente Hartbodenflächen im Wohnbereich zu liegen hat, wird den Dampfreiniger ebenso zu schätzen wissen, wie der Eigner eines Wintergartens oder Gewächshauses. Wer nur seine kleinen Wohnungsfenster zu putzen hat und einmal in der Woche den 5 Quadratmeter Flur wienern möchte, dem sei zum Putzlappen geraten.
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Die Dampfente als Handdampfreiniger

Kein Hansdampf in allen Gassen, aber mitunter einen nützlichen Gesellen, stellt die Dampfente als Handdampfgerät dar. Die Einsatzbereitschaft ist recht zügig hergestellt, auch wenn das Prozedere ähnlich wie beim großen Bruder abläuft. Alles ist aber ein bisschen handlicher und geht etwas schneller von statten. Die Dampfente ist prädestiniert für kleine und mittlere Fenster im Wohnbereich. Sowohl von außen als auch von innen, vermag es das possierliche Tierchen, die Fensterputzarbeit zu erleichtern. Einen Geschwindigkeitsvorteil wird man mit der Dampfente jedoch nicht erzielen. Sehr gut eignet sich die Dampfente auch zur Desinfektion von Arbeitsplatten und Schrankflächen im Küchenbereich. Zwar ist man auch hier oft schneller ohne Handdampfreiniger, aber wer hygienische Sauberkeit ohne Einsatz aggressiver Putzmittel erzwingen möchte, der sollte der Dampfente eine Überlebenschance einräumen. Viel mehr sollte man von einer Dampfente nicht erwarten. Allenfalls das spurlose Öffnen fremder Briefe wäre noch denkbar. Gute Dampfenten kosten um die 60 EUR und sollten nur von etablierten Herstellern mit gutem Leumund erworben werden. Billige Dampfenten um die 30 EUR fallen schnell der Notschlachtung zum Opfer. Oft bricht der Schnabel ab oder der Wassertank fliegt auseinander. Selten ist eine Reinigungswirkung, oft aber eine große Sauerei zu verzeichnen. Sicherheit und kontrollierten Feuchtigkeitsausstoß, bieten nur höherwertige Handdampfgeräte. Wer die Anschaffung eines universellen Dampfreinigers plant, möge zunächst prüfen, ob nicht die Dampfente das geeignetere Haustier darstellt. Andererseits bieten seriöse Hersteller auch schon kleine handliche "Fenstersauger" an, welche der Dampfente Konkurrenz machen.   zum Testanfang...

Der Dampfbesen zur professionellen Hartbodenreinigung

Im professionellen Einsatz ist der Dampfbesen kaum noch wegzudenken. Im Gegensatz zum universellen Heißdampfgerät, hat er sich auf harte Böden und glatte Flächen spezialisiert. Dampfbesen desinfizieren den Boden, wo Keimfreiheit unabdingbar ist. In Krankenhäusern, Arztpraxen, aber auch in Schulen, Supermärkten und Öffentlichen Gebäuden, reinigen die Gebäudereiniger zunehmend mit dem Dampfmop. Der Einsatz aggressiver Desinfektionsmittel wird dadurch um gut 95% reduziert. Die Schmutzlösung wird beschleunigt und Keime, Viren, Bakterien sowie Pilze werden zuverlässig abgetötet. Bewegungssensoren sorgen dafür, dass der Dampf nicht unkontrolliert in den Raum geblasen wird. Privat lohnt sich die Anschaffung eines Dampfbesens nur selten. Auch wenn der Dampfmop in der Anschaffung keine 50 EUR kostet, so sind die Hartbodenflächen im privaten Haushalt schlicht zu klein. Große auch stark verschmutzte Flächen lassen sich zügig und gründlich mit dem Dampfbesen reinigen. Auch Teppiche können mit Dampfbesen desinfiziert, wenn auch nicht gereinigt werden. Gilt es Ungeziefer oder Krankheitserreger zu vernichten, kann der Dampfbesen das Gerät der Wahl sein. Natürlich bringt auch er keine Tiefenwirkung zu Stande. Eine desinfizierende Wirkung ist lediglich an Oberflächen zu beobachten. Die Aufgabe des Dampfbesens übernimmt im Privathaushalt der universelle Dampfreiniger. Der Testsieger im Dampfreinigertest 2015 erledigte diese Aufgabe mit Bravur, wenn auch etwas umständlicher wie ein spezialisierter Dampfmop.   zum Testanfang...
 

Der Dampfreiniger Test 2015

Zunächst einmal galt es den Lieferumfang zu prüfen und die Geräte zu montieren. Das Zusammenstecken der Dampf-Lanzen und das Aufsetzen der jeweiligen Düsen gestaltete sich recht einfach, und gab kaum Anlass zur Kritik. Auch wenn manch eine Bedienungsanleitung ein Brennglas erforderte, so gestaltete sich die "Endmontage" stets intuitiv. Recht schnell fiel den Testpersonen jedoch die instabile, materialsparende Bauweise speziell der "Dampf-Lanzen" auf. Wer sie nutzt um sich darauf abzustützen, gefährdet das Gerät und seine eigene Arbeitskraft. Einige Dampf-Lanzen waren so schlecht verklebt, dass der Dampf schon an der Lanze austrat und gar nicht erst bis zur Düse vor drang. Zehn der getesteten Heißdampfgeräte disqualifizierten sich so quasie Augenblicklich. Um einen arg verschmutzten Boden reinigen zu können, benötigt man Dampf, aber auch einen gewissen Druck des Anwenders. Wenn beides fehlt, dann wird das nichts mit der chemiefreien Reinigungsaktion. Immerhin zwei der getesteten Geräte ermöglichten dank ihrer Stabilität und Dichtheit, die Reinigung von Hartböden und Fensterflächen. Beim Versuch hartnäckige Verschmutzungen wie Fugenverkalkungen oder angebrannte Essensreste zu entfernen, versagten alle Dampfreiniger auf ganzer Linie. Anzukreiden gilt dies aber nicht unbedingt den Heißdampfgeräten, sondern den falschen Erwartungen die einige Hersteller wecken. Konstruktionsbedingt sind die Dampfreiniger für bestimmte Aufgaben einfach nicht gemacht. Gerade zu Fahrlässig ist es dem Käufer zu suggerieren, er könne seine Bettmatratzen damit sterilisieren. Dies ist grober Unfug, weil der Dampf mit zu wenig Druck das Gerät verlässt und schon kurz nach Austritt merklich abkühlt. Schon wenn man im Test die Hand unmittelbar vor die Düse hält, merkt man erstaunt die ausbleibende Verbrühung an. Milben und Bettwanzen nehmen den warmen Hauch dankbar zur Kenntnis und mehren sich redlich. Auch Schimmelsporen freuen sich über das feucht-warme Klima. Leistungsstärkere Dampfreiniger sind hingegen geeignet, Wohntextilien wie Teppiche, oberflächlich zu desinfizieren. Eine Tiefenwirkung war im Vergleich selten zu verzeichnen. Die überwiegende Zahl der Testgeräte schlug sich recht gut, ging es darum Glasflächen im Außenbereich vorzureinigen oder Hartböden zu desinfizieren. Auch starke Verschmutzungen ließen sich ohne ätzende Putzmittel lösen, wenn man einen gewissen Druck auf die Lanze ausüben konnte. Ebenso eigneten sich die Geräte zur Lösung alter Tapeten. Hier genügt die bloße Anwesenheit der Feuchtigkeit. Feuchtigkeit in die Raumluft abzusondern, vermochten alle getesteten Heißdampfreiniger. Weniger schön gestaltete sich die Befüllung der Wassertanks. Zwar lag allen Geräten Trichter und Messbecher bei, aber oft fehlte eine lächerliche Füllstandsanzeige. Verblieb vom letzten Reinigungsvorgang eine Restmenge Wasser im Tank, half bei der Befüllung des Vorratsbehälters auch kein Messbecher. Im harmlosesten Fall versaute man sich den Teppich mit Wasserflecken. Im Extremfall flog einem das Gerät um die Ohren. Viele der getesteten Geräte hätten aus Sicherheitsgründen nie in den Handel gelangen dürfen. Immerhin zwei der Geräte die sich dem Dampfreinigervergleich 2015 stellten, überzeugten durch Sicherheit und Standfestigkeit. Sie reinigten im Test souverän Hartböden und Fensterflächen, und gaben sich auch bei der Desinfektion von Raumtextilien keine Blöße. Die meisten Anderen versagten zumeist aufgrund schlechter und billigster Verarbeitungsqualität.   zum Testanfang...
 

Testergebnis im Dampfreiniger-Test 2015

Nicht nur die Stiftung Warentest stellte die Wirkung der Dampfreiniger in Frage. Wie der Dampfreiniger-Test der Stiftung Warentest, fällt auch unser Testbericht ernüchternd aus. Sicherheit, Stabilität und Wirksamkeit der meisten Heißdampfgeräte sind schlicht erschreckend. Wenige Markengeräte wie der Testsieger Dampfreiniger aus unserem Vergleich, versuchen die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Das beste Heißdampfgerät im Test zeigt uns dass es geht, wenn ein Hersteller nicht nur ans Verkaufen, sondern auch an die Kundenbindung denkt.
Auch vom Testsieger Heißdampfgerät sollte man sich nicht zu viel versprechen. Er reinigt Hartböden und große Fensterflächen zügig und gründlich. Auch erleichtert er das Lösen alter Tapeten und kann zur oberflächlichen Desinfektion von Raumtextilien eingesetzt werden. Dabei überzeugte er im Vergleich durch Stabilität und relativ einfache Bedienung. Matratzendesinfektion, das Putzen kleiner Fenster oder die Fugenreinigung im Bad, sind nicht seine Domäne. Kein getestetes Heißdampfgerät überzeugte in diesen Disziplinen. Bei den meisten Dampfreinigern unseres Vergleiches, kommt eine extreme Instabilität der Dampflanze hinzu. Bei einem Dampfreiniger ist der Tank geborsten. Ein anderes Heißdampfgerät ist explodiert. 18 der verglichenen 20 Heißdampfgeräte konnten prima aus der Düse sabbern und die Luftfeuchtigkeit im Raum verdoppeln. Letzteres konnten auch die beiden Anderen, weshalb man stets für gute Durchlüftung während der Anwendung sorgen sollte. Im Test ruinierten wir fast einen Samsung Fernseher, als wir mittels Heißdampfgerät die Tapeten im geschlossenen Wohnzimmer lösten. Die Feuchtigkeit in der Raumluft stieg von 25% auf 55%, was zu einem ständigen Ein- und Ausschalten des LED-Fernsehers führte. Nach einem Tag hatte er sich wieder erholt. Die Lehre aus dem Dampfreinigungstest 2015 lautet also unter anderem, seine technischen Geräte in Sicherheit zu bringen und die Fenster zu öffnen. In Wohn- und Arbeitszimmern sollte man die Anwendung ganz vermeiden. Wem es vorwiegend um die Reinigung kleiner Fenster geht, möge sich eine Dampfente aus dem Tierheim holen oder der Hausfrau einen Putzlappen in die Hand drücken. Der Dampfreiniger-Test 2015 bestätigte unsere Befürchtung, dass Heißdampfgeräte viele Arbeiten im Haushalt verkomplizieren und einen gewaltigen Flurschaden anrichten können. Während im professionellen Einsatz Dampfgeräte wie Dampfbesen kaum noch weg zu denken sind, kann man im durchschnittlichen Privathaushalt dankbar darauf verzichten. Schmutzfinken mit großen Hartbodenflächen können ja mal über die Anschaffung eines Heißdampfreinigers nachdenken. Großer Pluspunkt der Dampfreiniger ist die Fähigkeit, großflächige leichte bis mittelschwere Verschmutzungen ohne Einsatz von Chemie zu lösen.
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Dampfreiniger-Zubehör

Das mitgelieferte Zubehör offeriert dem Käufer einmal mehr, dass es sich beim Dampfreiniger um einen Tausendsassa handeln muss. Sogar Billiggeräte kamen mit einem großen, im Preis inbegriffenen Zubehörpaket daher. Stets enthalten, neben dem Grundgerät mit Dampflanze, ein Trichter, ein Messbecher, mindestens eine Rundbürste, Fensterwischer, Punktstrahler sowie Bodendüse und Frotteeputztuch. Als nützlich erwiesen sich oft Boden-Düse und Fensterwischer. Auch beim Testsieger enttäuschte die Rundbürste. Generell ist der Reinigungserfolg beim Einsatz der Rundbürsten so gering, dass man den Misserfolg durch höheren Druck versucht auszugleichen. Dabei wird die Rundbürste dauerhaft deformiert und verliert ihre Funktion. Die Rundbürste wird auf den Punktstrahler geschraubt. Ob mit oder ohne Rundbürste, - der Punktstrahler war die zweite große Endtäuschung im Vergleich der Heißdampfgeräte. Der ahnungslose Laie erwartet eine Dreckfräse, bekommt aber ein laues Lüftchen serviert. Der Erfolg von Boden-Düse und Fensterwischer wurde bei den meisten Testgeräten getrübt, weil die "Lanze" dermaßen instabil war, dass sie beim leisesten Druck drohte zu zerbrechen. Immerhin zwei der getesteten Raumluftbefeuchter überzeugten im Vergleich mit einer angemessenen Stabilität, ohne den Eindruck ewiger Standfestigkeit zu vermitteln. Selbst die billigsten Billigsauger unseres Staubsaugertestes kamen mit stabileren Lanzen daher. Messbecher und Trichter sind unabdingbar zur sicheren Befüllung der Wassertanks. Vielen Dampfreinigern sah man den Wasserstand nicht an, so dass die Befüllung der Tanks trotzdem zum Glücksspiel wurde. Bei zwei der getesteten Heißdampfgeräte führte dieser Umstand zum Totalausfall der Geräte. Ein Heißdampfgerät musste sogar in Einzelteilen aus Wand- und Deckenverkleidung gepult werden. Ein Personenschaden war glücklicherweise nicht zu verzeichnen.
Dampfreiniger gibt es auch im Set zu erstehen. Hier sind neben mehrerer Putztücher z.B. Dampfbügeleisen enthalten. Diese vermochten es zwar prima zu bügeln, konnten aber bezüglich des Arbeitsaufwandes, ein normales elektrisches Dampfbügeleisen nicht ersetzten. Es ist in etwa so, als müsse man wie vor 100 Jahren sein Gusseisernes Bügeleisen  am offenen Feuer erhitzen um anschließend seine Wäsche plätten zu können. Der Aufwand ist aberwitzig. Generell empfehlen wir den Dampfreiniger in seiner Standartausrüstung zu erwerben. Wer dabei ein besseres Markengerät erwirbt, kann später bei Bedarf kostengünstiges Zubehör dazu ordern. Zumeist erübrigt sich aber dieses Unterfangen, weil das mitgelieferte Standartzubehör vollkommen ausreicht.

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Einen Dampfreiniger kaufen

So wir Sie mit unserem kleinen Test für den Erwerb eines Dampfreinigers begeistern konnten, stehen Sie nun vor der Frage, wo Sie Ihren Dampfreiniger am Besten erwerben sollten, um ihn schnell wieder zurück schicken zu können. Nur wenige Versandunternehmen leisten sich den Luxus eines 30-tägigen Rückgaberechtes, schreibt doch der Gesetzgeber nur ein 14-tägiges Widerrufsrecht vor. Auch gibt es sehr wenige Versandunternehmen, welche die nachträgliche Bezahlung per Rechnung akzeptieren. Oft muss man per Vorkasse, Paypal, Nachnahme oder Kreditkarte zahlen und rennt dann monatelang dem Geld hinterher, weil der bereits bezahlte Dampfreiniger nicht lieferbar ist oder daheim im Praxistest seine Unfähigkeit demonstriert hat und zurück geschickt werden musste. Wo auch immer Sie Ihren Dampfreiniger kaufen möchten, achten Sie bitte auf kulante Rücknahmefristen. Akzeptieren Sie nur die Zahlung per Rechnung und suchen Sie sich ein etabliertes Versandhaus mit gutem Leumund aus. Auch kann man versuchen vor Ort einen geeigneten Dampfreiniger zu finden. Viele Fachgeschäfte haben die windigen Heißdampfgeräte jedoch aus dem Sortiment genommen, weil die Rückgabequote als die höchste je gemessene Rückgabequote in die Geschichte der Ladenhüter eingegangen ist. Abzuraten ist vom Erwerb gebrauchter Heißdampfgeräte über Versteigerungsplattformen. Auch neue Geräte sollte man dort nicht erwerben. Oft muss man dort per Vorkasse bezahlen, bekommt einen defekten Rückläufer als "Neuwertig" angedreht, oder wird mit einem Gerät aus chinesischer Produktion abgespeist, welches bei erster Anwendung das Dach des Hauses anhebt. Gebrauchte Geräte sind oft so zerschunden, dass sie das Wasser nicht mehr halten können. Seriöse Großversandhäuser bieten brauchbarere Neugeräte schon weit unter 100 EUR an, so dass der Interessent kein Risiko eingehen muss.

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