Akku-Rasierer Test 2018: Die besten Herrenrasierer im Vergleich

In Zeiten langer Bärte erscheint ein Akku-Rasierer Test nicht ganz so wichtig wie ein Barttrimmer Vergleich. Verlierer der neuen Bartmode sind wieder einmal die Frauen. Die müssen ihre Zungen um die Essensreste herumnavigieren. Nichts wünscht sich die Frau daher sehnlicher zu Weihnachten als einen Herrenrasierer. Ein im Test für gut befundener Herrenrasierer täte ihr das Liebesleben erleichtern. Das ideale Weihnachtsgeschenk für die Frau des bärtigen Mannes ist somit der Elektrorasierer. Natürlich muss der Schenkende Akku-Rasierer Testdann auch bereit dazu sein, den Rasierer zu benutzen. Schenkt er seiner Frau einen minderwertigen Rasierapparat zu Weihnachten, schneidet er sich damit ins eigene Fleisch! Er tut also gut daran etwas tiefer in das Portemonnaie seiner Frau zu greifen, um dieser den Akku-Rasierer Testsieger 2018 kaufen zu können. Doch muss er für den besten Akku-Rasierer wirklich so tief hinein greifen?
Im Herrenrasierer Test 2018 testeten wir 15 gängige Akku-Rasierer verschiedener Preisklassen, um den besten Elektrorasierer zum Testsieger zu küren. Unter Berücksichtigung des Preis-Leistungsverhältnisses konnte ein vergleichsweise günstiger Akku-Rasierer zum Testsieger ernannt werden. Der beste Rasierer im Test glänzte nicht nur mit einem günstigen Preis, sondern auch mit Zuverlässigkeit, Ausdauer und einer gründlichen Rasur! Die höherpreisigen Elektrorasierer der verschiedenen Hersteller dienen unserer Meinung nur dazu, das im Übermaß vorhandene Kapital der betuchteren Kundschaft abzuschöpfen. Nichts desto trotz gibt es in jeder Preisklasse bessere und schlechtere Rasierer. Im Akku-Rasierer Test 2018 bewerteten wir Rasurergebnis, Ausdauer und Handhabung der 15 Herrenrasierer. Während die billigen NoName-Rasierer aus den Wühltischen der Supermärkte kläglich versagten, fand sich der Rasierer Testsieger 2018 im mittleren Preissegment eines etablierten Herstellers. Ein Akku-Rasierer ohne Firlefanz, aber mit allen Zutaten für eine saubere Rasur. Welche Eigenschaften ein guter Akku-Rasierer mitbringen sollte, wird unser Testbericht aufzeigen.
 

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Ursachen & Fallstricke der irregeleiteten Bartmode

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Man kann sich darüber streiten, ob das Gemächt des Mannes behaart sein sollte oder nicht. Zumindest verfängt sich darin nicht das Abendessen, es sei denn der Mann wischt sich die Kerbe am nächsten Morgen verkehrt herum ab.
Bezüglich der Gesichtsbehaarung sollte es aber unserer Ansicht nach keine zwei Meinungen geben, denn hygienische und ästhetische Gründe sprechen für ein Gesicht ohne Haare und Stoppeln.  Trotzdem vermummen immer mehr Männer ihr Gesicht mit einem Bart. Der Trend zur "Burka des Mannes" hat verschiedene Ursachen. Da wäre zum einen die Politikverdrossenheit der Bürger zu nennen. Nicht wenige sind aufgrund zunehmender sozialer Ungerechtigkeiten nach links abgedriftet und lassen sich nun wie ihre Berühmte Bartträger der Geschichteideologischen Vorreiter Karl Marx und Friedrich Engels einen Vollbart wachsen, anstatt sich ein Beispiel an Ernst Thälmann oder Erich Honecker zu nehmen. Radikalisierte Kräfte verschiedener Gruppierungen versuchen mittels Vollbart das Vermummungsverbot bei Demonstrationen, Freilichtversammlungen und Straßenschlachten zu umgehen.
Als zweite tragende Säule der unglücklichen Bartmode gilt der wachsende religiöse Fanatismus in Deutschland, bedingt durch die Einwanderung prähistorischer Bartmonster. Die Übernahme des christlichen Abendlandes durch Islamisten ist im vollen Gange und in wenigen Jahren abgeschlossen. Konnte Jesus angeblich übers Wasser laufen, so können es die Islamisten tatsächlich. Obwohl deren Boote reihenweise kentern, schaffen es ja doch gut 80% der Muselmänner in die freie Welt. Da die übers Wasser eingewanderten bösen Muslim-Buben mit ihren martialischen Bärten für Angst und Schrecken sorgen, finden sich in Deutschland viele Nachahmer welche es ihnen gleich tun möchten. Deutsche Männer mit wenig Selbstbewusstsein erhoffen sich mehr Respekt, verbergen sie ihr Gesicht hinter einer gefährlich anmutenden Bartkombination. Ein anderer Teil der deutschen Männer hängt sein Fähnchen in den Wind, um die Eroberer willkommen zu heißen. Man verliert halt nicht so leicht den Kopf, lässt man sich rechtzeitig einen Vollbart wachsen. Schlechte Zeiten für den Akku-Rasierer!
Die Sorgen und Ängste können wir den Menschen nicht nehmen, zumal sie begründet sind. Die gezogenen Schlussfolgerungen bezüglich der Bartmode halten wir jedoch für maßlos überzogen. Mitunter ist das Gesicht eines Mannes derart unansehnlich, dass dieser gut daran tut, sich einen Vollbart wachsen zu lassen. Andere Gründe sehen wir nicht. Im Gegenteil!
Ein gepflegter und täglich getrimmter Vollbart kann gut aussehen. Ein zeitlicher Aufwand welchen sich nur Arbeitslose und Gigolos reicher Frauen leisten können. Gut 75% aller Bärte muten derart ungepflegt an, dass sich deren Träger schämen sollten. Vordergründig ist es der ungleiche Wuchs des Bartes, welcher seinen Träger blamiert. So ziehen Frauen gerne Rückschlüsse auf den Gesamtzustand eines Mannes, indem sie dessen Bart betrachten. Das Urteil fällt zumeist vernichtend aus.
Doch nicht nur die Ästhetik leidet! Viel schlimmer sind die Folgen für die Gesundheit des Mannes und mitunter sogar für dessen Männergesundheit. Wird unsere Luft immer sauberer, liegt dies nicht an der Umweltpolitik, sondern an der aktuellen Bartmode. Unzählige Bärte fangen nicht nur den Ausstoß ihrer Träger ein, sondern auch den Dreck aus der Luft. Diesen gilt es etwas aufzudröseln, damit man das Ausmaß für die Gesundheit besser begreifen kann. Da wären die Industrie- und Fahrzeug-Abgase zu nennen, deren Partikel sich im Bart verfangen. Besonders die Feinstäube der umstrittenen Dieselfahrzeuge sammeln sich zwischen den Flusen, wo sie mit der Zeit eine gefährliche Konzentration erreichen. Am Anfang wirkt der Bart wie ein schützender Filter, weil er einen Teil der Schadstoffe vor Eintritt in die Nasenlöcher abfängt. Nach kurzer Zeit ist aber der Schadstoffgehalt im Bart derart hoch, dass der Mann mit jedem Atemzug eine gefährliche Dosis davon inhaliert. Schwermetalle und die radioaktiven Zerfallsprodukte des Edelgases Radon gelangen in die Lunge und in den Blutkreislauf. Wenn der Mann die Folgen spürt ist der Bart längst ab, aber das Rentenalter noch nicht erreicht. Er wird es auch nicht mehr erreichen!
Schon lange vorher leidet die Potenz. So sind nach neuesten Schätzungen 65% aller langjährigen Bartträger über 45 Jahre impotent. In der Luft enthaltene und vom Bart eingefangene Östrogenpartikel forcieren zudem das Brustwachstum des Mannes. Mittelfristig mutiert er zum zahnlosen Tiger mit Wampe und Körbchengröße C. Statt Bier verträgt er nur noch Tee. Leidtragende einer Pollenallergie verstärken ihr Leid, indem sie die Pollen mittels Bart in großen Mengen einfangen. Einmal tief Luft geholt und jede Hilfe kommt zu spät.
Neben den lang- und mittelfristigen Gefahren für die Gesundheit, sind es vor allem die unappetitlichen Begleiterscheinungen, welche dem Bartträger aber auch dessen Familie das Leben zur Hölle machen. Essensreste, Rotz und Spucke finden sich in jedem Bart und schädigen den Mann weniger als dessen Frau. Nicht selten gesellen sich Fäkalbakterien, Keime, Blut und Erbrochenes hinzu, wodurch das Liebesleben beeinträchtigt werden kann. Fliegt das Doppelleben auf, weil die Frau Spuren vom Ejakulat der "Kegelbrüder" im Bart des Mannes schmecken und namentlich zuordnen kann, droht gar die Ehe einen Knacks zu bekommen. Filzläuse, Zecken und Flöhe schädigen letztendlich auch den Wirt. Spätestens jetzt sollte jeder Bartträger ein Einsehen haben und sich den besten Akku-Rasierer kaufen den er kriegen kann!

Wie die Frau den Mann zur Rasur bewegen kann

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Das Eheleben leidet und die eheliche Pflichterfüllung mutiert zur Qual, wenn sich das Gesicht des Mannes hinter einem Bart und dessen Dreck verbirgt. Um den einst so geliebten Gatten wieder hoffähig zu machen und vom Messiebart zu befreien, gilt es Überzeugungsarbeit zu leisten, Druck auszuüben und mit den weiblichen Reizen zu geizen.
Zunächst einmal muss die Frau die Grundvoraussetzung dafür schaffen, dass sich der Mann überhaupt rasieren kann. Ein im Test für gut befundener Rasierapparat muss her, denn der technikverliebte Mann von heute rasiert sich keinesfalls ohne qualitativ hochwertigen Akku-Rasierer. Kommt ihm die Frau schnurlose Rasierapparate im Testmit Rasierschaum und Einwegrasierer, bekommt sie bestenfalls eine geschallert. Hat das Zottelmonster bald Geburtstag oder steht das Weihnachtsfeste vor der Tür, kann ein guter Akku-Rasierer das ideale Geschenk darstellen. Der Höflichkeit halber wird der Mann mit Charakter den Elektrorasierer dann auch benutzen. Tut er dies nur einmal oder überhaupt nicht, weil er seine Frau nicht achtet, muss diese andere Seiten aufziehen und das volle Programm auffahren. Dazu gehören Psychoterror, Mobbing, Verweigerung der ehelichen Pflichten und die Vernachlässigung der eigenen Intimhygiene. Mitunter genügt es den eigenen Intimbereich nicht zu rasieren und zu waschen, um dem Manne ein Spiegelbild vor Augen, Mund und Nase halten zu können. Eine alte Frau jenseits der 30 kann sich natürlich auch einen Bart wachsen und verdrecken lassen. Bringt der Mann darüber sein Missfallen zum Ausdruck, bietet sich ein innerfamiliäres Schlichtungsverfahren an, in welchem sich beide Seiten bereit erklären, die Haare nur noch dort wachsen zu lassen wo sie hingehören. Ist der Mann an einem Schlichtungsverfahren genau so wenig interessiert wie am Aussehen seiner Frau, so ist er es doch am häuslichen Frieden, am gebügelten Hemd und an der warmen Mahlzeit. War die bessere Hälfte tatsächlich zeit des Zusammenlebens die bessere Hälfte, so hat sie ihren Mann im Laufe der Jahre zum hilflosen Kleinkind erzogen. Er könnte sich zwar selbst rasieren, aber weder kochen, putzen, waschen, bügeln noch die Wohnung sauber halten. Verweigert die qualifizierte Hausfrau ihre von Herrenrasierer mit Akku im VergleichGott gegebenen Aufgaben im Haushalt, so hängen Bart und Haussegen bald schief. Entweder der Mann verkommt nun total, oder aber er hat ein Einsehen und trennt sich von seinem Bart. Manch eine Frau sieht nun zum ersten mal das blanke Gesicht ihres Mannes...
Leider gibt es kaum noch qualifizierte Hausfrauen, denn der unbezahlte Beruf ist aus der Mode gekommen. Eine nichtsnutzige Ehefrau hat natürlich schlechte Karten, möchte sie den nötigen Druck ausüben. Die Verweigerung des ehelichen Beischlafes hilft nur jungen Frauen und auch dann nur in den ersten 6 Monaten einer Beziehung. Von einer ambitionslosen Hausfrau hat sich der Mann schneller getrennt, als der Bart wachsen kann. Doch auch die Emanze muss trotz ihrer Nutzlosigkeit nicht kampflos klein bei geben. Ihr stehen die Instrumente Mobbing, Psychoterror und Erpressung zur Verfügung, um den Mann zu brechen und zu einer Rasur zu bewegen. Häusliche Gewalt sollte nur im Notfall und mit Bedacht zum Einsatz kommen, zumal nicht wenige Männer ein Lustgefühl dabei empfinden. Ein hysterisches Auftreten bei der kleinsten Verfehlung, kränkende Worte über seine ungenügende Manneskraft in Gegenwart der Eltern und Schwiegereltern, sowie sarkastische Anmerkungen über die Höhe seines Einkommens, können den Mann sehr schnell zum Einlenken bewegen. Das Teilen kompromittierender Fotos in sozialen Netzwerken ist nur selten nötig, denn allein die Androhung führt in den meisten Fällen zum Erfolg. Spätestens jetzt kommt der Akku-Rasierer zu seinem ersten Einsatz.

Die verschiedenen Scherköpfe der Akku-Rasierer

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Zwei verschiedene Schersysteme streiten sich um die Vormachtstellung im Herrenrasierer Geschäft. So gibt es Elektrorasierer mit vibrierender Scherfolie und Rasierapparate mit rotierenden Rundmessern. Während Jugendliche, zart Besaitete aber auch Unwissende zum Rasierer mit Scherfolie greifen, kaufen sich erfahrene Männer für gewöhnlich einen Akku-Rasierer mit rotierenden Rundmessern. Rasierer mit Scherfolie rasieren besonders schonend, während Akkurasierer mit rotierenden Schermessern besonders gründlich rasieren. Da die rotierenden Messer etwas rabiater zur Sache gehen, als die vibrierenden Scherfolien, kann es bei den ersten Rasuren zu Hautirritationen kommen. In der Regel gewöhnt sich die Haut aber sehr schnell an die rotierenden Messer und zeigt sich fortan unbeeindruckt. Beeindruckt zeigen sich hingegen die Stoppeln. Man sieht sie vollständig davon hoppeln. Dass die Akku-Rasierer mit Scherfolie weniger gründlich rasieren, liegt nicht am Unterschied von Rotation und Vibration. Grundsätzlich stellt das vibrierende Schersystem kein Nachteil dar, zumal es hautschonender agiert. Von Nachteil ist der gerade Scherkopf, welcher die Rundungen, Spitzen und Tiefen des Gesichtes nicht vollständig erfassen kann. So rasiert der Elektrorasierer mit Scherfolie an den planen Stellen des Gesichtes sehr gut, lässt es aber an den charaktergebenden Konturen an der nötigen Gründlichkeit fehlen. Die zumeist im Dreieck angeordneten Rundmesser besserer Rasierapparate passen sich den Konturen des Gesichtes deutlich besser an und ermöglichen somit grundsätzlich ein besseres Rasurergebnis. Aufgrund ihrer besonderen Klingenkonstruktion heben sie zudem das Haar leicht an bevor sie es fällen, so dass idealerweise keine Stoppeln zurück bleiben. Dies hat sich auch in unserem Akku-Rasierer Test 2018 eindrucksvoll bewahrheitet. Ebenso hat unser Rasierer Test gezeigt, dass Akku-Rasierer mit Rundmesser grundsätzlich leiser agieren, als schnurlose Herrenrasierer mit Scherfolie.
Nichtsdestotrotz gibt es im Ergebnis unseres Testberichtes auch innerhalb der beiden Systeme große Leistungsunterschiede zu vermelden. So hängt die Gründlichkeit der Rundmesser von der Nachgiebigkeit des Scherkopfes ab. Nur wenn die Rundmesser federnd gelagert sind, können sie die Konturen des maskulinen Gesichtes vollständig erfassen. Besonders günstige Akku-Rasierer mit Rundmessern schnitten deshalb in unserem Test schlechter ab, als teure Herrenrasierer mit Scherfolie. Schon im mittleren Preissegment änderte sich das Bild zugunsten der Akku-Rasierer mit Rundmessern, da bei ihnen die nötige Flexibilität des Scherkopfes gegeben war.
Um den Akku-Rasierern der verschiedenen Preisklassen eine Existenzberechtigung zu verleihen, statten die Hersteller die Scherköpfe ihrer höherpreisigen Herrenrasierer mit einer Reihe von aufwertenden Eigenschaften aus. Diese können das Rasurergebnis verbessern oder Hautirritationen verringern. So besitzen die Scherköpfe kombinierter Nass-/Trockenrasierer eine spezielle Beschichtung, welche das Gleiten auf nasser und feuchter Haut ermöglichen. Dies führt auch bei der Trockenrasur zu einer hautschonenderen und leichter von der Hand gehenden Arbeitsweise. Wir raten deshalb immer zum Kauf eines Rasierers, welcher zusätzlich zur Trockenrasur auch zur Nassrasur verwendet werden kann. Dabei ist es völlig unerheblich ob er auch zur Nassrasur verwendet werden soll. Ein besseres Rasurergebnis im Rahmen einer Nassrasur konnte unser Rasierer Test ohnehin nicht nachweisen, wohl aber die schonendere Arbeitsweise des zur Nassrasur geeigneten Rasierapparates. Der Aufpreis für dieses Feature ist gering, so dass man unserer Meinung nach nicht darauf verzichten sollte.
Andere Features erwiesen sich im Akku-Rasierer Test 2018 als nicht ganz so sensationell wie vom jeweiligen Hersteller beworben. Lediglich die zusätzlichen Löcher der DualPrecision-Scherköpfe konnten ihre Notwendigkeit in unserem Akku-Rasierer Test unterstreichen. Sie sind zur Entfernung besonders kurzer Bartstoppeln prädestiniert. Auch dieses Ausstattungsdetail findet man bereits bei einigen Rasierern des mittleren Preissegmentes. Die bei sündhaft teuren Rasierern beworbenen Nanobeschichtungen und ultra-hyper-mega-flexiblen Scherköpfe mit aberwitzigen Bezeichnungen erbrachten unterdes keine spürbare Verbesserung des Rasurergebnisses, wohl aber eine Verdreifachung des Kaufpreises. Bestenfalls erzielten derartig ausgestattete Akku-Rasierer im Test das optimale Rasurergebnis in marginal kürzerer Zeit.

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Akku-Rasierer Test

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Im Akku-Rasierer Test 2018 galt es 15 schnurlose Herrenrasierer der verschiedenen Preisklassen einem Vergleich zu unterziehen. Zu diesem Zwecke kramten wir 5 zur Zeit im Angebot befindliche Elektrorasierer aus den Wühltischen der verschiedenen Supermarktketten heraus. Etwas namhaftes war nicht dabei. Die 10 mittel- und hochpreisigen Akku-Rasierer für unseren Test bestellten wir im Versandhandel. Dabei handelte es sich ausnahmslos um Herrenrasierer bekannter Hersteller. Deren Preisspanne war enorm und spiegelte sich nicht im Testergebnis wieder. So erzielte der 300 EUR teure Herrenrasierer im Test nur ein marginal schnelleres (nicht besseres) Testergebnis, als der 80 EUR teure Akku-Rasierer des gleichen Herstellers. Bei Preisgleichheit hätte ein anderer als der von uns zum Testsieger erkorene Herrenrasierer mit geringem Vorsprung gewonnen. Bei einem eklatanten Preisunterschied von über 200 EUR darf der unserer Meinung nach beste Herrenrasierer ruhig 10sec länger für eine optimale Rasur benötigen?!

Handhabung, erster Eindruck

Nahmen wir in den Supermärkten an Akku-Rasierern mit was gerade im Angebot war, so griffen wir im Versandhandel zu gängigen und oft gekauften Herrenrasierern bekannter Hersteller. Original verpackt und ausgebreitet auf dem Seziertisch, hinterließen alle 15 Rasierapparate einen tadellosen ersten Eindruck. Auch ausgepackt erkannte man die Preisunterschiede nicht auf dem ersten Blick. Mit Lesebrille auf der Nase konnten dann doch die ersten Preisschilder zugeordnet werden. So waren drei der fünf Supermarkt Rasierer derart schlecht verarbeitet, dass schon beim bloßen Anblick das Gesicht weh tat. Ungleiche Spaltmaße, scharfe Kanten und verkanntete Rundmesser ließen den Totalverlust des eingesetzten Kapitals schnell erahnen. Später sollte sich diese Vorahnung im Akku-Rasierer Test bewahrheiten. Im Test ähnlich schlecht rasierenden Akku-Rasierern sollte man es an dieser Stelle noch nicht ansehen. Zwölf der 15 Herrenrasierer hinterließen augenscheinlich einen tatkräftigen ersten Eindruck.
Der Lieferumfang der 15 Akku-Rasierer überraschte nicht. Neben dem Akku-Rasierer lag stets ein Pinsel und ein Ladekabel bei. In zwei Fällen gesellte sich eine Reinigungsstation hinzu. Galt es in drei Fällen das Fehlen einer Tasche zu beklagen, so unterschieden sich die Etuis der anderen Rasierer merklich in ihrer Qualität. Aufgrund entsprechender Preisunterschiede galt es diesbezüglich keine Abwertungen vorzunehmen. Da auch ein günstiger Akku-Rasierer sicher und fachmännisch bedient werden will, legten wir aber großen Wert auf das Vorhandensein einer nachvollziehbare Bedienungsanleitung. Dass es an dieser Stelle viele mangelhafte Testnoten hagelte, wird wohl niemanden verwundern? Nur zwei der mittelpreisigen und drei der höherpreisigen Herrenrasierer lag eine leserliche Bedienungsanleitung bei. Allen anderen scheint wohl der deutsche Markt nicht ganz so wichtig?! Immerhin sind Akku-Rasierer für gewöhnlich intuitiv zu bedienen. Die Gefahr das Ladekabel versehentlich in die Kopfhörerbuchse des Rasierers zu stöpseln ist doch eher gering. Dabei wäre das Vorhandensein einer Kopfhörerbuchse mitunter ein Segen, sind doch die "Lautsprecher" einiger Herrenrasierer recht laut. In 1m Entfernung gemessen, erwies sich der Schalldruckpegel aller 15 Herrenrasierer als relativ unaufdringlich. Jedoch rasiert man sich nicht in 1m Entfernung. Bis direkt ans Ohr führt die Rasur den Rasierer. Dort kann die regelmäßige Rasur mit einem lauten Rasierapparat den Hörapparat schädigen. Die Rasierer mit Scherfolie agierten in unserem Test vergleichsweise laut, während die Markenrasierer mit Rundmesser deutlich leiser agierten.
Die Handhabung der Akku-Rasierer erwies sich in unserem Test als grundsätzlich unproblematisch. Auch die Dümmeren unter den Produkttestern vermochten sich einer ersten Rasur zu unterziehen und einen Ladevorgang einzuleiten. Bei der ersten Demontage des Scherkopfes zwecks Reinigung brauchte es dann schon die eine oder andere Hilfestellung. Die Reinigungsstationen zweier Akku-Rasierer ließen in unserem Test keinen tiefergehenden Sinn erkennen. Sie stehen rum, sammeln Staub, verursachen laufende Kosten (Reinigungsflüssigkeit) und verkomplizieren die ganze Sache. Erfahrungsgemäß werden die Reinigungsstationen nur selten genutzt. Männer mit empfindlicher Haut profitieren u.U. von der oberflächlichen Desinfektion des Scherkopfes in der Reinigungsstation. Bei marginalem Aufpreis im Rahmen eines Angebotes kann man einen Akku-Rasierer mit Reinigungsstation kaufen, muss man aber nicht. Der hohe Preis der zum Rasierer Test hinzugezogenen Akku-Rasierer mit Reinigungsstation, fand im Verlaufe unserer Überprüfung keine Rechtfertigung.

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Die Langhaarschneider der Akku-Rasierer im Test

Der Langhaarschneider gehört zur Standardausrüstung aller Herrenrasierer. In einer Zeit der irregeleiteten Bartmode erscheint er uns besonders wichtig und kommt unserer Meinung nach viel zu selten zum Einsatz. Wer sich regelmäßig rasiert benötigt ihn nicht und klappt ihn bestenfalls mal aus, um sich damit das Gemächt zu zerfleischen.
Im Akku-Rasierer Test 2018 haben wir uns das oft ungenutzte Feature mal genauer angesehen. Uns interessierte zum Beispiel die Frage, ob bessere Rasierer auch mit einem besseren Langhaarschneider ausgerüstet sind. Außerdem wollten wir wissen, ob die Langhaarschneider einen separaten Bartschneider ersetzen können. Den Barttrimmer ersetzen die Langhaarschneider nicht, da man die gewünschte Bartlänge nicht definieren kann. Eine separate Schermaschine vermag der Langhaarschneider durchaus zu erübrigen, zumindest wenn es um den Vollbart geht. Für das Haupthaar gibt es effektivere und für das Gemächt schonendere Alternativen. Speziell am faltigen Sack sorgen die Langhaarschneider der Akku-Rasierer für schmerzhafte Kollateralschäden. Hier sollte man mit einer Schere das Gröbste wegschneiden und dann zum manuellen Nassrasierer greifen, sonst wars das mit dem Steifen...
Einzig der mehrtägige Bartbehang sollte mit dem Langhaarschneider derart dezimiert werden, dass hernach der normale Scherkopf des Herrenrasierers zum Einsatz kommen kann. Hierfür ist der Langhaarschneider gedacht, aber nicht immer auch dafür geeignet, wie unser Akku-Rasierer Test aufgezeigt hat.
Immerhin 11 der 15 Akku-Rasierer verfügten über einen tatkräftigen Langharschneider, welcher das Barthaar in angemessener Zeit zurecht zu stutzten vermochte. Leider gingen insgesamt 9 der 15 Herrenrasierer mit einer unmenschlichen Aggressivität zur Sache und hinterließen einen sicht- und fühlbaren Eindruck beim Delinquenten. Bestenfalls war die Haut nicht verletzt, sondern nur mehrstündig gereizt. Man sollte keinesfalls zu viel Druck ausüben, wenn man mit dem Langhaarschneider zu Gange ist. Fünf Elektrorasierer verteilt über alle Preisklassen, konnten mit einem humanen und effektiven Langhaarschneider aufwarten. Speziell in der Luxusklasse der Herrenrasierer vermissten wir innovative Lösungen. Auch dort kam nur Standardkost zum Einsatz. Aus designtechnischen Gründen sind einige Hersteller dazu übergegangen, den ausklappbaren Langhaarschneider durch einen separaten Barttrimmeraufsatz zu ersetzen. Dies verbessert zwar die Ergonomie des Akku-Rasierers, ändert aber nichts an den Fähigkeiten des Langhaarschneiders. Wenn man Pech hat, geht der Aufsatz verloren. Der Langhaarschneider wird von den Herstellern oft vernachlässigt und stiefmütterlich behandelt. Wahrscheinlich ist auch er eine Ursache für die irregeleitete Bartmode?!

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Die Akku-Charakteristik der Herrenrasierer im Vergleich

Netzrasierer ohne Akku sind unflexibel, genügen aber mitunter den individuellen Anforderungen. Nicht jeder verspürt den Drang während der Rasur größere Spaziergänge unternehmen zu müssen. Leider zerbröselte die Kunststoffisolierung der früher üblichen Spiralkabel nach wenigen Jahren der Nutzung, so dass diese durch unnachgiebige Netzkabel ersetzt wurden. Dadurch wurde die Handhabung der Netzrasierer nicht einfacher. Die geringe Preisersparnis im Vergleich zum Akku-Rasierer führte zu einer deutlich reduzierten Nachfrage. Der Elektrorasierer ohne Akku ist aus den genannten Gründen fast vollständig aus dem Handel verschwunden. In unserem Testbericht spielten die Netzrasierer ohne Akku keine Rolle.
Bei den 15 zum Test angetretenen Akku-Rasierern galt es unterdes einen entscheidenden Unterschied festzustellen. Immerhin 7 der getesteten Akku-Rasierer funktionierten ausschließlich im Akku-Betrieb. Dies ist ein entscheidender Nachteil, denn so ein Akku ist immer dann leer, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Muss man deshalb unrasiert zum Vorstellungstermin oder zu einem Stelldichein, kann das ganze Leben eine fatale Wendung nehmen. Nahezu alle getesteten Akku-Rasierer bieten zwar die Möglichkeit einer Schnellladung für eine Rasur, aber mitunter hat man auch die 5 Minuten nicht. Sicherer erscheint es uns einen Akku-Rasierer zu kaufen, welcher im Notfall auch mit angeschlossenem Ladekabel rasiert. Dass diese Funktion nur von 8 der getesteten Akku-Rasierer unterstützt wurde, war für uns eine negative Überraschung.
Die Laufzeit der Akku-Rasierer erwies sich zunächst als positive Überraschung. Sogar die billigen Supermarkt-Rasierer ermöglichten 3-5 Rasuren mit einer Akku-Ladung. Die besseren Rasierer ermöglichten 5-10 gründliche Rasuren. Im Dauertest ließen einige Akkus Federn. Zum Ende hin waren 3 Akku-Rasierer aufgrund defekter Akkus unbrauchbar. Bei fünf weiteren Rasierern reduzierte sich die Akku-Laufzeit um 10 bis 30%. Da in unserem Akku-Rasierer Test nur 100 Ladezyklen durchlaufen wurden, muss von einem durchwachsenen Testergebnis gesprochen werden. Die vermeintlich günstigen Herrenrasierer aus den Wühltischen der Republik waren allesamt mit schlechten Akkus bestückt. Während der Umtauschfrist merkte man davon noch nichts. Die Akkus der anderen Rasierer erwiesen sich in unserem Test als praxistauglich, wenngleich deren Laufzeiten je nach Kapazität variierten.

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Die Gründlichkeit der Akku-Rasierer im Vergleich

Der als Referenzobjekt auserkorene Babypopo musste aus rechtlichen Gründen in der Windel verweilen. Als Ersatz zogen wir das Gesicht eines Backfisches heran, welcher eigentlich zur Belustigung des Testpersonals in den Hausflur gezerrt wurde. Keiner der Akku-Rasierer im Test, vermochte eines der verkommenen Männergesichter, in ein derart makelloses Gesicht zu verwandeln. Die besten Herrenrasierer erreichten aber ein nahezu perfektes Ergebnis, wie der anschließende Wattetest gezeigt hat. Je nach Form des Gesichtes und der verwendeten Rasurtechnik, blieben selbst bei den besten Akku-Rasierern kleinere Stoppelgrüppchen zurück, welche mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen waren. Der zur Schikane von Bundeswehrrekruten erdachte Wattetest deckte jedoch die Verfehlungen der einzelnen Ein Akku-Rasierer als Geschenk zu WeihnachtenHerrenrasierer gnadenlos auf. Einige der Produktprüfer sahen hernach wie Weihnachtsmänner aus. Wie nicht anders zu erwarten waren es jene Testpersonen unteren Ranges, welche zum Test der Supermarkt-Rasierer vergattert wurden.
Die vermeintlich günstigen Rasierapparate heben das Barthaar nicht an bevor sie es schneiden. Außerdem schneiden sie es weniger als dass sie es knicken. Bei entsprechender Hartnäckigkeit und sadistischer Neigung der Testperson, stellte sich mitunter trotzdem ein gutes Rasurergebnis ein. Oder sollte man besser "Radierergebnis" sagen? Jedenfalls hinterließ eine derartige Malträtur stets Spuren im Gesichte der flennenden Memme. Insgesamt 8 der 15 getesteten Akku-Rasierer konnten kein befriedigendes Rasurergebnis in angemessener Zeit (8min) und unter Einsatz einer normalen Rasiertechnik gewährleisten. Neben den 5 No-Name Rasierern aus dem Supermarkt, waren es wie erwartet die drei namhaften Akku-Rasierer mit Scherfolie, welche in der wohl wichtigsten Disziplin unseres Testberichtes Federn ließen.
Im mittleren und gehobenen Preissegment galt es keine gravierenden Schwächen auszumachen. Dank hoher Flexibilität der federnd gelagerten Rundmesser, präziser Klingen und sauberer Verarbeitung, konnte nahezu jede Stoppelhorde im Ansatz geköpft werden. Anhand der gestoppten Zeit bis zur Erreichung des optimalen Rasurergebnisses, konnte schließlich eine Reihenfolge der besten Akku-Rasierer festgelegt werden. Dabei schnitten zwei der 4 hochpreisigen Herrenrasierer marginal besser (schneller) ab, als zwei der drei preiswerteren Modelle. Letztere haben uns positiv überrascht und gezeigt, dass ein gepflegtes Gesicht nicht den Reichen vorbehalten bleibt. So rekrutierte sich auch der Herrenrasierer Testsieger 2018 aus dem Pool der bezahlbaren Akku-Rasierer. Das Preis-Leistungsverhältnis spielt in unseren Testberichten stets eine tragende Rolle, wenn Sicherheit und Ergebnis gewährleistet sind.
Ergänzend sei angemerkt, dass wir die Rasierer im Test ausschließlich zur Trockenrasur hernahmen, wenngleich einige der Akku-Rasierer auch die Nassrasur ermöglicht hätten. Trotzdem waren es in erster Linie die Nass- und Trockenrasierer, welche mit der besten und schonendsten Trockenrasur aufwarteten.

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Hautirritationen - Die Kollateralschäden der Herrenrasierer

Im Herrenrasierer Test 2018 rollten keine Köpfe, aber doch ein paar Tränen. Insbesondere den jüngeren Produkttestern fehlte es an der nötigen Härte, um den Rasierer Test ohne Schmerzensschreie überstehen zu können. Deren pubertärer erster Flaum entzog sich den Klingen einiger Billigrasierer. Durch stärkeres Aufdrücken versuchten die unerfahrenen Knaben das Rasurergebnis zu verbessern und erwiesen ihren Milchgesichtern damit einen Bärendienst. Die zarte Haut der Halbstarken regeneriert sich zwar schnell, hat aber zunächst der mechanischen Beanspruchung durch unausgegorene Rasierapparate wenig entgegenzusetzen. Sorgten die besten Akku-Rasierer mit rotierenden Rundmessern schlimmstenfalls für leichte und schnell abklingende Hautirritationen, so kam es durch die günstigen Supermarkt-Rasierer mitunter zu kleinen Verletzungen, welche Entzündungen nach sich zogen. Die ohnehin schon von Pickeln gepeinigten Jugendlichen wurden zusätzlich entstellt und ins soziale Abseits gedrängt.
Trägern des ersten Flaums bieten sich zwei Möglichkeiten, mit diesem Problem des Erwachsenwerdens fertig zu werden. Ängstliche Heranwachsende und Jugendliche mit wenig Geld können zwecks Vermeidung von Hautverletzungen zu einem Akku-Rasierer mit Scherfolie greifen. Ist dieser auch in Sachen Gründlichkeit unterlegen, so muss er sich doch nicht den Vorwurf der Körperverletzung unterstellen lassen, denn sein vibrierender Scherkopf mit Scherfolie geht besonders zärtlich mit dem verweichlichten Nachwuchs um. Sogar die günstigen Akku-Rasierer mit Scherfolie wussten hier im Test zu überzeugen, so dass die stolzen Eltern eines zum Mann Heranreifenden von einer Taschengelderhöhung absehen können.
Andererseits kommt es ja doch irgendwann auf die Gründlichkeit des "Herrenrasierers" an. Spätestens in freudiger Erwartung des ersten Kusses, sollte man den Akku-Rasierer mit Scherfolie ins Alteisen werfen oder von vornherein auf die zweite Möglichkeit setzen. Die zweite und unserer Meinung nach bessere Möglichkeit stellt die sorgfältige Abhärtung der Gesichtshaut dar. Diese Aufgabe vermag ein guter Akku-Rasierer mit rotierenden Rundmessern zu leisten, wenn dessen Scherkopf eine Beschichtung zur Verbesserung der Gleitfähigkeit besitzt. Ein kombinierter Nass-Trocken Rasierer verfügt über eine solche Beschichtung. Der Aufpreis ist marginal. Zwar hinterlässt auch der Nass-/Trockenrasierer zunächst leichte Hautirritationen im Milchgesichte des Milchbubis, aber schon nach wenigen Tagen reift der Knabe zum Manne, zumindest im unteren Teil seines Gesichtes. Fortan wird ihm auch der Akku-Rasierer mit rotierenden Rundmessern keine Probleme mehr bereiten. Die günstigen Herrenrasierer mit rotierenden Rundmessern aus dem Angebot verschiedener Supermärkte, bereiteten unterdes auch den gestandenen Männern unschöne Entstellungen. Die schlechte Materialqualität und eine unsaubere Verarbeitung der Klingen und Scherköpfe zeichneten sich im Akku-Rasierer Test 2018 dafür verantwortlich.
In dieser Rubrik des Rasierer Testberichtes sammelten die Akku-Rasierer mit Scherfolie die meisten Punkte. Auch die Rotations-Rasierer des mittleren und gehobenen Preissegmentes stellten uns zufrieden, insofern sie über einen gut gleitenden Scherkopf verfügten. Weniger gut gefielen uns die unbeschichteten Marken-Akku-Rasierer mit rotierenden Rundmessern, wenngleich sie der erwachsenen Gesichtshaut nichts anhaben konnten. Das Testurteil "Verletzend" bekamen 4 der 5 Supermarkt-Rasierapparate verliehen. Man müsste sie aus dem Verkehr ziehen!

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Rasierapparate im Dauertest

Im Akku-Rasierer Test wollten wir im Rahmen der 8-wöchigen Testphase eine 2-jährige Einsatzdauer simulieren. Zu Beginn des Dauertestes gaben sich 7 der 15 Herrenrasierer keine Blöße und sorgten für ein gutes bis sehr gutes Rasurergebnis in angemessener Zeit. Schon zur Halbzeit des 8-wöchigen Dauertestes galt es Einschränkungen bezüglich der Gründlichkeit im Testbericht zu vermerken. Auch die von Beginn an unbefriedigend rasierenden Akku-Rasierer büßten weiter an Reputation ein. Der Grund dafür ist recht banal. Die Bartstoppeln verfangen sich in den Rundmessern und unter den Rasierapparate TestScherfolien der Akku-Rasierer. Der komprimiert festsitzende Bartstoppel-Dreck lässt keinen Raum mehr für eine anständige Rasur. In der Praxis führt dies leider dazu, dass sich die Männer jedes Jahr zu Weihnachten einen neuen Herrenrasierer schenken lassen, wohl in der Annahme der Scherkopf sei hinüber. Tatsächlich muss der Scherkopf nur hin und wieder mal zerlegt und im Detail gereinigt werden. Dies dauert keine 10min, kostet aber beim ersten Mal etwas Überwindung, weil es etwas kompliziert anmutet. Hat man es einmal gemacht, weiß man wie es geht. Bei der ersten Demontage des Scherkopfes kann man mit dem Smartphone jeden einzelnen Schritt im Bild festhalten, um bei der anschließenden Montage nicht ins Straucheln zu geraten. Die einzelnen Teile sollte man mit einer Bürste entstoppeln und hernach abspülen, aber nicht in den Abfluss fallen lassen! Ist der Scherkopf abgetrocknet und wieder montiert, rasiert der Akku-Rasierer wieder wie am ersten Tag. Das bloße Abspülen des montierten Scherkopfes nach jeder Rasur, beschleunigt das Versotten der Klingen, denn die Feuchtigkeit führt zum Verkleben der Stoppeln zwischen den Messern. Auch die Reinigungsstationen hielten die Klingen im Inneren nicht frei vom Stoppelkomprimat.
Erst gegen Testende hin machte sich bei einigen Rasierern des unteren Preissegmentes ein merkliches Nachlassen der Klingenschärfe bemerkbar. Da hilft dann nur der Kauf eines neuen Scherkopfes. Für jene Rasierer welche es betraf, gibt es jedoch keine Ersatzscherköpfe. Ersatzscherköpfe gibt es eigentlich nur für jene Rasierer, welche sie frühestens nach 4 Jahren benötigen. Der Kaufpreis des Ersatzscherkopfes liegt dann deutlich über dem Restwert des Rasierers. Nicht selten erwischt man ein billiges Nachahmer Produkt und ist fortan unzufrieden.
Zur Akku-Charakteristik wurde schon einiges geschrieben. Aktuelle Akku-Rasierer integrieren einen Lithium-Ionen-Akku oder einen NiMH-Akku. Einen Memory-Effekt sollte es dort eigentlich nicht geben, zumal die meisten Hersteller die Möglichkeit einer Schnellladung bewerben. Trotzdem ließen die Akkus im Testverlauf nach. Einige nur messbar marginal, andere merklich. Schon von Beginn an verärgerten die günstigen Rasierer aus den Supermärkten mit einer vergleichsweise kurzen Akku-Laufzeit. Gegen Testende reichte es bei drei von ihnen nicht einmal mehr zu einer einzigen Rasur. Nach nur 100 Ladezyklen ein Armutszeugnis! Obwohl auch die Markenrasierer im Testverlauf etwas an Laufzeit einbüßten, kann zumeist von einer 3-5-jährigen Nutzungsdauer ausgegangen werden. Wer unnötige Schnellladungen vermeidet, wird den Zeitraum deutlich strecken können oder aber auch nicht, denn der Memory-Effekt sollte ja eigentlich keine Rolle mehr spielen.
Unterm Strich verlief der Dauertest wie erwartet. Das Testergebnis hat uns nicht überrascht. Die alte Floskel "Wer billig kauft, kauft zweimal", bewahrheitete sich auch im Akku-Rasierer Test 2018. Der Arme zahlt somit für sein gepflegtes Gesicht 120 EUR und der Reiche nur 80 EUR. Der Grund für die Armut ist gefunden! Der beste Akku-Rasierer auch. Der Herrenrasierer Testsieger kostet gut doppelt soviel wie der Rasierer aus dem Wühltisch, aber nur 1/4 dessen was die Hersteller für ihre hochpreisigen Rasierer verlangen.

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Den richtigen Akku-Rasierer kaufen

Elektrorasierer Test 2018: Bartmode in der Kritik I Was kann die Frau tun? I Das beste Schersystem I Testbericht I Marktübersicht Herrenrasierer

Im Ergebnis unseres Testberichtes empfehlen wir den potentiellen Käufern nicht an der falschen Stelle zu sparen, sich aber andererseits auch nicht in Unkosten zu stürzen. Eine hohe Materialqualität und eine anständige Verarbeitungsqualität sind Grundvoraussetzungen für eine saubere und sichere Rasur. Beides bekommt man nicht für unter 50 EUR. Im Billigsegment lassen zudem die Akkus zu wünschen übrig. Die abenteuerlich klingenden Features der Luxusrasierer sind unterdes überflüssig wie der Bart an sich. Alle Features welche für eine saubere Rasur vonnöten sind, finden sich bereits in vielen Rasierapparaten des mittleren Preissegmentes. Ab etwa 80 EUR hält der Markt qualitativ hervorragende Akku-Rasierer mit rotierenden Rundmessern bereit, welche dank gleitfähiger Beschichtung hautfreundlich agieren und neben der Trockenrasur auch die Nassrasur ermöglichen. Empfindlichen Menschen mit wenig Geld empfiehlt sich alternativ ein Akku-Rasierer mit Scherfolie, wenngleich dessen Rasurergebnis an den maskulinen Konturen im Test nicht überzeugen konnte.
Gekauft wird der Akku-Rasierer heute im Onlinehandel. Er bietet die besten Preise und ermöglicht bei Bedarf die unkomplizierte Rückabwicklung. Zudem finden sich auf den Produktseiten besserer Onlineversandhäuser zahlreiche Erfahrungsberichte zu den betreffenden Rasierern. Eine wertvolle Hilfe beim Rasierer Kauf!

Eine Übersicht erhältlicher Herrenrasierer

Herrenrasierer Test 2018: Bartmode in der Kritik I Was kann die Frau tun? I Das beste Schersystem I Testbericht I Den richtigen Rasierapparat kaufen

Der Herrenrasierer Markt ist ständig in Bewegung, so dass unser Marktüberblick keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Einige der meistverkauften Akku-Rasierer 2018 seien im Folgenden in nicht wertender Reihenfolge erwähnt.

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  • Philips Series 5000 Elektrischer Nass-und Trockenrasierer S5270/06

  • Braun Series 3 ProSkin 3040s Wet&Dry

  • Braun Series 5 Elektrischer Folienrasierer 5050cc

  • Braun Series 5 mit Reinigungs- und Ladestation

  • Braun Series 9 Premium Edition 9296cc

  • Philips PT860/16

  • Braun Series 9 9297cc

  • Braun Series 7 7790cc

  • Philips OneBlade Hybrid-Styler QP2530/30

  • Braun Series 3 ProSkin 3040s Wet&Dry

  • Philips Series 5000 Nass-und Trockenrasierer S5270/06

  • Philips OneBlade Hybrid-Styler QP2530/30

  • Braun Series 7 7840s

  • Philips Series 5000 S5270/06 mit MultiPrecision-Klingen

  • Philips Series 3000 mit ComfortCut-Klingen S3510/06

  • Braun Series 9 9297cc Rasierer mit Reinigungs- und Ladestation

  • Braun Series 7 Rasierapparat 7840s

  • Braun Series 9 9290cc mit Reinigungsstation, Reise-Etui, silber

  • Braun Series 3 ProSkin 3030s

  • Braun Series 3 Shave und Style

  • Braun Series 7 7790cc

  • Phisco Elektrorasierer

  • Panasonic Nass/Trocken-Rasierer ES-LV65

  • Braun Series 5 WaterFlex WF2s

  • Braun Series 5 Herrenrasierer 5030s

  • Braun Series 3 3020

  • Philips Series 9000 S9531/26

  • Panasonic ES-RL21 Rasierer für die Nass- und Trockenrasur

  • Philips OneBlade

  • Braun MobileShave M-90

  • Philips SP9860/16 Nass- und Trockenrasierer

  • Philips Series 9000 Prestige SP9860/16

  • Philips AquaTouch S5420/06

  • Philips Series 5000 S5672/26

  • Philips Series 7000 Nass- und Trockenrasierer S7520/50

  • Braun Series 9 Fußball Gold Edition 2018

  • Braun Series 5 5147s

  • Braun Series 5 Premium Edition 5197cc

  • Philips SP9820/18 Series 9000 Prestige

  • Braun Series 1 Elektrorasierer 190s-1

  • Philips Limited Fan Edition S5651/45

  • Philips Series 5000 Star Wars Special Edition

  • Phisco IPX7 mit Pop-up Trimmer

  • Remington F7800 Folienrasierer Titanium-X

  • Philips Series 9000 S9711/31

  • Braun Series 1 190cb

  • Philips S5110/06

  • FLYCO Trockenrasierer

  • MAX-T Herrenrasierer

  • Solimpia Herrenrasierer

  • Braun Series 7 Rasierapparat 7898cc

  • Braun Series 9 9297cc

  • Philips OneBlade Hybrid-Styler QP2530/30

  • Braun Series 3 ProSkin 3040s Wet&Dry

  • Philips Series 5000 S5270/06

  • Braun Series 7 Rasierapparat 7840s

  • Panasonic ES-LV95

  • Braun Series 3 Elektrorasierer 310s

  • Philips Series 7000 S7310/12

  • Grundig MS6640 Herrenrasierer

  • Panasonic ES-LT2N

  • Philips S3530/06

  • Remington XF8705

  • Panasonic ES-RF31

  • Philips Series 9000 S9031/12

  • Braun Series 1 197s

  • Panasonic ES-LT4N

  • Panasonic ES-RT67-S503

  • Braun Series 9 9240s

  • Panasonic ES-RT33-S503

  • Panasonic ES-LV9Q-S803

  • Baxter of California Rasierer

  • Philips S1310/04

  • Braun Series 9 9090cc mit Reinigungsstation

  • Braun Series 5 Elektrorasierer 5090cc

  • Grundig MS 6240 Herrenrasierer

  • Philips SensoTouch 2D RQ1187/16

  • Braun WF2s WaterFlex

  • Panasonic ES-LV6Q

  • AEG HR 5626 Herrenrasierer