Split-Klimageräte Test 2016
Die besten Inverter Klima-Splitgeräte im Vergleich

Zweiteilige Inverter Klimasplitgeräte ersparen dem Ökofreak nicht nur eine Menge Geld, sondern auch das schlechte Gewissen. Sind die Split-Klimaanlagen in Anschaffung und Montage auch etwas teurer, so ermöglichen sie dank Wärmepumpe sowie getrennter Innen- und Außeneinheit, das deutlich effizientere Kühlen und Heizen, im Vergleich zum Monoblockgerät. Der fehlenden Mobilität steht eine schnellere und ökonomischere Kühlwirkung gegenüber, denn das Fenster kann geschlossen bleiben. Anders als bei der mobilen Klimaanlage, muss beim Klimasplitgerät kein klobiger Abluftschlauch nach draußen geführt werden. So profitiert nicht nur das Wohnklima, sondern auch das Wohnambiente. Im Klima-Splitgeräte Test 2016, gilt es den Vergleich zur mobilen Klimaanlage anzutreten und Klimasplitgeräte Testden besten Luftkühler zum Testsieger zu küren. Vom besten Klimasplitgerät 2016, erwarten wir einen niedrigen Geräuschpegel, einen geringen Energieverbrauch und eine zeitnahe Kühlwirkung. Auch die Heizleistung wollen wir im Split-Klimaanlagen Test unter die Lupe nehmen, ermöglichen doch die verbauten Wärmepumpen, angeblich das kostengünstige Heizen mit Strom. Kann der Eigenheimbauer künftig auf den Einbau einer Heizungsanlage verzichten? Auch als Luftentfeuchtungsgerät müssen sich die Inverter Klima-Splitgeräte im Test behaupten. Dabei interessierte uns weniger die Eignung zum Bautrockner, sondern vielmehr die unterstützende Wirkung der Kühlfunktion. Eine Klimaanlage ohne Luftentfeuchter kühlt zwar objektiv aber nicht subjektiv. Wer die Raumluft spürbar kühlen möchte, der muss sie parallel dazu entfeuchten! Vermeintlich günstige Inverter Klimasplitgeräte aus dem Baumarkt, lassen diese wichtige Funktion oft vermissen.

Das Für und Wieder einer Klimaanlage

Bevor man eine Klimaanlage verteufelt, sollte man die nachträgliche Fassadendämmung verdammen. Die energetische Sanierung einer Fassade, kostet einen 5-stelligen Betrag und amortisiert sich nie! Ausnahmen je nach Baukörper bestätigen die Regel. Besitzer eines älteren massiv gemauerten Eigenheims, vielleicht sogar mit zweischaligem Mauerwerk, tun gut daran, eine eventuell geplante Sanierungsmaßnahme kritisch zu hinterfragen und zugunsten von im Test für gut befundener Klimasplitgeräte zu streichen. Kostet die Fassadendämmung eines Einfamilienhauses im Schnitt 20000 Euro, so schlägt das Klimasplitgerät einschließlich Montage, mit etwa 1000 EUR zu Buche. Die Betriebskosten bei mittlerer Nutzung (nur Kühlbetrieb), belaufen sich auf ca. 100 EUR pro Jahr.  Geht man davon aus, dass die Klimaanlage alle 10 Jahre erneuert werden muss, braucht es etwa 100 Jahre, möchte man auf die Kosten einer Fassadendämmung kommen. Das erlebt keiner von uns, aber auch keine Fassadendämmung! Auch wer seine Fassade isoliert, kann die Hitze nicht dauerhaft aus der Wohnung verbannen. Früher oder später muss auch er zur Klimaanlage greifen, will er in tropischen Sommernächten seinen ehelichen Pflichten nachkommen können. Ist das Mauerwerk von Wärme durchdrungen, hilft auch das sachgerechte Fenstermanagement nicht weiter. Wie die Schamottsteine in einem Dauerbrandofen, speichern die Außenwände die Wärme und geben diese kontinuierlich und erbarmungslos an das Innere des Hauses und dessen Bewohner ab. Schwinden bei gesunden Menschen schlimmstenfalls Schaffenskraft, Libido und Lebensfreude, so gelten die hohen Temperaturen als Hauptursache für den plötzlichen Seniorentot in den Monaten Juli und August, welcher Männer ab 50 und Frauen ab 29 von der Bettkante haut. Wie die Alten, leiden auch die Kranken unter der sommerlichen Hitze. Am schlimmsten erwischt es jedoch die Altkranken, sinken die Temperaturen auch in der Nacht nicht unter 20 Grad Celsius.
Ist es wirklich sinnvoll den Rechenschieber auszupacken, um sich aufgrund von Stromkosten die Anschaffung einer Klimaanlage auszureden? Wir glauben es nicht. Komfort, Lebensqualität und Gesundheit gibt es nicht zum Nulltarif. Das Kosten-/Nutzenverhältnis einer guten Klimaanlage scheint uns stimmig. Doch trifft diese Aussage auf alle Klimageräte zu?

Mobile Klimaanlagen und Klimasplitgeräte im Vergleich

Nicht immer steht man vor der Qual der Wahl, denn oft kommt nur eine der beiden Varianten in Frage. Darf je nach Wohnsituation keine Außeneinheit an die Fassade montiert werden, kann nur das Monoblock-Klimagerät in Betracht gezogen werden. Andere können auf die Mobilität ihrer Klimaanlage nicht verzichten, da diese in verschiedenen Räumen für Kühlung sorgen muss. Tagsüber im Wohnzimmer und des Nachts im Schlafzimmer. Wobei die Lautstärke mobiler Klimageräte zwar den Beischlaf, nicht aber den Nachtschlaf zulassen. Liegt ein Elternteil flach, aber noch nicht auf dem Friedhof, muss die Klimaanlage möglicherweise für einige Tage im Sterbezimmer für sinkendes Fiber sorgen. Auch hier ist die mobile Klimaanlage im Vergleich zum Klimasplitgerät klar im Vorteil.
Doch auch das Klimasplitgerät muss den Vergleich aufgrund exklusiver Vorteile nicht scheuen. So ist dessen Inneneinheit für gewöhnlich deutlich leiser, als das Monoblockgerät und somit weniger störend. Da es nicht am geöffneten Fenster betrieben werden muss, kann man es auch zentral im Hausflur stationieren, um trotz des Festeinbaus, je nach Türstatus mehrere Räume abdecken zu können. Auf diese Weise ist in den Wohn- und Schlafräumen kaum ein störendes Betriebsgeräusch vernehmbar. Bedenken sollte man jedoch, dass die Außeneinheiten deutlich mehr Lärm verursachen, als die Inneneinheiten der Inverter-Klimaanlagen. Zwar verliert sich deren Lärm in der Weite des großdeutschen Raumes, aber in der Nähe der Balkonsitzgruppe montiert, die Kaffeepause ihren Reiz verliert.

Das Inverter Klimasplitgerät entfaltet seine Kühlwirkung deutlich schneller im Vergleich zur mobilen Klimaanlage. Im Vergleich zur Monoblock-Klimaanlage braucht das Klimasplitgerät kein angekipptes Fenster zwecks Abführung der Abluft. Klimaanlagen erzeugen durch das Abführen der Abluft einen Unterdruck im zukühlenden Raum. Dieser wird beim Betrieb einer mobilen Klimaanlage naturgemäß ausgeglichen, indem die gleiche Menge Warmluft, durch das angekippte Fenster in den zu kühlenden Raum gesaugt wird. Ein Schildbürgerstreich, welcher nicht nur die Kühlleistung der Klimaanlage größtenteils eliminiert, sondern auch deren Stromverbrauch vervielfacht. Zwar sorgt auch die Splitklimaanlage für einen Unterdruck, welcher aber durch angesaugte Kaltluft aus dem Keller ausgeglichen wird. Ist kein Keller vorhanden, kann es sein, dass sich die Zimmertüren ein wenig nach innen wölben. Warmluft von außen, gelangt nur in geringem Maße durch eventuelle Undichtigkeiten des Baukörpers ins Gebäudeinnere. Im Klimaanlagen-Test konnten wir den Inverter-Klimasplitgeräten, im Vergleich zu den Monoblockgeräten, eine 3x so hohe Energieeffizienz bescheinigen. Dies hängt freilich auch damit zusammen, dass sich der Wärmetauscher einer Inverter-Klimaanlage dort befindet wo er naturgemäß hingehört, nämlich außerhalb des zu kühlenden Raumes. So wie bei einem Kühlschrank. Alles andere wäre ja wohl auch ein Witz?! So gesehen ist die mobile Klimaanlage ein schlechter Witz.
Umgekehrt betrachtet, arbeitet auch die Elektroheizung besserer Split-Klimaanlagen deutlich kostengünstiger. Sie ist der strombetriebenen Direktheizung einer mobilen Klimaanlage weit voraus, da bei ihr das Wirkprinzip der Wärmepumpe voll zum tragen kommt. Kann die Heizfunktion der mobilen Klimaanlage allenfalls kurzfristig als Notnagel fungieren, ersetzt das Klimasplitgerät bis in den Winter hinein, kostengünstig und vollwertig die Öl- oder Gas-Zentralheizung. Erst wenn das Außenthermometer in den zweistelligen Minusbereich fällt, heißt es den Kaminofen ergänzend in Betrieb zunehmen. So kann zumindest in Ferienhäusern und in kleineren Wohnungen, auf den Einbau einer Zentralheizung verzichtet werden. Einschränkend muss erwähnt werden, dass vermeintlich günstige Klimasplitgeräte aus Baumarkt- und Supermarkt-Angeboten, oft auf die Integration einer Wärmepumpe verzichten. Dann kann man deren Heizfunktion ähnlich wie die der mobilen Klimaanlagen unter Ulk verbuchen.

Ein weiterer Vorteil der Klima-Splitgeräte liegt in deren Ästhetik, zumindest wenn man sich die Außeneinheit einmal wegdenkt. Den unschönen Anblick einer Außeneinheit vergessen viele, planen sie den Kauf einer Split-Klimaanlage. Nicht immer findet sich für die schlechtere Hälfte der Inverter-Klimaanlage ein verstecktes Plätzchen im Garten, hinter einem Strauch. Allzu oft verschandeln die unschönen Blechkästen, aufwendig sanierte Fassaden. Innerhalb der Wohnung machen die besseren Hälften der Klimasplitgeräte eine deutlich bessere Figur. Die dezenter verpackten Verdampfer stören das Wohnambiente kaum und sind deutlich kompakter, als die wuchtigen Monoblockgeräte. Auch hängt ihnen kein potthässlicher Megarüssel aus dem Hals. Die Abführung der Abluft erfolgt über eine dünne Kupferleitung, vergleichbar mit einem Heizungsrohr, durch ein Löchlein im Mauerwerk. Die besten Split-Klimaanlagen benötigen dafür nur eine 6-7cm starke Bohrung! Damit fehlt dem Klimasplitgerät zwar gänzlich die Mobilität, aber auch beim mobilen Klimagerät ist diese oft nur theoretischer Natur. Soll das Klimaanlagen Testmobile Klimagerät in annehmbarer Zeit eine Kühlwirkung erzielen, muss das geöffnete Fenster so gut als möglich abgedichtet werden. Eine solche Fensterabdichtung, hässlich wie die Nacht, transferiert man nicht eben von Raum zu Raum. Wer also sein mobiles Klimagerät tatsächlich mobil betreiben möchte, muss alle eventuell zu kühlenden Räume, vorbeugend mit einer Fensterabdichtung verschandeln.

Unserer Meinung nach, gewinnt den Klimaanlagen Vergleich ganz klar das Klimasplitgerät. Wo immer es machbar ist, sollte man auf eine mobile Klimaanlage verzichten, wenngleich das Inverter-Splitgerät in der Anschaffung und vor allen Dingen in der Montage merklich teurer ist. Binnen zweier Jahre haben sich die Mehrkosten amortisiert. Nutzt man auch die phänomenale Heizfunktion der Wärmepumpen-Splitgeräte  (4kw Heizleistung aus 1kw Strom), so amortisiert sich deren Anschaffungspreis, bevor der überteuerte Klimatechniker sein Trinkgeld versaufen konnte. Klimasplitgeräte müssen von Gesetzes wegen, aufgrund des verwendeten Kältemittels, vom Klimatechniker eines Fachbetriebes montiert werden. Diese verlangen nicht selten 500 bis 1000 EUR, für die Montage eines einfachen Klima-Splitgerätes. Unseriöse Firmen veranschlagen deutlich mehr. Aus diesem Grunde stellt der Handel bereits vorgefüllte und sehr einfach zu verschraubende Splitgeräte für die Selbstmontage bereit. Verzichten Sie jedoch aus versicherungstechnischen Gründen nicht auf die Abnahme durch Kältemitteltechniker und Elektriker! Fackelt aufgrund eines defekten Klimasplitgerätes die Bude ab, kann die Versicherung auf einen entsprechenden Nachweiß bestehen. Eine regelmäßige Wartung durch den Kälte-Klima-Techniker ist jedoch nicht notwendig, da die Menge des verwendeten Kältemittels zu gering ist, um gemäß EG Verordnung Nr. 303/2008 wartungspflichtig zu sein (<3kg).

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Der Klima-Splitgeräte Test im Detail

In unserem Klimasplitgeräte Test 2016, beschränkten wir uns auf 13 Inverter-Klimaanlagen für Raumgrößen bis 40m². Bei der Auswahl der Split-Klimaanlagen orientierten wir uns an den Herstellerangaben, welche sich im Verlaufe des Testberichtes, in 2 von 3 Fällen als unwahr heraus stellen sollten. Als Testumgebung diente ein Wohnzimmer mit Essecke und jeweils offener Tür zu Küche und Arbeitszimmer. Insgesamt galt es mit den Klimasplitgeräten eine Fläche von ca. 40m² zu kühlen. Die Raumhöhe betrug 2,65m. Macht zusammen einen zu kühlenden Rauminhalt von etwa 106 Kubikmetern. Ein ganz normales Wohnszenario also. Das Bauwerk entstand zu einer Zeit, als Deutsche noch wie Deutsche aussahen, und sich mit emporgerecktem Arm und flacher Hand auf Augenhöhe, einen fröhlichen guten Tag wünschten. Das ungedämmte zweischalige Mauerwerk mit einer Gesamtstärke von 38cm, beinhaltet einen Hohlraum von 8cm. Er dient der Hinterlüftung und sollte keinesfalls durch eine sogenannte Kerndämmung verfüllt werden. Windige Geschäftemacher preisen die Einblasdämmung als kostengünstige Form der Wärmedämmung von Wohnbauten mit zweischaligem Mauerwerk an. Dass durch die Zwischendämmung von Vor- und Hintermauerschale, die Bauphysik älterer Gebäude nachhaltig geschädigt wird, verschweigen die Befürworter der Kerndämmung. Hört sich die Einblasdämmung zunächst recht ökonomisch an, erzielt sie aufgrund ihrer geringen Stärke keinen nennenswerten Wärmedämmeffekt. Stattdessen holt man sich die Feuchtigkeit und den Schimmel ins Haus. Kein Problem, denn die besten Klimasplitgeräte besitzen ja einen integrierten Luftentfeuchter und auch eine ökonomische Heizfunktion dank Wärmetauscher. Im Klima Splitgeräte Test werden wir auch diese Funktionen gründlich testen, denn es sind unserer Meinung nach keine Zusatzfunktionen, sondern Hauptfunktionen. Das beste Klima Splitgerät muss kostengünstig, schnell und komfortabel, kühlen, heizen und entfeuchten. In Anbetracht hoher Anschaffungs- und Montagekosten, muss ein künftiger Testsieger vielseitig eingesetzt werden können, damit sich die getätigten Investitionskosten zeitnah auszahlen.

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Sichtprüfung, Montage und Inbetriebnahme der Klimasplitgeräte

Schon beim auspacken der "Bausätze" machten sich erste Unterschiede bemerkbar. Die Zahl der Einzelteile und deren Qualität unterschieden sich merklich voneinander. So wurde uns im Test auch schnell klar, weshalb Klimafachbetriebe für die Montage vermeintlich günstiger Klimasplitgeräte, 1000 EUR und mehr veranschlagen. Oftmals gilt es Flickenteppiche aus fehlenden und teils defekten Einzelteilen, in mehrstündiger Arbeit zusammen zuschustern und die Garantie für die geleistete Arbeit zu übernehmen. Nicht selten verweigern die Klimatechniker die Montage einer Splitklimaanlage aus dem Baumarkt und bestehen darauf, das Klimagerät selbst zu liefern. Dies geschieht nicht nur, um vom überteuerten Verkauf der Klima-Splitanlagen zu profitieren. Aber auch! Immerhin zwei der zu testenden Klimasplitgeräte erweckten den Anschein, als seien sie für die Selbstmontage geeignet. Bei einem der Inverter-Klimageräte war es tatsächlich so. Inneneinheit, Außeneinheit und Kupferrohre waren derart vorbereitet (montagefreundlich und vorgefüllt), dass sie ein Tütenkleber hätte montieren können. Lediglich eine etwa 70mm starke Bohrung zwecks Verbindung von Innen- und Außeneinheit der Splitklimaanlage war erforderlich, um die Bauteile via "Quick-Connector" verschrauben zu können. Das kann fast jeder! Zu beachten gilt es, dass für die Außeneinheit der Inverter-Klimaanlage, ein Stromanschluss benötigt wird. Außeneinheit und Inneneinheit der zweiteiligen Klimaanlage dürfen nicht zu weit voneinander entfernt stehen und auch der Höhenunterschied darf max. 4m betragen. Insbesondere wer ein Multi-Klima-Splitgerät mit mehreren Inneneinheiten installieren möchte, sollte sich vor deren Kauf einen Plan machen. Die Außeneinheiten mit dem Kompressor, sind teilweise recht laut. Nahe an der Grenze zum Nachbarn postiert, hat man mit dem Lärm selbst nichts zu schaffen. Während wir ein Klimasplitgerät selbst montieren konnten, ließen wir 8 weitere Testgeräte von einem befreundeten Klimafachbetrieb installieren. Dies hätte uns normalerweise 5800 EUR gekostet. Wir teilten uns stattdessen nach dem Klimasplitgeräte Test die Testgeräte. Leider mussten 3 Klimageräte aufgrund fehlender Teile und/oder schwerer Sicherheitsmängel, vom Testbericht ausgeschlossen werden, bevor dieser richtig begann. Es erwischte zwei Baumarkt Klimageräte der 300 EUR Klasse und ein Premium Inverter-Klimasplitgerät für knapp 2000 EUR. Immerhin 9 der Klimasplitgeräte konnten nun im Test, die Versprechungen ihrer Hersteller unter Beweiß stellen.
Im Folgenden konnten wir nun die Montageanleitung im Tausch gegen die Bedienungsanleitung aus der Hand legen. Die mehrsprachigen "Handbücher" enttäuschten zumeist im Test, denn die deutsche Sprache kam in ihnen oft zu kurz und viel zu klein. Man tut gut daran, sich wichtige Passagen mit Hilfe des hoffentlich vorhandenen Multifunktionsgerätes, vergrößert auszudrucken. Alternativ mit dem Smartphone abfotografieren und am Display vergrößern! Werden die Hersteller der Klimageräte anscheinend von Gesetzes wegen dazu verdonnert, seitenweise Sicherheitshinweise in die Bedienungsanleitung zu drucken, so scheint es für die eigentliche Gebrauchsanleitung, keine gesetzlichen Vorgaben zu geben. Nur zwei der Klimasplitgeräte bestanden den Test ihrer Bedienungsanleitung. Optional bieten die Hersteller der besten Klimasplitgeräte, den Download von Montageanleitung und Bedienungsanleitung auf ihrer Website im Internet an. Da kann man sich dann einzelne Passagen in Wunschgröße ausdrucken oder sich schon vor dem Kauf der Klimaanlage ein Bild machen. Im Vergleich von Bedienung und Handhabung der Klima-Splitgeräte, galt es zweimal die Note mangelhaft auszusprechen. Ursächlich dafür war jeweils die unzumutbare Bedienungsanleitung, in Kombination mit einer furchtbaren Fernbedienung. Auch die anderen Klimageräte glänzten allenfalls mit einer befriedigenden Gebrauchsanweisung, erfreuten aber mit einer selbsterklärenden Fernbedienung. Die englische Beschriftung der Tasten, gehört heute leider zum Standard und auch von der Ergonomie der beiliegenden Fernbedienung sollte man sich nicht zuviel versprechen. In einem Fall, befand sich keine Fernbedienung im Lieferumfang der Inverter-Klimaanlage. Zwar gestaltete sich deren Bedienung am Bedienteil der Inneneinheit recht unkompliziert, aber wer will schon immer dahin latschen? Da sucht man doch lieber die Fernbedienung!

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Der Einfluss der Klima-Splitgeräte auf das Wohnklima

Der Einfluss der Klimasplitgeräte auf das Weltklima ist vergleichsweise positiv. Was viele Hauseigentümer nicht bedenken ist die Tatsache, dass die Herstellung von Dämmstoffen für die Fassadendämmung, einen unheimlichen Ressourcenverbrauch mit sich bringt. Das dabei entstehende CO2 vermag ein Klimasplitgerät in 20 Jahren des Dauereinsatzes nicht freizusetzen. Verwendet man ökologische Dämmstoffe, ist die Klimabilanz noch verheerender. Zwar binden die zur Dämmung verarbeiteten Pflanzen während ihres Wachstums CO2, jedoch mussten vorher oftmals Wälder weichen, um sie überhaupt anpflanzen zu können. Ein Wald bindet 1000x mehr CO2 im Vergleich zum Büschel Stroh. Von der Sauerstoffproduktion und Feinstaubbindung wollen wir erst gar nicht reden. Zurück zum Klimasplitgeräte Test und dem Wohnklima. Was kümmert uns das Weltklima?
In diesem Test soll es uns nun um die Hauptfunktionen der Klimasplitgeräte gehen. Wie schlagen sich die Kühl-, Heiz- und Entfeuchtungsfunktionen im direkten Vergleich? Um die Herstellerversprechungen auf ihre Glaubwürdigkeit hin zu überprüfen, orientierten wir uns in der Wahl der Testumgebung, an den Maximalversprechungen im Datenblatt. Während die Kühlfunktion fast immer ihren Zweck erfüllte, ergab der Klimasplitgeräte-Test große Unterschiede bei der Heizleistung. Auch die Luftentfeuchter der Inverter-Klimageräte schnitten höchst unterschiedlich ab. Wenngleich die Kühlleistung der Split-Klimageräte im Test, durch die Bank weg den Herstellerangaben entsprach, brauchten einige Testkandidaten etwas länger, zur Erreichung ihrer Klimaziele. Andere Klimasplitgeräte lärmten uns etwas zu laut drauf los und verbauten sich so die Chancen auf den Testsieger Titel. Die besten Klimageräte säuselten im Test leise vor sich hin (Inneneinheit) und könnten ohne weiteres im Schlafzimmer betrieben werden. Trotz geringer Unterschiede schafften es alle im Test verbliebenen Klimasplitgeräte, die Testumgebung zeitnah von 24 Grad Celsius, auf 20 Grad Celsius herunter zu kühlen.
Subjektiv betrachtet, kühlten jedoch einige Klimageräte merklich besser, was an deren stärker dimensionierten Luftentfeuchtungsfunktion lag. Ziehen günstige Klimasplitgeräte aus dem Baumarkt oft nur 10-20 Liter Wasser in 24h aus der Raumluft, so schafften die Besten im Test, eine Entfeuchtungsleistung von fast 30 Litern pro Tag. An schwülen Tagen macht sich dieser Unterschied ganz deutlich bemerkbar. Da spielt die Temperatur nur eine untergeordnete Rolle. Zwei Klimasplitgeräte besaßen gar keinen Poritzentrockner und stanken deshalb im Test total ab. Der Luftentfeuchter leistet auch als Bautrockner wertvolle Dienste und verhindert im Winter die Schimmelbildung in verkorksten Neubauten und kaputt sanierten Altbauten (Kerndämmung...).
Ebenfalls im Winter von Bedeutung, ist die Wärmepumpen-Heizfunktion der Klimasplitgeräte. Kann man Heizlüfter und Heizstrahler aufgrund hoher Stromkosten nur minutenweise zur Gemächterwärmung auf dem Pott heranziehen, erbringt die Heizfunktion der besten Klimasplittgeräte, eine Heizleistung von 4-5 kw aus nur einem kw Strom. Da kann die Gasheizung aus bleiben. Günstiger heizt die auch nicht. Leider besaßen nicht alle Klimasplitgeräte eine Wärmepumpen-Heizfunktion, was deren Wert unserer Meinung nach halbiert. Außer an extrem kalten Wintertagen unter -15 Grad, eignen sich Wärmepumpen-Klimaanlagen, als ganzjährige Alleinheizung. Clevere Bauherren kleinerer Häuser in offener Bauweise (Amerikanische Küche, Amerikanisches Klo), verzichten deshalb ganz auf den Einbau einer zentralen Heizungsanlage und kombinieren stattdessen ein Inverter-Klimagerät mit einem Kamin, Kaminofen oder Festbrennstoffherd. Vier der Klimasplitgeräte im Test, ließen eine entsprechende Eignung erkennen, wenngleich wir während unserer 4-monatigen Testphase (Ende Februar bis Anfang Juni 2016), keinen extremen Frost unter -10 Grad Celsius zu verzeichnen hatten. Einige Klimasplitgeräte waren mit der Größe unserer Testumgebung überfordert. Das heißt sie vermochten zwar die Kühlung der 40 Quadratmeter, nicht aber deren Beheizung. Mitunter wird dies auch in den Datenblättern erwähnt, aber nicht immer. Schade!

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Split-Klimaanlagen im Dauertest

Aufgrund begrenzter Räumlichkeiten, hat unser "Dauertest" allenfalls Symbolcharakter. Wir konnten keinen mehrjährigen Einsatz der Split-Klimageräte simulieren, da es keinen Sinn gemacht hätte, alle 9 Testgeräte zeitgleich in der gleichen Testumgebung zu testen. Gefrierbrand beim Testpersonal wäre die Folge gewesen. Trotzdem nahmen wir die Klimasplitgeräte im Test kräftig ran! Häufige Schaltvorgänge aber auch den tagelangen Dauereinsatz, hatten die Klimasplitgeräte im Test zu überstehen. Zwei der Klimasplitanlagen zeigten Nerven und verabschiedeten sich mit einem Defekt aus dem Test. Ein Umtausch wurde verweigert, weil wir den sachgerechten Einbau durch einen Fachbetrieb nicht nachweisen konnten. Auch daran sollte man denken, versucht man sich selbst! Die anderen Klima-Splitgeräte ließen im Testverlauf keinen Verschleiß erkennen und hätten nach Testende als "Neuwertig" weiterverkauft werden können. Leider gingen bei der Demontage, 6 der 7 restlichen Klimasplitgeräte kaputt. Genauer gesagt, hätte das Montagematerial erneuert werden müssen. Innen- und Außeneinheiten blieben intakt. In unserer Wegwerfgesellschaft bedeutet dies aber trotzdem oft den Totalverlust, da für nicht mehr hergestellte Inverter-Klimaanlagen auch kein bezahlbares Zubehör und keine bezahlbaren Kleinteile mehr angeboten werden. Unsere Gesellschaftsordnung baut darauf auf. Sie lebt davon.
Im Dauertest zeigten sich natürlich auch die Stärken und Schwächen der einzelnen Splitgeräte. Es waren immer die selben Inverter-Klimageräte, welche unseren "Lieblingsnachbarn" auf den Plan riefen. Wir montierten die Außeneinheiten an einem Carport, welches sich direkt an der Grenze zu seinem Grundstück befindet. Die Lärmbelästigung machte ihn mitunter zornig und ließ ihn rot anlaufen. Unseren Rat, er möge cool bleiben, nahm er dankbar an und verschwand. Doch er kehrte bald wieder, diesmal mit einem Knüppel und schlug einen vermeintlichen Produktprüfer zum Krüppel. Wie sich herausstellte, war dieser wohl nur ein Spion der Stiftung Warentest. Wir warfen ihn über den Zaun, dort ward er in der Sonne braun. Ausnahmslos alle Klimasplitgeräte wussten im Test, mit ihren Außeneinheiten zu nerven. Man sollte sich wirklich überlegen, wo man sie montiert.
Auch bei den Inneneinheiten kann man im Vergleich zum mobilen Klimagerät, nicht pauschal von einer ruhigeren Gangart sprechen. Eigentlich sollte es so sein und es wird auch so beworben, denn Kompressor und ein Teil der Lüftung, befinden sich schließlich in der Ausseneinheit. Tatsächlich aber erschienen uns nur drei der neun Klimasplitgeräte im Test, darunter der spätere Testsieger, angemessen leise und auch für Schlaf- und Sterbezimmer geeignet. Zwar rauschten auch die besten Split-Klimageräte leise vor sich hin, wirkten dabei aber eher beruhigend, wie eine Meeresbriese. Zwei günstige Klimasplitgeräte aus Baumärkten, etwa halb so teuer wie der spätere Testsieger, waren so laut, dass wir auf der beiliegenden Fernbedienung verzweifelt nach einem Lautstärkeregler suchten. Aber es fand sich keiner.
War unser Dauertest auch von kurzer Dauer, konnten wir doch einige Lehren aus ihm ziehen. Wer eine günstige Inverter-Klimaanlage für weniger als 300 EUR im Baumarkt erwirbt, muss nicht nur alle zwei Jahre eine neue kaufen, sondern auch alle zwei Jahre für die Montage löhnen. Ersatzteile gibt es für solche billigen Klimasplitgeräte i.d.R. nicht. Wenn doch, kommt man oft günstiger, gleich eine neue Klimaanlage zu kaufen. Je günstiger das Klimasplitgerät, desto schwieriger und teurer dessen Montage. Günstige Klima-Splitgeräte sind oft ziemlich laut. Dies bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass besonders teure Inverter-Klimageräte besonders gut sein müssen. So gab es im Test Klimasplitgeräte für über 2000 EUR, welche nicht annähernd an das Niveau unseres preislich im Mittelfeld liegenden Testsiegers heran reichten. Wer vorher einen Testbericht ließt, kann unter Umständen viel Geld sparen. Leider liegt der letzte Klimasplitgeräte Test der Stiftung Warentest schon ein paar Jahre zurück. Aber wir sind ja auch noch da.

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Die Ästhetik der Innen- und Außeneinheiten im Vergleich

Klimasplitgeräte leisten einen wertvollen Beitrag zur Aufwertung des Wohnambientes. Zumindest wenn man sie anstelle einer mobilen Klimaanlage in die gute Stube verbaut. Im Vergleich zum klobigen Monoblock-Klimagerät, mit seinem fetten Abluftschlauch, wirkt die Inneneinheit der Klimasplitanlage filigran und unauffällig. Auch hier gab es im Test Unterschiede bezüglich der optischen Ansicht festzustellen, aber keine der Inneneinheiten als unansehnlich zu verspotten. Freilich sollte man den kleinen Kasten nicht zu zentral verbauen, denn er versprüht den Charme eines Rauchmelders oder Ölradiators. Im Vergleich zur mobilen Klimaanlage wunderschön, aber für sich genommen auch nicht zierend.
Eine Ästhetik der Außeneinheiten war von uns im Test leider nicht festzustellen. Im Gegenteil. Die Außeneinheiten sind unschön anzuglotzen und verunstalten sogar die hässlichste Fassade. Leider gilt dies ausnahmslos, auch für die besten zweiteiligen Inverter-Klimasplitgeräte im Test. Auch der spätere Klimasplitgeräte Testsieger konnte seinen Vorsprung an dieser Stelle nicht ausbauen, sondern lediglich verteidigen. Die Montage der Ausseneinheiten an Fassaden, wird völlig zurecht, von vielen Vermietern verboten. Ausseneinheiten heben das Niveau einer jeden verrosteten und verschissenen Satellitenschüssel. Während man Inneneinheiten oben im Raum montieren sollte (kalte Luft sinkt nach unten), ist es ratsam die Außeneinheiten in absonniger Lage, erdnah hinter einem immergrünen Strauch zu verstecken. Oder seitlich am Haus, zum Nachbarn gerichtet. Wenn er schon den Lärm ertragen darf, dann soll er auch auf den Anblick nicht verzichten müssen!
Zur Ästhetik gehört natürlich auch die äußere Verarbeitung der Klimaanlagen. Was hilft dir ein vom deutschen Ingeneuer durchgestyltes Klimagerät, wenn sich die indischen Kinderarbeiter bei deren Produktion zu dumm angestellt haben?! Die Zeiten chinesischer Qualitätsarbeit sind längst vorbei. Während einige Baumarktketten in Indien und Nordkorea produzieren lassen, haben seriöse Unternehmen die Endmontage aus Kostengründen wieder nach Deutschland verlegt. Immerhin unterschieden sich so die Klimasplitgeräte im Vergleich ihrer Verarbeitung, auffällig voneinander. Einheitliche Spaltmaße sind das Privileg einheimischer und chinesischer Qualitätsprodukte. Die Split-Klimageräte aus Bau- und Supermarkt-Angeboten sind oft deshalb so groß, weil deren Spaltmaße die Außenabmessungen aufplustern. In den Datenblättern ließt man nichts davon! Die Maßangaben im Datenblatt entsprechen selten der Realität, wie unser Test mit dem Gliedermaßstab ergeben hat. Bei einer gut versteckten Außeneinheit ist dies nicht weiter tragisch, aber wenn die Inneneinheit derart schäbig von der Zimmerdecke prangert, dann können wir dies im Test nicht ungestraft durchgehen lassen. Keines der Klimasplitgeräte kam im Testbericht über ein "Befriedigend" hinaus (Rubrik Ästhetik einschließlich Verarbeitung). Der Testsieger überzeugte, abgesehen von der Außeneinheit. Zwei der Full-Inverter-Klimageräte kamen aufgrund mangelhafter Verarbeitung, nicht über das Testurteil "Mangelhaft" hinaus.

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Fazit im Split-Klimaanlagen Test 2016

Mit einer guten zweiteiligen Klimaanlage, kann man sich und seiner Familie für relativ wenig Geld viel gutes tun. In Zeiten der Klimaerwärmung verlieren tropische Nächte ihren Schrecken, ist das Eigenheim mit einem Klimasplitgerät gesegnet. Auch der extreme Leistungsabfall bei Temperaturen über 25-30 Grad Celsius kann komplett vermieden werden, besitzen Büros und Arbeitsstätten ein Inverter-Klimagerät. Für uns im Test überraschend, die ökonomische Heizfunktion einiger mit Wärmepumpe ausgestatteter Klimasplitgeräte. In Zeiten milder Winter dank Erderwärmung, bedarf es kaum noch einer Zentralheizung. Erst wenn die Temperaturen in den zweistelligen Minusbereich fallen, geraten die Wärmetauscher der Klimaanlagen an ihre Grenzen. An den wenigen Tagen der extremen Kälte, reicht es den Kaminofen anzuheizen, um für eine gemütliche Atmosphäre im Eigenheim zu sorgen.
Leider erfüllen nicht alle Klimasplitgeräte ihren Zweck. Zu sehr auf einen günstigen Anschaffungspreis optimiert, gehen sie nicht selten kurz nach einer sündhaft teuren Montage kaputt. Einige Inverter-Klimageräte erfüllen ihren Zweck leidlich. Sie kühlen zwar die Temperatur herunter, zeigen aber Schwächen bei der Luftentfeuchtung. Bei nicht wenigen der günstigen Baumarkt Klimageräten galt es im Test schwerwiegende Verarbeitungsfehler festzustellen. Dabei handelte es sich nicht nur um kosmetische Mängel. Aufgeriebene Stromkabel, Leckaschen am Kupferrohr und scharfkantige Bleche, können die Gesundheit des Geizkragens und seiner Bagage gefährden. Insgesamt 3 der 18 Klimasplitgeräte, konnten im Test überzeugen und die Vorurteile selbsternannter Ökofritzen widerlegen. Sie kühlten, reinigten und entfeuchteten die Luft im Test, wie man es vom hohen Kaufpreis erwarten durfte. Zusätzlich erfreuten sie das schwitzende Testpersonal, mit einer im Unterhalt sehr günstigen Wärmepumpen-Elektroheizung. Eine Klimasplitanlage erfreute zudem, durch einfachste Montage, welche der ambitionierte Heimwerker in Eigenregie durchführen kann. Der Hersteller bietet auf seiner Homepage eine Montageanleitung zum Download an. So kann der zweifelnde Heimwerker prüfen, was er sich selbst zutraut und was er besser dem Kältemitteltechniker und Elektriker überlässt.
Wer nicht zu sehr auf den Kaufpreis schielt, hat die Chance ein wertiges Klimagerät zu erwerben, welches seinen Mehrpreis nach kurzer Zeit rechtfertigt. Es funktioniert effektiver und hält 10x so lange. Der hohe Preis alleine ist jedoch keine Garantie. Lag unser Testsieger preislich im Mittelfeld, so zählten die teuersten Full-Inverter-Klimaanlagen nicht zu den Besten im Test. Vor dem Kauf einen Testbericht zu lesen, ist somit sehr empfehlenswert. Dies haben Sie hiermit getan.

Klimasplitgeräte Test

Klimasplitgeräte Testsieger